UFOs
| Fernsehserie | |
| Titel | OVNI(s) |
|---|---|
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Genre | Mystery, Comedy |
| Länge | 25-35 Minuten |
| Episoden | 24 in 2 Staffeln |
| Idee |
|
| Regie | Antony Cordier |
| Musik |
|
| Erstausstrahlung | 11. Jan. 2021 auf Canal+ |
| Deutschsprachige Erstausstrahlung | 27. März 2024 auf ONE |
| → Besetzung | |
UFOs ist eine französische Comedy- und Mystery-Fernsehserie, die von Clémence Dargent und Martin Douaire entwickelt und unter Regie von Antony Cordier produziert wurde. Die erste Staffel wurde in Frankreich vom 11. Januar bis 1. Februar 2021 auf Canal+ gesendet, die zweite vom 21. Februar bis 14. März 2022. Die deutsche Erstausstrahlung beider Staffeln erfolgte auf ONE ab dem 27. März 2024.
Besetzung
| Schauspieler | Rolle |
|---|---|
| Melvil Poupaud[1] | Didier Mathure, Ingenieur und zeitweise Leiter der GEPAN |
| Michel Vuillermoz | Marcel Bénes, Mitarbeiter und zeitweise Leiter der GEPAN |
| Géraldine Pailhas | Élise Conti, Ingenieurin, Ex-Frau von Didier und spätere Direktorin des CNES |
| Quentin Dolmaire | Rémy Bidaut, IT- und Statistik-Experte der GEPAN |
| Daphné Patakia | Véra Clouseau |
| Nicole Garcia | Kommandantin Valérie Delbrosse, in der 1. Staffel beim militärischen Geheimdienst |
| Alice Taglioni | Claire Carmignac, Kommunikationsbeauftragte seitens der Regierung (Staffel 2) |
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Melvil Poupaud als Didier Mathure
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Michel Vuillermoz als Marcel
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Daphné Patakia als Véra
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Quentin Dolmaire als Rémy
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Géraldine Pailhas als Elise
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Nicole Garcia als Valérie Delbrosse
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Alice Taglioni als Claire Carmignac
1. Staffel
| Nr. (ges.) |
Nr. (St.) |
Titel | Erstausstrahlung Frankreich | Deutschsprachige Erstausstrahlung (D) | Länge |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1 | - | 11. Jan. 21 | 27. März 24 | 32 min |
| Im Jahr 1978 erlebt der Musikinstrumentenvertreter François Deluc im Wald von Gondrecourt, wie rings um sein Auto tote Flamingos vom Himmel fallen. Kurz darauf missglückt der erste Start einer neuen Rakete von Didier Mathure, der als Ingenieur bei der Raumfahrtbehörde CNES arbeitet. Sein Chef Bernard beauftragt ihn daraufhin, die Abteilung zur Untersuchung von UFO-Phänomenen namens GEPAN bei der Untersuchung des Falles von Gondrecourt zu unterstützen. Er fordert dabei das Abwimmeln von UFO-Meldungen und natürliche Erklärungen und will die Abteilung möglichst bald schließen. Mathures drei neue Untergebene Marcel, Véra und Rémy aber nehmen ihre Aufgabe sehr ernst. Bei der Fahrt nach Gondrecourt trifft Didier an einer wegen Fundmunition gesperrten Straße auf einen verwirrten Mann mit grüner Jacke, der etwas von "Musik" stottert, in Didiers Auto einen Anstecker verliert und den Didier zur Gendarmerie fährt. Später geht Didier davon aus, dass es sich um den Musikinstrumentenvertreter handelte, dessen Auto im Wald von Gondrecourt gefunden wurde und der ebenfalls eine grüne Jacke trug. Als François Deluc der Polizei und den Medien später von einer Begegnung mit einem Ufo berichtet und Didier ihn verhören soll, stellt sich heraus, dass es sich um eine andere Person handelte, die noch immer einen Anstecker trägt. Didier findet in seinem Auto nur eine Hälfte des Ansteckers, die andere Hälfte wird an einem zunächst unbekannten Ort von dem Eskimomädchen Kuanna gefunden. | |||||
| 2 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 32 min |
