Wigbod

Wigbod (Latein: Wigbodus, auch bekannt als Wigbald or Wigbold) war ein Gelehrter, Priester und Abt im Umfeld Karls des Großen im späten achten Jahrhundert.

Leben

Als einzig sicher bezeugtes Ereignis aus Wigbods Leben gilt seine Teilnahme an einem Konzil in Northumbria 786. Sie ist in einem Brief des Bischofs Georg von Ostia an Papst Hadrian I. überliefert. Georg bezeichnet Wigbod darin als Abt und Priester von bewährter Treue, den König Karl der Große zu seiner Unterstützung entsandt habe.[1] Die Priesterweihe, das Abtsamt, die Charakterisierung als „von bewährter Treue“, die persönliche Auswahl Karls und die Teilnahme an einer hochrangigen Legation sprechen dafür, dass Wigbod 786 bereits ein erfahrener Geistlicher gewesen sein dürfte. Daraus könnte man auf ein Geburtsjahr um die Mitte des achten Jahrhunderts schließen. Ein Geburtsjahr ist jedoch nicht überliefert.

Eine weitere biographische Quelle bilden die Widmung und die einleitenden Verse zum Commentarium in Octateuchum, die einer heute verlorenen Handschrift aus dem Kloster St. Maximin in Trier vorangestellt sind. Darin heißt es, diese Schrift sei im Auftrag Karls des Großen, König der Franken und Langobarden, verfasst worden.[2] Da Karl darin als Rex und nicht als Kaiser, also als Augustus oder Imperator, tituliert wird, wird die Abfassung vor der Kaiserkrönung, also vor dem Jahr 800, datiert. Als frühestmöglicher Zeitpunkt gilt Karls Admonitio generalis im Jahr 789.[3][4][5] Wigbod lässt sich somit gegen Ende des achten Jahrhunderts als theologisch gebildeter Gelehrter im Umfeld des karolingischen Hofes verorten.

In der älteren Forschung wurde Wigbod verschiedentlich mit dem Abt von Lorsch und Bischof von Trier Richbod identifiziert. Grund für diese Annahme war, dass auch Wigbod mit Lorsch und Trier in Verbindung gebracht werden kann. Da die Überlieferung beide Namen jedoch konsequent unterscheidet, gilt diese These heute jedoch als widerlegt.[6]

Werk

Commentarium in Octateuchum

Als einzig allgemein anerkanntes Werk Wigbods gilt heute der Commentarium in Octateuchum, oder auch Quaestiones in Octateuchum. Aufgrund der Widmung an Karl als König der Franken und Langobarden wird seine Abfassung heute auf die Zeit zwischen der Admonitio generalis von 789 und der Kaiserkrönung im Jahr 800 datiert. Der Text kommentiert in Form eines Dialogs zwischen Schüler und Lehrer die fünf Bücher Mose (der Pentateuch) sowie die Bücher Josua, Richter und Ruth.

In einigen der erhaltenen Textzeugen werden die heiligen Väter Augustinus, Gregor der Große, Hieronymus, Ambrosius, Hilarius, Isidor von Sevilla, Eucherius von Lyon und Junilius Africanus als Quellen genannt.[7] Tatsächlich verarbeitet Wigbod überwiegend Material von Augustinus, teilweise vermittelt durch ältere Kompilationen, und Isidor von Sevilla. Hinzu treten insbesondere für den Genesiskommentar Auszüge aus Hieronymus, Gregor (vermittelt über Paterius) und vereinzelt Junilius.[8] Die herangezogenen Texte werden dabei nicht lediglich zusammengestellt, sondern gekürzt, paraphrasiert, neu angeordnet und zu einem eigenständigen Kommentar verbunden. Nach heutigem Forschungsstand war Wigbods Ziel eine verbindliche, einheitliche, kompakte Exegese der Bibel, ausgestattet mit der Autorität der Kirchenväter. Der didaktische Aufbau als Dialog von Fragen des Schülers und Antworten des Lehrers legt eine Verwendung des Textes im Unterricht und in der klösterlichen Unterweisung nahe.

