Tungeln
Tungeln Gemeinde Wardenburg
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| Koordinaten: | 53° 5′ N, 8° 12′ O | |
| Einwohner: | 1476 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Postleitzahl: | 26203 | |
| Vorwahl: | 04407 | |
Lage von Tungeln in Niedersachsen
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Tungeln ist eine aus etwa 1476 Einwohnern bestehende Ortschaft der Gemeinde Wardenburg im Landkreis Oldenburg (Niedersachsen).
Geographische Lage
Tungeln liegt an der Hunte und der Lethe etwa auf halber Strecke zwischen Oldenburg und Wardenburg. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich im Wesentlichen entlang der drei Hauptverkehrsachsen. Hierzu zählen die Oldenburger Straße (L 870), die von Oldenburg-Kreyenbrück über Tungeln nach Wardenburg verläuft, die Oberlether Straße (K 149) in Richtung Oberlethe sowie die Hundsmühler Landstraße (K 124) nach Hundsmühlen.[2]
Nordwestlich des Ortskerns in Richtung Hundsmühlen befindet sich der 2,3 Hektar große Vogelbusch. Das Wäldchen ist als Naturdenkmal geschützt.[3] An der Südgrenze zu Wardenburg befindet sich der Tillysee.

Obwohl Tungeln zu den ältesten Dörfern der Gemeinde Wardenburg zählt, wird das heutige Ortsbild vor allem durch die seit dem 20. Jahrhundert entstandenen Wohnsiedlungen geprägt. Die Ortschaft gliedert sich in drei Bereiche. Südlich der Oberlether Straße liegt der historische Ortskern beiderseits der Oldenburger Straße. Nördlich der Oberlether Straße erstrecken sich westlich und östlich der Oldenburger Straße ausgedehnte Wohngebiete, die durch den Vorfluter Hallwiesen und Freiflächen voneinander getrennt werden.[2]
Geschichte
Frühe Geschichte

Das heutige Tungeln entwickelte sich aus einem an der Hunte gelegenen und bereits in der Steinzeit genutzten Siedlungsplatz. Als „Tungloh“ wird es im Jahr 1160 im Zusammenhang mit einer Mühle erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname Tungeln könnte sich von den Begriffen „Tunge“ oder „Tange“ ableiten, die eine Landzunge zwischen Gewässern bezeichnen, hier zwischen Hunte und Lethe. Die Endung „-loh“ geht möglicherweise auf das niederdeutsche Wort für Wald beziehungsweise Gehölz zurück.[4][5] Es gibt jedoch auch die Auffassung, dass Tungeln vom Begriff Züngeln bzw. Schlängeln abgeleitet sein könnte, was auf die durch Tungeln fließende Lethe zurückzuführen ist, die im Bereich des Ortes einige Biegungen vollzieht.[6]
Am 25. März 1691 verwüstete ein Feuer einen erheblichen Teil des Dorfes.[7] Aus den ursprünglichen Waldbauern wurden im Laufe der Jahrhunderte Heidebauern. Aufgrund der geringen Bodenqualität und des hohen Grundwasserstands dominierten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts die Grünlandwirtschaft sowie der Anbau von Roggen.