| Didier erfährt von seinem arroganten Kollegen Michel, dass sich ein Untersuchungsausschuss mit dem Absturz seiner Rakete beschäftigt hat. Didier befragt dazu seinen Chef Bernard und erfährt, seine Ex-Frau habe vor dem Ausschuss gesagt, er sei überlastet gewesen. Als er Elise daraufhin ins Gesicht sagt, ihre beiden Kinder seien der größte Fehler ihrer Beziehung gewesen, entscheidet sie nachträglich, den bereits abgelehnten Job als Sachverständige des Ausschusses doch noch anzunehmen. Als neuer Chef der GEPON fordert Didier von seinen Mitarbeitern aufgrund der vielen unbearbeiteten Fälle, täglich drei Fälle abzuschließen. Als Rémy ihn eines Nachts zu Hause weckt, weil die Polizei eine Ufo-Sichtung meldete, erweist sich dieses als Disco-Kugel, die von einem Transporter Jean-Michel Jarres herabfiel. Gemeinsam mit Verá untersucht er den Fall eines "schwarzen Dreiecks" und erkennt, dass es sich um eine Himmelslaterne gehandelt hat. Weil sich dabei sein neu gekaufter Kompass im Kreis dreht, fährt er erneut zum benachbarten Wald von Gondrecourt, wo er das gleiche Symptom beobachtet hatte. Er durchsucht die wegen Fundmunition abgesperrte Fläche, wo ene Granate explodiert sein soll, findet aber keinen Explosionskrater. Als er deshalb die Militärpolizei kontaktiert, trifft er auf die Kommandantin Valérie Delbrosse, die ihn anweist, keine weiteren Fragen zu stellen, da die Interessen Frankreichs dies erfordern würden. | |||||
| 3 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 27 min |
| Das Eskimomädchen Kuanna sucht vergeblich nach dem Anstecker, welcher offenbar wieder in den Wald von Gondrecourt zurückapportiert ist. Zum alljährlichen Treffen der Ufologen ist auch die GEPON eingeladen. Um Rémy davon abzuhalten, einen detailüberladenen spleenigen Spezialvortrag zu halten, will Didier selbst einen Text vorbereiten. Das wird ihm jedoch schwergemacht, da Elise ihn dazu zwingt, ihre beiden Kinder zu betreuen, während sie seine Raketenberechnungen überprüfen muss. Auf dem Ufologentreff beginnt er zwar seinen Vortrag, aber als Marcel ihn dringend herauswinkt, übergibt er doch noch an Rémy. Marcel trägt ihm jedoch lediglich eine Verschwörungstheorie vor, wonach sein Freund André, der vorherige Leiter der GEPAN, seine Weltreise gezwungenermaßen angetreten habe und sich auf der Flucht befände, was auf einer Interpretation von Andrés Urlaubspostkarten basiert. Rémys Vortrag begeistert die Ufologen für die Arbeit der GEPAN. Didier bittet Michel um Unterstützung bei der Untersuchung der magnetischen Anomalie im Wald von Gondrecourt, doch plötzlich funktioniert der Kompass dort wieder vollig normal. Dafür entdeckt er, dass der einzige überlebende Flamingo, den Verá im Büro der GEPAN gesundpflegt und auf den Namen Hatschepsut getauft hat, radioaktive Strahlung abgibt. Als er deswegen erneut Delbrosse befragt, fordert diese ihn zur Übergabe des Flamingos auf. Verá versucht vergeblich, dass zu verhindern, als plötzlich der Flamingo auf unerklärliche Weise aus dem verschlossenen Käfig des Autos verschwindet. | |||||
| 4 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 29 min |
| Der frühere Musikinstrumentenvertreter Deluc tritt in einer TV-Show auf und berichtet von seinen Erlebnissen mit den Außerirdischen, die er als Melojin bezeichnet. Didier und Véra untersuchen, wie der Flamingo Hatschepsut aus dem verschlossenen Käfig verschwinden konnte. Dabei stellen sie fest, dass ihre beiden Uhren jeweils 12 Minuten nachgehen. Deshalb verspätet sich Didier bei einer Theateraufführung seines Sohnes Bastien. Dennoch besteht Didier gegenüber Véra darauf, dass der Käfig nicht richtig verschlossen war. Marcel erhält zwei weitere Postkarten von André. Die eine verweist auf den Fall einer Ufo-Sichtung, die andere Karte interpretiert Marcel als Verabredung in einem Hotel, in dem er sein erstes Rendezvous mit André hatte. Doch als er mit Didier dort erscheint, treffen sie nur auf eine Frau, die ebenfalls auf André wartet. An einer weiteren Veranstaltung von Deluc nimmt Véra teil. | |||||