Überlieferung

Von Wigbods Kommentar sind insgesamt elf Textzeugen erhalten, teilweise als Fragmente, fünf davon aus dem neunten Jahrhundert.[9]

  • Admont, Stiftsbibliothek, Cod.174 20r-167v, 13. Jahrhundert, überliefert Wigbods Kommentare der ersten vier Bücher des Alten Testaments. Dem Exoduskommentar wird das Incipit Explanatio quam fecit Vivchbodo presbyter domini Caroli imperatoris ex libris sanctorum patrum, id est Hieronymi, Augustini, Ambrosii, Hilarii, Eucherii, Gregorii, Isidori, Iunilii, Bedae, in Exodo vorangestellt. Vor dem Beginn des Genesiskommentars ist ein Incipit Alchwinus super vetus testamentum vorangestellt, und der Kommentar zu Numeri endet mit Explicit liber Alquini, das heißt der Text wird Alkuin zugeschrieben.[10]
  • Wien, ÖNB, Cod. 1004 20r-167v, Mitte 12. Jahrhundert, enthält die Kommentare zu den ersten vier Büchern der Bibel. Der Text setzt ein mit der Rubrik Super genesim. Der auf den Genesiskommentar folgende Abschnitt zum Exodus beginnt mit Incipit explanatio q̃ fecit Vivchbodo presb̃r dñi Caroli imperatoris ex libris sanctorũ patrũ, id est Hieronimi, Augustini, Ambrosii, Hilarii, Eucherii, Gregorii, Isidori, Iunilii, Bedae, in Exodo. Dieses Incipit ist damit fast wortgleich mit dem in Admont 174.[11] Beide Handschriften überliefern denselben Textbestand (Geneis bis Numeri) und gelten als eng miteinander verwandt.
  • Oxford, Bodleian Library, Laud misc. 159 (S.C. 1142) 29r-135r, zweites Quartal 9. Jahrhundert, ist möglicherweise der älteste erhaltene Textzeuge der Quaestiones Wigbods.[7][12] Der Text beginnt mit Liber questionum super Genesis ex dictis sanctorum patrum Agustini, Gregorii, Hieronimi, Ambrosii, Hilarii, Hisidori, Eucherii et Iunilli. Anders als in Admont 174 und Wien 1004 werden hier die für den Kommentar zur Genesis, und nicht für Exodus, verwendeten Autoren genannt. Bernhard Bischoff identifiziert diese Handschrift mit der im Lorscher Bibliothekskatalog (Pal. lat. 1877) genannten Wigbod, Quaestiones super pentateuchum. Die Herausgeberin der Kataloge Angelika Häse bezweifelt dies.[13]
  • Laon, Bibliothèque Municipale, 273 25v-160v, Ende 9. Jahrhundert, beginnt mit liber quaestionum super libro Genesis ex dictis sancti Hieronymi Ambrosii Hilarii Isidori vel ceterorum.[14] Diese Manuskript verbindet Bibeldichtungen unter anderem von Dracontius, Avitus und Proba mit dem Text der Bibelkommentars.[15]
  • Laon, Bibliothèque Municipale, 279 49r-183v, Ende 9. Jahrhundert, beginnt wie Oxford 159 mit Incipit liber questionum super Genesis ex dictis sanctorum patrum Augustini, Gregorii, Hieronymi, Ambrosii, Hilarii, Isidori, Eucherii et Iunilii. Der Aufbau des Codex mit der Verschränkung von Bibeldichtung und Exegese ist identisch mit Laon 273.[16][15][17]
  • Bruxelles, KBR (olim Bibliothèque Royale «Albert Ier»), 3222 (216), 17. Jahrhundert, ist eine handschriftliche Kopie eines unbekannten mittelalterlichen Codex.[18]
  • München, BSB, Clm 29480(1 (früher Clm 29482), 9. Jahrhundert, ist ein Fragment von Wigbods Genesis-Kommentar, das im 17. Jahrhundert als Umschlag von Archivalien wiederverwendet wurde.[19] Bernhard Bischoff hält die beiden Blätter für Reste eines verlorenen Werkes aus Fulda.[20]
  • Paris, BnF lat. 17188 287r-361v ist eine von Edmond Martène angefertigte Abschrift eines Manuskripts, das er nach seinen eigenen Angaben 1719 im Kloster St. Maximin in Trier gefunden hat.[21] Diese Handschrift war die Vorlage für seine gedruckte Ausgabe der ersten drei Kapitel der Genesis, welche von Jacques-Paul Migne in die Patrologia Latina aufgenommen wurde. Sie ist der einzige Textzeuge, die die Widmung an Karl den Großen enthält, auf der die Datierung von Wigbods Kommentar beruht. Die Trierer Handschrift, bei der es sich wahrscheinlich um das Präsentationsexemplar für Karl handelte, ist nicht mehr vorhanden.
  • Paris, BnF, NAL 762 1v-12v, Trier, St. Maximin im 10. Jahrhundert, setzt mit dem dritten, der drei einleitenden Gedichte ein, die Martène seiner Edition voranstellt, worauf das Incipit questiunculae super librum Genesim ex dictis sanctorum patrum Augustini, Gregorii, Hieronimi, Ambrosii anschließt.[22] Es folgt ein stark gekürztes Exzerpt des Kommentars Wigbods der ersten drei Kapitel der Genesis.[23]
  • Zürich, Zentralbibliothek, Rh. 117 (487) 73-244, 12. Jahrhundert, lässt den Genesiskommentar aus und setzt unmittelbar mit Incipit explanatio in Exodum, also dem Kommentar zu Exodus ein. Es folgen die Kommentare zu Numeri, Deuteronomium, Josua, Richter und Ruth. Leviticus fehlt.[24][23]
  • Phillipps 1347 26r-117v, 12. Jahrhundert, enthält als einer der wenigen vollständig erhaltenen Textzeugen den gesamten Kommentar zum Oktateuch, beginnend mit Incipit liber questionum super Genesis ex dictis sanctorum patrum Augustini Gregorii Hieronimi Ambrosii Hilarii Isidori Eucherii Iunilii, also fast identisch mit dem in Oxford, Laud. misc. 159.[25][26]