Eine Gastwirtschaft im Dorf wurde erstmals 1802 urkundlich erwähnt.[8] Im Jahre 1820 wurde für die etwa 40 bis 50 Schulkinder in Tungeln ein Schulgebäude errichtet.[9] Einen Höhepunkt erreichte die landwirtschaftliche Entwicklung um 1860, als rund um den alten Ortskern 38 Höfe und etwa 260 Einwohner gezählt wurden. Sie gründeten 1885 eine landwirtschaftliche Genossenschaft zur gemeinsamen Be- und Entwässerung von Wiesen und Feldern.[10]
Seit dem 20. Jahrhundert
Um 1900 errichtete Karl Hinz eine Windmühle in Tungeln. Der 1904 von Gerhard Heinrich Pörtner erbaute Tungeler Krug wurde 1906 unter der Leitung von Fritz Tiarks eröffnet und entwickelte sich zum gesellschaftlichen Mittelpunkt des Dorfes. Während der Kaiserzeit war in der Gastwirtschaft zudem ein Kolonialwarengeschäft untergebracht.[8]
In der ersten Hälfte der 1920er Jahre gehörte Tungeln zu den ersten Ortschaften im Gemeindegebiet, die an das Stromnetz angeschlossen wurden. Grundlage hierfür war ein Vertrag zwischen der Gemeinde und der Stadt Oldenburg, mit dem sich die Stadt zur Versorgung des Dorfes mit elektrischer Energie verpflichtete.[8]
Zwischen dem heutigen Tillysee und der Oldenburger Straße befand sich an der Grenze zu Wardenburg von 1937 bis 1945 der Tungeler Schießstand. Das Gelände war bereits 1934 von der Wehrmacht von ortsansässigen Landwirten erworben worden. Der Schießstand diente vor allem der Schießausbildung von Wehrmachtssoldaten aus Oldenburg. Ab dem 27. August 1939 nutzten ihn auch Angehörige der Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS).[11][12]
Im Zweiten Weltkrieg wurde auch in Tungeln Zwangsarbeit eingesetzt. Unter anderem waren zehn Männer und vier Frauen, überwiegend aus der Ukraine, in zwei Baracken auf dem Betriebsgelände der Firma Schütte untergebracht.[13][14]
Ab Herbst 1944 wurde am Stadtrand von Oldenburg und somit auch in Tungeln ein Sperrriegel mit Infanteriestellungen und Straßensperren errichtet. Im April 1945 wurde die Windmühle des Ortes durch Artilleriebeschuss zerstört, da Windmühlen oftmals von deutschen Soldaten als Beobachtungspunkt und Flakstellung genutzt wurden. Sie wurde nach Kriegsende nicht wieder aufgebaut.[8][13] In den letzten Kriegstagen sprengten deutsche Soldaten zudem die Brücken über Lethe und Hunte.
Am 1. Mai 1945 besetzte die kanadische Armee Wardenburg und den Tungeler Schießstand.[15] Am selben Tag gingen die Tungeler Einwohner Georg Brand, Erich Dannemann und Diedrich Friedeberg den kanadischen Soldaten mit einer weißen Fahne entgegen und teilten ihnen mit, dass sich keine deutschen Soldaten mehr im Ort befanden. Damit endeten die Kampfhandlungen auch in Tungeln.[13]
Am 15. November 1958 wurde im Tungeler Krug von 17 Männern des Dorfes der Ortsverein gegründet. Erster Vorsitzender wurde der Initiator Rudolf Stolle. Seitdem engagiert sich der Verein ehrenamtlich für die Gestaltung des Dorflebens.[16]
Im August 1985 wurde im ehemaligen Schulgebäude eine Kindertagesstätte mit 50 Betreuungsplätzen eingerichtet. Seit der Schließung der Dorfschule besuchen die Schulkinder aus Tungeln die Schulen in Hundsmühlen oder Wardenburg. In den folgenden Jahren wurde das Betreuungsangebot kontinuierlich ausgebaut. Eine Kinderkrippe besteht im Ort seit September 2008.[17][18]
Kontroverse um den Robert-Dannemann-Weg