| 5 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 26 min |
| Ein Maler, der im Freien an einer Zeichnung arbeitet, wird Zeuge, wie ein See urplötzlich austrocknet und mit Schuhen gefüllt ist. Didier und Marcel treffen in Andrés Hotelzimmer auf die Russin Jelena Gorska, die angeblich eine Mitarbeiterin von Andrej Sacharow ist. André wollte ihr Beweise übergeben, ist aber nicht erschienen. Ohne Beweise will sie nicht darüber reden, woran Sacharow forscht. Didier wird mit seiner Ex-Frau Elise in die Schule seiner Tochter bestellt, weil diese ihr Abitur abbrechen will. Didier findet heraus, dass auf den Filmaufnahmen einer Ufo-Beobachtung, die er scheinbar als Mond-Beobachtung erklärt hatte, ebenfalls 12 Minuten fehlen. Das Paar, das den Film aufgenommen hatte, will ihn aber nur herausgeben, wenn Didier öffentlich eingesteht, dass es nicht der Mond war. Danach gestehen sie ihm, dass sie den Film an den früheren Musikinstrumentenvertreter Deluc weitergegeben haben. Weil Didier bezüglich des Flamingo-Verschwindens Véra angelogen hat, kündigt diese bei der GEPAN. Sie tritt der Melojin-Sekte von Deluc bei und freundet sich dort mit Josh an, der seinen gesamtes Besitz verkauft und der Sekte vermacht hat. Als Véra darauf besteht, dass die sogenannten Schwarzen Dreiecke nur Himmelslaternen waren, wird sie verbal angegriffen. Sie will mit Josh die Sekte wieder verlassen, wird aber vorübergehend festgehalten. Deluc macht Véra dabei heimlich darauf aufmerksam, dass er kontrolliert und überwacht wird. Er will ihr aber dennoch den Film übergeben. | |||||
| 6 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 30 min |
| Bei einer ESA-Experten-Anhörung zum Absturz von Didiers Satellit gelingt es Elise mit Didiers Unterstützung, die ESA von den Vorteilen einer wiederverwendbaren Raumfähre zu überzeugen. Bernard will Elise daraufhin als Leiterin des Ariane-Programms einsetzen, wofür bisher Didier vorgesehen war. Rémy untersucht den mit Schuhen gefüllten Teich, in dessen Umgebung zunächst ebenfalls der Kompass versagt, aber urplötzlich wieder funktioniert, woraufhin die Schuhe alle verschwunden sind und sich auch das Wasser wieder darin befindet. Vergebens sucht er mit Verá nach dem Schuh aus dem Teich, den er ins Büro der GEPAN mitgenommen hatte. Verá entdeckt nur eine Wasserlache unter dem Tisch, auf dem der Schuh stand. Marcel ist totunglücklich, weil André offenbar beim Absturz seines Wohnmobils ums Leben gekommen ist. Deluc berichtet Didier, dass er in Wirklichkeit nur der Kollege des verschwundenen Musikinstrumenten-Vertreters sei. Die Militärpolizei habe ihn erpresst und gedroht, dass sein Kollege nur dann zurückkehren würde, wenn er dessen Rolle übernähme. Didier und Marcel installieren die Glaskugel von Jean-Michel Jarre in der unmittelbaren Nähe des Sektengrundstücks, um die Landung von Außerirdischen vorzutäuschen. In der daraus entstehenden Verwirrung gelingt es ihnen, mit Deluc und der von ihnen gesuchten Videokassette zu entkommen, auf der tatsächlich die Landung eines Ufos im Wald von Gondrecourt zu sehen ist. Didier versteckt die Videokassette unter einem Tisch im Büro der GEPAN. Delbrosse sucht Didier auf und überwältigt ihn. | |||||
| 7 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 29 min |