Daneben gibt es eine gekürzte Bearbeitung der Questiones zur Genesis.

  • München, BSB, Clm 14854, 1. Hälfte des 9. Jahrhunderts, beginnt mit Incipit quaestiones de libro Geneseos de primordiis creaturarum. Der Text ist kein unmittelbarer Textzeuge des Kommentars, gilt aber in der Forschung als Epitome, das auf Wigbods Werk zurückgeht.[27][28]

Frühe Drucke

Der Text wurde bis ins 18. Jahrhundert mehrfach abgeschrieben, bearbeitet und in gekürzter Form überliefert. Die erste gedruckte Ausgabe erschien 1563 in Basel in der von Johann Herwagen herausgegebenen Gesamtausgabe der Werke Bedas. Diese wurde später in der Patrologia Latina von Jacques-Paul Migne als Band 93 nachgedruckt.[29]

Eine weitere, gekürzte Fassung, basierend auf Paris, BnF, NAL 762 (siehe unten), erschien im Druck im Jahr 1733, herausgegeben von Ursin Durand und Edmond Martène und wurde erneut in der Patrologia Latina im Band 96 abgedruckt.[2]

Recapitulatio de paradiso

  • Paris, BnF lat. 2342 2v-28v, 12. Jahrhundert, Abtei Le Bec, ist in der Handschrift übertitelt mit Lectiones venerabilis Bedae presbiteri super Pentateuchon Moysi und ist ein kurzes, paraphrasierendes Exzerpt von Oktateuch-Kommentaren von Augustinus, Hieronymus, Gregor dem Großen und Isidor, beginnend mit der Paradieserzählung in Genesis 2. Die moderne Forschung erkennt darin Wigbod als Autor.[30] Gorman gibt dem Text den Arbeitstitel: Recapitualtio de paradiso et fonte et fluminibus et ligno vitae.[31] Kreuz vergleicht die Recapitulatio im Detail mit dem „großen“ Kommentar Wigbods (siehe oben) und kommt zu dem Schluss, dass beide Schriften sehr wahrscheinlich auf eine gemeinsame erste Fassung zurückgehen. Während in dem „großen“, Karl dem Großen gewidmeten, Kommentar weiteres Material eingearbeitet wurde, ist die Recapitulatio eine Kurzfassung, möglicherweise für den Unterricht.[30]