In Tungeln ist eine Straße nach dem aus dem Ort stammenden Politiker Robert Dannemann benannt. Seit 2021 wird seine Rolle während der Zeit des Nationalsozialismus verstärkt öffentlich diskutiert.[19] Anlass hierfür waren historische Forschungen des aus Westerstede stammenden Historikers Lorenz Peiffer, der anhand von Unterlagen des Bundesarchivs nachwies, dass Dannemann bereits 1933 der NSDAP beitrat und kurz darauf Mitglied der Sturmabteilung (SA) wurde. Peiffer gelangte zu dem Ergebnis, dass Dannemann als politisch zuverlässiger Funktionsträger in das nationalsozialistische Herrschaftssystem eingebunden war.[20][21][22][23]
Die Umbenennungsdebatte fand überregional Beachtung. Die Holocaustüberlebende Michaela Vidláková unterstützte eine Umbenennung und appellierte in einer öffentlichen Stellungnahme an einen verantwortungsvollen Umgang mit historischen Ehrungen.[24]
Die Forschungsergebnisse führten in Westerstede zu einer Neubewertung der Person Robert Dannemanns. Im Sommer 2021 beschloss der Rat der Stadt, die nach ihm benannte Robert-Dannemann-Schule umzubenennen.[24] Als Reaktion auf die öffentliche Debatte beauftragte die Gemeinde Wardenburg die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der historischen Untersuchung von zwölf nach Personen benannten Straßen, deren Namensgebende während der Zeit des Nationalsozialismus lebten oder wirkten. Die Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass sowohl Robert Dannemann als auch sein Vater Diedrich Dannemann aufgrund ihrer politischen Biografien als problematische Namensgeber einzustufen sind.[23][25]
Die weitere Beratung wurde an den Ausschuss für Hoch- und Tiefbau verwiesen, dessen Diskussionen im Nachhinein von der lokalen Presse als intransparent kritisiert wurden.[26] Im Jahr 2023 wurde sich darauf verständigt, den Straßennamen beizubehalten und stattdessen am Straßenschild einen QR-Code anzubringen, die auf Informationen zur historischen Einordnung von Dannemann verweisen.[27] Eine Umbenennung der Straße erfolgte ausdrücklich nicht.[28]
Demographie
Zwischen 2005 und 2024 stieg die Einwohnerzahl von Tungeln um 450 Personen an, was 46 Prozent der bisherigen Bevölkerung ausmacht.[2] Ursächlich hierfür ist unter anderem die Ausweisung neuer Wohngebiete.[29] Aufgrund der Nähe zur Stadt Oldenburg entwickelt sich der Ort zu einem bevorzugten Wohnstandort. Im Jahr 2024 erreichte die Einwohnerzahl mit 1.426 Personen einen neuen Höchststand. Damit entfielen 8,4 Prozent der Gesamtbevölkerung der Gemeinde Wardenburg auf Tungeln.[2]
Auch die Altersstruktur der Bevölkerung veränderte sich zwischen 2005 und 2024 deutlich. Während die Zahl der Kinder und Jugendlichen sowie der 19- bis 31-Jährigen zunahm, verzeichneten die mittleren Altersgruppen nur geringe Zuwächse und verloren anteilig an Bedeutung. Den stärksten Anstieg wiesen die über 65-Jährigen auf. Ihre Zahl erhöhte sich von 141 auf 319 Personen, wodurch sich ihr Anteil an der Ortsbevölkerung mehr als verdoppelte. Insgesamt spiegelt die Entwicklung sowohl das anhaltende Bevölkerungswachstum als auch den demografischen Wandel wider.[2]
Tourismus und Kultur
Sport

Der Sportverein Tungeln e.V. wurde im Jahr 1904 gegründet und ist heute in den Sparten Fußball- und Kanusport aktiv.[30] Die erste Herrenmannschaft spielte in der Saison 2008/09 in der Kreisliga Oldenburg Land des Niedersächsischen Fußballverbandes. Nachdem die Gemeinde den Sportplatz in Tungeln im Jahr 2011 veräußert hatte und das Gelände anschließend bebaut wurde, verlor der Verein seine eigene Sportstätte. Seitdem nutzt der Sportverein den Sportplatz im benachbarten Hundsmühlen.[31][32] Am Ortsausgang in Richtung Oldenburg-Kreyenbrück unterhält die Kanuabteilung ein eigenes Vereinsgelände unmittelbar an der Hunte.