| Delbrosse verhört Didier und erzählt ihm, dass sie 1952 Ufos gesehen hat, was aber die Armee nicht geglaubt habe, weshalb sie auf einer wenig angesehenen Stelle bei der Militärpolizei gelandet sei. Sie lässt Didier und alle gekidnappten Ufo-Zeugen wieder frei, einschließlich des echten Musikinstrumentenvertreter. Didier befragt ihn und bringt ihn in den Schwulenklub, in dem er auf Anraten von Marcel bereits den befreiten Deluc versteckt hatte. Didier übergibt die Videokassette mit dem Beweis für die Ankunft des Ufos an Jelena, die ihn nach Moskau einlädt. Verá findet heraus, dass sich der verschwundene Schuh in Wasser verwandelt hat. Rémy hat die Idee, Versicherungsdatenbanken danach zu durchsuchen, wo eine große Menge Schuhe abhanden gekommen ist. Bei den erforderlichen Telefonaten kommen Rémy und Véra sich näher und küssen sich. | |||||
| 8 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 31 min |
| Delbrosse teilt Didier mit, dass Jelena, der er die Videokassette übergeben hatte, nicht für Andrej Sacharow arbeiten würde, sondern für den KGB. Delbrosse will Didier aber nicht anklagen, wenn er ihr einen anderen Beweis für die Existenz der Außerirdischen verschafft. Daraufhin lässt Didier seine Mitarbeiter alle bisher unbearbeiteten Fälle systematisch nach magnetischen Unregelmäßigkeiten überprüfen. Außerdem befragt er Michel nach magnetischen Anomalien, die bei der Arbeit seiner Wettersatelliten aufgetreten sind. Da Michel sich weigert, mit der nach seiner Auffassung unwissenschaftlichen GEPAN zusammenzuarbeiten, brechen Didier, Marcel und Remý in sein Büro ein. Sie durchforsten den Computer nach den gesuchten Daten und bringen versehentlich einen Wettersatelliten zum Absturz. Elise erfährt von Rémy, dass Didier nicht länger die Nichtexistenz von Ufos beweisen will, sondern nach einem Beweis für ihre Existenz sucht. Daraufhin kommt es zu einem Streit, bei dem sie ihm sagt, dass sie als Ariane-Stellvertreter einen Wissenschaftler und keinen Ufo-Spinner benötigt. Verá vermeidet es, mit Rémy über den Kuss zu reden, den sie miteinander getauscht hatten. Stattdessen befragt sie hartnäckig und einfallsreich einen Ufo-Zeugen, indem sie ihn mit Wasser aus einer Gießkanne begießt, um den Regen am Tag des Ufo-Kontaktes zu simulieren. | |||||
| 9 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 28 min |
| Rémy befürchtet, dass er für den Absturz des Wettersatelliten verantwortlich gemacht wird. Deshalb programmiert er einen Computervirus, um seine Aktivitäten an Michels Rechner zu verschleiern. Der abstürzende Satellit wurde von vielen Beobachtern für ein Ufo gehalten. Delbrosse nutzt die um sich greifende Hysterie, um Didier gefälschte Fotos von angeblichen Außerirdischen zukommen zu lassen, die er in einer TV-Show präsentieren soll, zu der er eingeladen wurde. Würde er sich weigern, will sie die Fotos von der Übergabe der Videokassette an den KGB veröffentlichen. Elise präsentiert Didier die Idee, mit den Ariane-Satelliten nach außerirdischem Leben auf den Jupitermonden zu suchen, wo ähnliche Bedingungen herrschen wie in der Tiefsee der Erde, in der man unlängst Fadenwürmer gefunden hat. Didier präsentiert diese Idee in der TV-Show und erfüllt damit die Erwartungen von Delbrosse, allerdings auf andere Art als erwartet. Véra hat von dem Zeugen erfahren, dass er direkt vor der Ufo-Sichtung einen Kirschgeschmack im Mund hatte. Den von einer anderen Zeugin gesehenen angeblichen Außerirdischen kann sie als David Bowie identifizieren. Schließlich erkennt sie Codes auf persönlichen Gegenständen verschiedener Ufo-Zeugen, die eine Nachricht darstellen. | |||||
| 10 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 32 min |