Quaestiones super Evangelium

  • Karlsruhe, BLB, Cod. Aug. perg. 191; München, BSB, Clm 14426; Brüssel, KBR, 8654–72 1r-107v 8./9. Jahrhundert; enthält eine Zusammenstellung von patristischen Kommentaren zum Evangelium. Wie der Kommentar zum Ocatateuch ist dieses Werk als Dialog zwischen Schüler und Lehrer aufgebaut. Im Titel des Brüsseler Manuskriptes werden in gleicher Weise wie in Oxford Laud misc 159 die Quellen aufgezählt: Quaestiones super Evangelium de dictis Agustini, Gregorii, Hieronimi vel ceterorum id est Eucherii seu Gregorii Nazanzeni de Apolegitico. Schon Bischoff fiel die Verwandtschaft mit dem Bibelkommentar auf, so dass er Wigbod als Autor vermutete.[32] In der heutigen Forschungsliteratur wird die Zuschreibung bestätigt.[33] Kreuz stellt die These auf, dass die Verbindung von Bibeldichtung und -kommentar wie in Laon 273 und 279 als umfassendes Programm konzipiert gewesen sei, das auch den Evangelienkommentar miteinbeziehen sollte.[34]

Quellen

Literatur

  • Michael M. Gorman: The encyclopedic commentary on genesis prepared for charlemagne by wigbod. In: Revue bénédictine. Band 104, 1994, ISSN 0035-0893, S. 173–201 (englisch, brepolsonline.net [abgerufen am 12. August 2026]).
  • Michael M. Gorman: Wigbod and the Lectiones on the Hexateuch attributed to Bede in Paris lat. 2342. In: Revue bénédictine. Band 105, 1995, S. 310–347.
  • Michael M. Gorman: Wigbod and Biblical Studies under Charlemagne. In: Revue bénédictine. Band 107, 1997, S. 40–76.
  • Michael M. Gorman: The epitome of Wigbod’s Commentaries on Genesis and the Gospels. In: Revue bénédictine. Band 118, Nr. 1, 2008, ISSN 2295-9009, S. 5–45, doi:10.1484/J.RB.5.100515.
  • Bernhard Bischoff: Wendepunkte in der Geschichte der lateinischen Exegese im Frühmittelalter. Band 1. Anton Hiersemann, Stuttgart 1966, Mittelalterliche studien. Ausgewählte aufsätze zur schriftkunde und literaturgeschichte, S. 205–273.
  • Bernhard Bischoff: Die Südostdeutschen Schreibschulen und Bibliotheken in der Karolingerzeit: Die vorwiegend österreichischen Diözesen. O. Harrassowitz, Wiesbaden 1980, ISBN 978-3-447-02085-5, Nachträge zu Teil I.
  • Bernhard Bischoff: Die Abtei Lorsch im Spiegel ihrer Handschriften. In: Geschichtsblätter für den Kreis Bergstraße. Sonderband. Nr. 10. Lorsch 1989.
  • Angelika Häse: Mittelalterliche Bücherverzeichnisse aus Kloster Lorsch. Einleitung, Edition und Kommentar. In: Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen. Nr. 42. Harrassowitz / Zugl.: Heidelberg, Univ., Diss., 2000, Wiesbaden 2002, ISBN 3-447-04490-X.
  • Gottfried Eugen Kreuz: “Inquiri mihi necesse est …” : Überlegungen zu drei vermuteten kleineren Genesiskommentaren Wigbods. In: Wiener Studien. Band 122. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 2009, S. 223–247, doi:10.1553/wst122s223.
  • Gottfried Eugen Kreuz: Pseudo-Hilarius IN GENESIN. Einleitung. Text. Kommentar. Wien 2005 (oeaw.ac.at [abgerufen am 9. August 2026]).