Vereine
In Tungeln besteht ein ehrenamtlicher Ortsverein, der gemeinsam mit dem Sportverein Tungeln jährlich eine Maifeier mit Maibaumsetzen und Tanz in den Mai veranstaltet.[33][34] Darüber hinaus organisiert der Ortsverein im Jahresverlauf zahlreiche weitere Veranstaltungen für verschiedene Altersgruppen. Hierzu zählen unter anderem das Tannenbaumschreddern, Motorradtouren, Kranzbinden, ein Doppelkopfturnier, ein Herbstkaffee sowie die Beteiligung an der Umweltaktion „Saubere Landschaft“.[35]
Im September 1981 schloss der 1962 gegründete Pfadfinderstamm Parzival e.V. einen Vertrag über die Nutzung eines Geländes am Ortseingang an der Hunte. Seitdem befinden sich dort das Vereinsheim mit Zeltplatz.[36] Am 27. August 2001 wurde das Pfadfinderheim infolge eines Schwelbrandes vollständig zerstört.[37] In den folgenden Jahren errichtete der Verein mit dem „Haus am Fluss“ ein neues Vereinsheim.[38][39] Im Jahr 2014 entschied das Land Niedersachsen, den bislang vom Verein gepachteten Teil des Zeltplatzes zu veräußern. Der Pfadfinderstamm finanzierte den Erwerb des Grundstücks durch einen Sponsorenlauf um das Zwischenahner Meer.[40] Der Stamm Parzival zählt deutschlandweit zu den größten Gruppen im Bund der Pfadfinder*innen e.V. (BdP). Das „Haus am Fluss“ wird daher regelmäßig für Veranstaltungen und Zeltlager genutzt und beherbergt dabei auch Pfadfindergruppen aus anderen Regionen Deutschlands sowie aus dem Ausland.[41]
Kulinarische Spezialitäten

Wie im übrigen Oldenburger Land zählt auch in Tungeln Grünkohl zu den regionalen Spezialitäten. Bekannt ist insbesondere der „Grünkohl Hundsmühler Art“, der traditionell mit Hafergrütze zubereitet wird.[42] Darüber hinaus wird die Tradition der Kohl- und Pinkelfahrt gepflegt, bei der im geselligen Beisammensein das Grünkohlessen zelebriert wird.[42]
Als regionale Besonderheit gilt der sogenannte „Tungeler Frischkornbrei“. Hierfür wurde frisch geschroteter Roggen mit Wasser und Salz unter ständigem Rühren zu einem dickflüssigen Brei gekocht und anschließend auf tiefen Tellern serviert. Mit heißer Milch übergossen war er bis zur Zerstörung der Windmühle ein typisches Frühstück in Tungeln.[43]
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen
Aufgrund der Nähe zur Stadt Oldenburg und der guten Verkehrsanbindung ist Tungeln ein Wohnort für zahlreiche pendelnde Menschen, die ihre Arbeitsplätze außerhalb des Ortes haben. Der größte Wirtschaftsbetrieb und damit größter Arbeitgeber in Tungeln ist die Firma Schütte Fahrzeugbau GmbH mit etwa 52 Mitarbeitenden.
Trotz seiner landwirtschaftlich geprägten Geschichte bestehen in Tungeln heute nur noch zwei landwirtschaftliche Betriebe. Entlang der Oldenburger Straße befinden sich verschiedene kleinere Gewerbebetriebe, darunter ein Kiosk, ein Gebrauchtwagenhandel, ein Küchenstudio, ein Fahrzeugbauunternehmen sowie eine Gaststätte mit angeschlossener Kleinbrauerei. Die Versorgung mit Supermärkten und ärztlichen Angeboten erfolgt überwiegend in den benachbarten Orten Hundsmühlen und Wardenburg.[44]
ÖPNV
Innerhalb des Gemeindegebietes ist die Weser-Ems-Bus GmbH im Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (VBN) für die Personenbeförderung tätig. Die Linien 280 und 320 fahren jeweils im 60-Minuten-Takt über die Cloppenburger Straße zum Oldenburger Hauptbahnhof und ergänzen sich auf dem gemeinsam bedienten Abschnitt im 30-Minuten-Takt. Zu den Schulzeiten fahren zusätzliche Busse. Zudem befindet sich die Ziel- und Endhaltestelle Am Vogelbusch der Buslinie 314, die von der Oldenburger Verkehr und Wasser GmbH betrieben wird, unmittelbar vor dem Ortseingang von Tungeln. Diese Haltestelle wird tagsüber im 30-Minuten-Takt bedient.