| Drei Mädchen, die gemeinsam Fußball spielen, werden von Ufo-ähnlichen Lichtern am Himmel erschreckt. Didier kann sich nicht zwischen den Interessen seines Chefs Bertrand, der die GEPAN schließen will , und seiner Erpresserin Delbrosse entscheiden, die einen Beweis für die Existenz der Außerirdischen sucht. Delbrosse erweist sich als schwer krank. Ihre Lebenszeit ist begrenzt, so dass sie schnell ein Ergebnis sehen will. Plötzlich steht Steven Spielberg vor der Tür der GEPAN. Er will eine Fortsetzung seines Films Unheimliche Begegnung der dritten Art drehen, die bei der GEPAN spielen soll. Spielberg beobachtet zwei Tage lang die Arbeit der GEPAN, welche die Beobachtungen der drei Mädchen als Folge eines Mini-Erdbebens erklären kann. Bei der Abreise fragt er Didiers Sohn Bastien, wo dessen Eltern sind, woraufhin dieser die Geste des Telefonierens macht und dazu sagt, dass er nach Hause telefonieren soll. Dadurch bekommt Spielberg eine Idee für seinen nächsten Film (E.T. – Der Außerirdische), der allerdings nicht bei der GEPAN spielen wird. Didier hilft seiner Ex-Frau Elise bei der Vorbereitung ihrer Anhörung für den Job als Ariane-Chefin. Die beiden begehren sich erneut, wobei Didier anhand von Spektren der Jupitermonde erkennt, dass es sich bei den von der GEPAN gefundenen "Strichcodes" ebenfalls um Spektren handelt. Die vier Ufo-Zeugen haben Spektren von vier verschiedenen Planeten aus dem Sonnensystem gezeichnet. Rémy wird von zwei Männern abgeführt, die ihn wegen des Wettersatellitenabsturzes befragen wollen. | |||||
| 11 | 1 | - | ? | 27. März 24 | 29 min |
| Ein zeltendes Liebespärchen entdeckt in einem Maisfeld einen Kornkreis, der mit Popcorn bedeckt ist. Die Firma, die für die Cybersicherheit der CNES zuständig ist, kann zwar nicht nachweisen, dass Rémy der Schuldige für den Wettersatellitenabsturz und Computermanipulation war. Da er aber verdächtig ist und sie ihn für fähig halten, bieten sie ihm einen gutbezahlten Job in ihren Reihen. Er lehnt ab, weil er seine Arbeit bei der GEPAN für wichtiger hält. Didier ermittelt aus den gefundenen Spektralanalysen von Merkur, Venus, Mars und Jupiter, das die daraus ermittelte Planetenkonstellation eine Woche später, am 24. Juni, eintreten wird, und geht davon aus, dass an diesem Tag die Außeridrischen mit der Erde Kontakt aufnehmen wollen. Er informiert Delbrosse und dringt auch auf ein Gespräch mit dem französischen Präsidenten Giscard d’Estaing. Da für den 24.6. auch die Anhörung von Elise für die Leitung des Ariane-Programms angesetzt ist, versucht Didier telefonisch, diesen Termin zu verschieben, ohne Elise davon zu informieren. Als sie es erfährt, ist das der Anlass für sie, die gerade wiederaufgekeimte Liebesbeziehung zu Didier sofort wieder zu beenden. Marcel findet heraus, dass Delbrosse' Militärpolizei ein Fluggerät besitzt, das mittels Mikrowellen Menschen desorientieren, aber auch Kornkreise aus Popcorn erzeugen kann. Didier stellt Delbrosse zur Rede, woraufhin diese die Manipulationen zugibt. Aus Enttäuschung beleidigt er Véra, indem er sie für "bekloppt" erklärt. Rémy findet in Didiers Schreibtisch ein Schriftstück, das die GEPAN für überflüssig erklärt, wie es Bertrand es von ihm verlangt hatte. | |||||
| 12 | 1 | - | 1. Feb. 21 | 27. März 24 | 34 min |
| Elise erinnert sich daran, dass sie bei ihrer Trennung von Didier ihren Ehering auf dessen Satelliten abgelegt hatte, der beim Start die Treibstoffleitung durchschlagen haben muss und dadurch den Absturz verursacht hatte. Didier versucht sich vor seinen Kollegen für den Bericht zu rechtfertigen, indem er behauptet, dass er damit der GEPAN nur Zeit verschaffen wollte und tatsächlich den Kontakt mit Außerirdischen erwartete. Véra, Rémy und Marcel glauben ihm jedoch nicht und wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben. Als der Minister zur CNES kommt, glaubt Bertrand, diesen mit Didiers Hilfe von der Schließung der GEPAN überzeugen zu können. Didier aber verteidigt deren Arbeit und