Einzelnachweise

  1. Epistolae (in Quart) 4: Epistolae Karolini aevi (II). Herausgegeben von Ernst Dümmler u. a. Berlin 1895, S. 20 (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat)
  2. a b Jacques Paul Migne (Hrsg.): Patrologiae cursus completus. Series Latina. Band 96. Paris 1862, Sp. 1103–1104 (archive.org [abgerufen am 2. August 2026]).
  3. Michael M. Gorman: The encyclopedic commentary on genesis prepared for Charlemagne by Wigbod. vgl. S. 175 (englisch).
  4. Michael M. Gorman: Wigbod and Biblical Studies under Charlemagne. S. 40 (englisch).
  5. Gottfried Eugen Kreuz: “Inquiri mihi necesse est …” : Überlegungen zu drei vermuteten kleineren Genesiskommentaren Wigbods. In: Wiener Studien. Wien 2009, vgl. S. 227, Anmerkung 16.
  6. Gottfried Eugen Kreuz: “Inquiri mihi necesse est …” : Überlegungen zu drei vermuteten kleineren Genesiskommentaren Wigbods. In: Wiener Studien. Wien 2009, vgl. S. 227, Anmerkung 16.
  7. a b Oxford, Bodleian Library, MS. Laud. misc. 159. Abgerufen am 9. August 2026.
  8. Michael M. Gorman: The encyclopedic commentary on genesis prepared for Charlemagne by Wigbod. vgl. S. 176/7, S. 185 (englisch).
  9. Commentarium in Octateuchum. In: MIRABILE – Archivio digitale della cultura medievale. SISMEL – Edizioni del Galluzzo, abgerufen am 5. August 2026 (italienisch).
  10. Admont, Benediktinerstift, Cod. 174. Abgerufen am 9. August 2026.
  11. Wien, Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB), Cod. 1004. Abgerufen am 9. August 2026.
  12. Bernhard Bischoff: Die Abtei Lorsch im Spiegel ihrer Handschriften. Lorsch 1989, S. 112/3.
  13. Angelika Häse: Mittelalterliche Bücherverzeichnisse aus Kloster Lorsch. Einleitung, Edition und Kommentar. Wiesbaden 2002, S. 331.
  14. Laon, Bibliothèque municipale - 273. Abgerufen am 5. August 2026.
  15. a b Michael M. Gorman: The encyclopedic commentary on genesis prepared for Charlemagne by Wigbod. vgl. S. 196 (englisch).
  16. Laon, Bibliothèque municipale - 279. Abgerufen am 5. August 2026.
  17. Gottfried Eugen Kreuz: Pseudo-Hilarius IN GENESIN. Einleitung. Text. Kommentar. Wien 2005, vgl. S. 9-13.
  18. Bruxelles, KBR, 3222. Abgerufen am 9. August 2026 (englisch).
  19. München, BSB, Clm 29480(1). Abgerufen am 10. August 2026.
  20. B. Bischoff: Die Südostdeutschen Schreibschulen und Bibliotheken in der Karolingerzeit: Die vorwiegend österreichischen Diözesen. Wiesbaden 1980, Nachträge zu Teil I, S. 208.
  21. Paris, BnF lat. 17188. Abgerufen am 12. August 2026 (französisch).
  22. Paris, BnF NAL762. Abgerufen am 12. August 2026 (französisch).
  23. a b Michael M. Gorman: The encyclopedic commentary on genesis prepared for Charlemagne by Wigbod. vgl. S. 200 (englisch).
  24. Leo Cunibert Mohlberg: Katalog der Handschriften der Zentralbibliothek Zürich. I. Mittelalterliche handschriften. Zentralbibliothek Zürich, Zürich 1951, S. 216 (slsp.ch [abgerufen am 10. August 2026]).
  25. A 12th-century compilation. In: Manuscript Masterpieces from The Schøyen Collection. Abgerufen am 10. August 2026 (englisch).
  26. Michael M. Gorman: The encyclopedic commentary on genesis prepared for Charlemagne by Wigbod. vgl. S. 199 (englisch).
  27. München, BSB, Clm 14854. Abgerufen am 12. August 2026.
  28. Michael M. Gorman: The epitome of Wigbod’s Commentaries on Genesis and the Gospels. (englisch).
  29. Jacques Paul Migne (Hrsg.): Patrologiae cursus completus. Series Latina. Band 93. Paris 1862, Sp. 233–430 (archive.org [abgerufen am 2. August 2026]).
  30. a b Gottfried Eugen Kreuz: “Inquiri mihi necesse est …” : Überlegungen zu drei vermuteten kleineren Genesiskommentaren Wigbods. In: Wiener Studien. Wien 2009, vgl. S. 237, Anmerkung 17.
  31. Michael M. Gorman: Wigbod and the Lectiones on the Hexateuch attributed to Bede in Paris lat. 2342. S. 321 (englisch).
  32. Bernhard Bischoff: Wendepunkte in der Geschichte der lateinischen Exegese im Frühmittelalter. 1966, S. 248.
  33. Michael M. Gorman: Wigbod and Biblical Studies under Charlemagne. S. 69-73 (englisch).
  34. Gottfried Eugen Kreuz: “Inquiri mihi necesse est …” : Überlegungen zu drei vermuteten kleineren Genesiskommentaren Wigbods. In: Wiener Studien. Wien 2009, vgl. S. 223/4, Anmerkung 2.

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