Persönlichkeiten
- Diedrich Dannemann (1874–1933), Politiker (NSDAP)
- Robert Dannemann (1902–1965), Politiker (NSDAP, später FDP)
Literatur
- Erich Sünderhauf: Tungeln, Ringdrubbel - Haufendorf - Wohnsiedlung. Oldenburg 1995.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Einwohnerzahl. Gemeinde Wardenburg, abgerufen am 19. Oktober 2025.
- ↑ a b c d e Gemeindeentwicklungskonzept - Ortsprofil Tungeln. Gemeinde Wardenburg, Wardenburg 2025 (wardenburg.de [PDF]).
- ↑ Werner Fademrecht: Hundsmühler kauft den Vogelbusch. In: NWZonline.de. 4. Februar 2006, abgerufen am 29. Juli 2026.
- ↑ Gemeinde Wardenburg MarketingForum e. V.: Geschichten: 1160 | Tungeln
- ↑ Frank Speckmann, Art . Tungeln. In: Oldenburgisches Ortslexikon. Band 2: L–Z: Archäologie, Geografie und Geschichte des Oldenburger Landes. Isensee, Oldenburg 2011, ISBN 978-3-89995-757-0, S. 1003.
- ↑ Vgl. Stammtafel der Familie von Tungeln, 1999 (pdf, 25. Oktober 2010), Stammbaum von Tungeln ab 742 n. Chr.
- ↑ Wolfgang Stelljes: Wardenburg - Ein Lesebuch zur Geschichte einer Gemeinde im Oldenburger Land. 1. Auflage. Isensee Verlag, Oldenburg 1995, ISBN 3-89598-304-7, S. 72–73.
- ↑ a b c d Erich Martens: Wardenburg in alten Ansichten. Europäische Bibliothek, Zaltbommel 1984, S. 21–23.
- ↑ Wolfgang Stelljes: Wardenburg - Ein Lesebuch zur Geschichte einer Gemeinde im Oldenburger Land. 1. Auflage. Isensee Verlag, Oldenburg 1995, ISBN 3-89598-304-7, S. 140–141.
- ↑ Wolfgang Stelljes: Wardenburg - Ein Lesebuch zur Geschichte einer Gemeinde im Oldenburger Land. 1. Auflage. Isensee Verlag, Oldenburg 1995, ISBN 3-89598-304-7, S. 161.
- ↑ Wolfgang Stelljes: Wardenburg - Ein Lesebuch zur Geschichte einer Gemeinde im Oldenburger Land. 1. Auflage. Isensee Verlag, Oldenburg 1995, ISBN 3-89598-304-7, S. 312.
- ↑ Werner Fademrecht: Schatten liegt über Schießstand. In: NWZonline.de. 24. November 2007 (nwzonline.de [abgerufen am 29. Juli 2026]).
- ↑ a b c Wolfgang Stelljes: Wardenburg - Ein Lesebuch zur Geschichte einer Gemeinde im Oldenburger Land. 1. Auflage. Isensee Verlag, Oldenburg 1995, ISBN 3-89598-304-7, S. 320–329.
- ↑ Erika Labohm: 50-jähriges Geschäftsjubiläum der Firma Fahrzeugbau Schütte in Tungeln. Nr. 37. Gemeindespiegel, Wardenburg Dezember 1980, S. 20–21.
- ↑ Christopher Hanraets: Als Wardenburg britisch wurde. In: NWZonline.de. 13. August 2015, abgerufen am 29. Juli 2026.
- ↑ Werner Fademrecht: Tungeler feiern eine Erfolgsgeschichte. In: NWZonline.de. 6. August 2008, abgerufen am 29. Juli 2026.
- ↑ Das Kind zur Rose machen - Konzeption der offenen Kindertagesstätte in Tungeln. Gemeinde Wardenburg, April 2025, S. 2 (wardenburg.de [PDF]).
- ↑ Hans-Günther Gramberg: Viele Ehemalige kommen zum Kita-Jubiläum. In: NWZonline.de. 13. September 2010, abgerufen am 29. Juli 2026.