kündigt gleichzeitig. Der Minister verliert das Vertrauen zu Bertrand und ernennt Elise zur neuen Direktorin der CNES. Als Didier im Radio hört, er habe die Regierung vor einem Angriff von Außerirdischen am 24. Juni gewarnt, denkt er, dass seine Ex-Kollegen diese Fake-Meldung zu verantworten hätten. Marcel, der inzwischen eine romantische Beziehung mit Michel hat, bestreitet das. Didier findet heraus, dass es Delbrosse war, die offenbar den Einsatz ihrer Mikrowellenkanone plant, um einen Angriff von Außerirdischen vorzutäuschen. Er geht mit diesen Informationen zur Polizei, wo man ihm nicht glaubt. An der Stelle, wo Didier den Angriff vermutet, trifft er auf eine Gruppe Jugendlicher, die dort zivilen Ungehorsam erproben wollen und seine Warnungen ebenfalls ignorieren. Darunter ist auch seine Tochter. Er setzt den Magnetfeldsucher ein und findet damit die Kanone von de Bros. Aufgrund der Hitze stillt er seinen Durst aus der Wasserflasche von einem der Jugendlichen, deren Inhalt auch LSD zugesetzt wurde. Daraufhin hat er eine Begegnung mit einem UFO, dessen Insassen ihm bei der Abschaltung der Kanone helfen. Er will die Begegnung der GEPAN melden, aber dort ist währenddessen der angeblich verunglückte André zurückgekehrt und erneut als Leiter tätig, der ihm die Tür weist. Véra, die nach Grönland fliegen will, um dort den Flamingo Hatschepsut zu suchen, kann er in letzter Minute noch am Flughafen abpassen, um ihr zu sagen, dass sie die wichtigste Person sei, da die Vorhersagen der Ufo-Zeugen alle auf sie zuträfen. Währenddessen ist der Flamingo Hatschepsut zu Kuanna und den Eskimos zurückgekehrt, die von der Erde stammen und offenbar auf einem fernen Planeten leben. | |||||
2. Staffel
| Nr. (ges.) |
Nr. (St.) |
Titel | Erstausstrahlung Frankreich | Deutschsprachige Erstausstrahlung (D) | Länge |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 | 1 | - | 21. Feb. 22 | 27. März 24 | 37 min |
| Im Atomkraftwerk Laubiac kommt es zu unerklärlichen Fehlfunktionen. Didier und seine Kollegin Véra sind seit einem Jahr mit dem Ufo-Bus unterwegs. Sie untersuchen eine UFO-Sichtung, von der ihnen ein Briefträger berichtet hatte. Sie halten das Ufo für echt und rufen André und Marcel von der GEPAN, die das Ganze jedoch als reifbedeckten Großstrauch im Scheinwerferlicht erkennen. Als Didier seinem Sohn Bastien zum Geburtstag gratulieren will, muss er erkennen, dass seine Frau Elise inzwischen mit einem erfolgreichen Arzt zusammenlebt, der notleidende Menschen in Entwicklungsländern hilft. Sein Sohn interessiert sich kaum für sein Geschenk, einen Kompass, weil ihm der Stiefvater ein Superman-Kostüm geschenkt hatte. Auch seine Tochter Diane macht Didier Vorwürfe. Als das CNES-Institut mit geringeren staatlichen Zuschüssen zurechtkommen muss und für ein lukratives Privatforschungsprojekt dringend einen fähigen Abteilungsleiter braucht, schenkt Didier den Ufo-Bus seiner Kollegin Véra und fängt wieder im Institut an. Als Marcel bemerkt, dass sein Partner und GEPAN-Kollege André Geheimnisse hat, die offenbar das Atomkraftwerk betreffen, benötigt Marcel die Hilfe von Didier, Verá und Rémy, um in den Safe einzubrechen, in dem sich jedoch nur eine stylische Unterhose befindet, die er von André zum Geburtstag erhalten sollte. Dennoch brechen sie gemeinsam ins Atomkraftwerk ein und finden heraus, dass sich auf unerklärliche Weise rings um den Reaktor eine dicke Schicht Zuckerwatte gebildet hat. | |||||
| 14 | 2 | - | ? | 27. März 24 | 34 min |