- ↑ Marén Bettmann: Die Dannemanns werden in Wardenburg zum Thema. In: NWZonline.de. 1. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Lorenz Pfeiffer: Robert Dannemann: Ex-Verwaltungspräsident aus Westerstede soll laut Historiker Prof. Dr. Lorenz Pfeiffer Angaben über NS, NSDAP und SA-Vergangenheit geschönt haben. In: NWZonline.de. 23. Oktober 2020, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Jasper Rittner: Robert Dannemann: Namens-Diskussionen in Westerstede und Tungeln wegen Nazi-Vergangenheit. In: NWZonline.de. 27. Oktober 2020, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Jan-Michael Heimann: Tungelner soll nicht länger Namensgeber sein. In: NWZonline.de. 29. Juni 2021, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ a b Joachim Tautz, Mareike Witkowski: Ergebnisse der Untersuchung von Straßennamen (Wardenburg). Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg 9. Februar 2023 (wardenburg.de [PDF]).
- ↑ a b Jan-Michael Heimann: Robert-Dannemann-Schule in Westerstede bekommt neuen Namen. In: NWZonline.de. 14. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Marén Bettmann: Vortrag im Wardenburger Rathaus: Umgang mit „belasteten“ Straßennamen bleibt spannend. In: NWZonline.de. 4. Mai 2023, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Marén Bettmann: Umbenennung von Wardenburger Straßen: Diskussion im Fachausschuss bleibt gänzlich aus. In: NWZonline.de. 2. Juni 2023, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Werner Fademrecht: Umstrittene Straßennamen in Wardenburg: Gemeinde macht Geschichte zugänglich. In: NWZonline.de. 27. September 2023, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Jan-Michael Heimann, Marén Bettmann: Diskussionen um Robert Dannemann: Trotz Namensänderung in Westerstede behält Wardenburg Dannemann-Straße. In: NWZonline.de. 9. Juni 2023, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Werner Fademrecht: Wohnen in Wardenburg: Am Tungeler Kamp entsteht ab 2023 ein Neubaugebiet. In: NWZonline.de. 28. September 2022, abgerufen am 29. Juli 2026.
- ↑ Unsere Vereinschronik. In: SV Tungeln e.V. Abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Annika Richter: Emotionale Debatte um Sportplatz Tungeln. In: NWZonline.de. 16. April 2011, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Weg ist frei für Häuslebauer auf dem alten Sportplatz. In: NWZonline.de. 23. Mai 2014, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Werner Fademrecht: Maibaumsetzen - In Tungeln schlagen Pfadfinder ihr Zelt auf. In: NWZonline.de. 29. April 2011, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ In Tungeln wird in den Mai getanzt. In: NWZonline.de. 21. April 2015, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Ortsverein Tungeln – Startseite. Abgerufen am 14. Mai 2025.
- ↑ Jonas Arndt: Stammeschronik - 1980er. Stamm Parzival e.V., abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Jonas Arndt: Stammeschronik - 2000er. Stamm Parzival e.V., abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Werner Fademrecht: Pfadfindermeute lernt in der Küche und der Natur. In: NWZonline.de. 17. März 2007, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ „Wir machen ständig was Gutes“. In: NWZonline.de. 26. Juli 2010, abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Jonas Arndt: Stammeschronik - 2010er. Stamm Parzival e.V., abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ Haus am Fluss. Stamm Parzival e.V., abgerufen am 30. Juli 2026.
- ↑ a b Christina Aue: Das Hunte-Kochbuch - Ein regionales, modernes und illustriertes Kochbuch aus Tungeln und Hundsmühlen. 4. Auflage. Caritas Sozialwerke, Dinklage Oktober 2001, S. 9–10.
- ↑ Christina Aue: Das Hunte-Kochbuch - Ein regionales, modernes und illustriertes Kochbuch aus Tungeln und Hundsmühlen. 4. Auflage. Caritas Sozialwerke, Dinklage Oktober 2001, S. 18.
- ↑ Marén Bettmann: Prophezeiungen in Tungeln: Erich Sünderhaufs Zukunftsvisionen 1995 bis 2025 im Vergleich. In: NWZonline.de. 27. Juli 2025, abgerufen am 30. Juli 2026.
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