| Didier und seine Kollegen werden beim Einbruch ins Atomkraftwerk erwischt und zur Rede gestellt. Sie dürfen jedoch zur Zuckerwatte weiter ermitteln. Didier trägt seiner Frau und Chefin die Idee vor, für die Beschleunigung der kommerziellen Satelliten die Mondanziehung zu benutzen. André hat zunehmende Rückenschmerzen. Er zeigt Didier einen Inuit-Kamm, den er einst in Kolumbien fand und für ein außerirdisches Artefakt gehalten hatte. Er wirft ihn in den Papierkorb. Véra und Marcel sprechen mit einem Mitarbeiter des Atomkraftwerks, der seit den Vorfällen krankgeschrieben ist. Sie finden heraus, dass er ein Ufo über dem Kraftwerk gesehen hat. Als Didier in der Nähe seiner Frau und Kinder nach einer Wohnung sucht, bemerkt er dort Empfangsstörungen des Fernsehers, die die gesamte Nachbarschaft des Atomkraftwerks betreffen. Er geht davon aus, dass die Störungen auf die Zuckerwatte zurückzuführen sind, die als Sender dient, und berichtet auch Véra davon. Als sie Marcel davon erzählen wollen, verabschiedet sich dieser mit André in den Urlaub nach Tahiti und übergibt die Leitung von GEPAN an Didier. | |||||
| 15 | 3 | - | ? | 27. März 24 | 33 min |
| Ein Mann auf einer fremden Welt erklärt seiner Tochter, dass der Inuit-Kamm das Bruchstück eines intergalaktischen Ankers ist, den sie benötigen, um zur Erde zurückkehren zu können. Zur gleichen Zeit erforscht Didier die Sendefrequenz der Zuckerwatte, wobei ihm der Chef des AKW seine Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Claire, als Aufpasserin zur Seite stellt. Als diese das Untersuchungsgerät kurzzeitig auf Maximum stellt, um schneller zu einem Ergebnis zu kommen, tauchen plötzlich Sonnenblumen in der Nähe des Reaktors auf. Rémy, der aufgrund der Sendestörungen seinen Job verloren hat, soll im AKW eine Gruppe Kinder betreuen, die etwas über Ufos erfahren wollen. Sie essen heimlich die Probe der vermeintlich radioaktiven Zuckerwatte auf, die vom AKW stammen soll. Es stellt sich aber glücklicherweise heraus, dass es die Gegenprobe mit harmloser Zuckerwatte war. Auf der Flug nach Tahiti erfährt Marcel zufällig durch in der Kamera versteckte Negative, dass André einst seine Fotos an die Presse gegeben hatte, um Marcels Coming Out zu forcieren. Marcel reagiert schockiert und beendet die Beziehung. Didier untersucht das benachbarte Sonnenblumenfeld und findet heraus, dass die Zahnplomben der Besitzerin des Feldes in der gleichen Frequenz pulsieren wie die Zuckerwatte. Doch gerade als er die Frequenz ermittelt hat, beendet der Sender seine Tätigkeit, denn der Chef des AKW hat eigenmächtig die Zuckerwatte entfernt, um die Betriebsstart des neuen Reaktors nicht zu gefährden. Als Didier auf der ermittelten Frequenz verzweifelt die Außerirdischen anfunkt, beginnt diese überraschend wieder zu pulsieren. Er ist gewillt, diese Erfolge vorerst geheimzuhalten, aber Claire hat bereits alle Medien informiert. | |||||
| 16 | 4 | - | ? | 27. März 24 | 34 min |
| Ein Fernmeldetechniker beobachtet plötzlich auftretende Polarlichter, und auf einmal beginnt eines der zahllosen nicht angeschlossenen Telefone in seinem Auto zu klingeln. Didier hat zunächst eine Erfolgserlebnis, denn die Außerirdischen antworten auf die übermittelten Tonfolgen in gleicher Art. Auf Grund von Claires Medieninformation wird der Chef des AKW im Fernsehen interviewt und bezeichnet Didier als unfähigen Betrüger. Als Elise erfährt, dass Didier seine Ufo-Forschungen heimlich weitergeführt hat, entlässt sie ihn fristlos. Er beginnt eine Beziehung mit Claire. Weil er nicht mehr mit der Sendeanlage des Instituts arbeiten kann, entwickelt er die Idee, viele kleine Satellitenschüsseln synchron zu schalten. Gemeinsam mit Claire, Vera und Rémy fingieren sie eine Firma für die Installation von TV-Satellitenanlagen und stellen den Bewohnern des gesamten Wohnviertels solche Geräte aufs Dach. Tatsächlich gelingt es erneut, mit den Außerirdischen in Kontakt zu treten. André hat auf Tahiti einen Massagesalon eröffnet und will offenbar nicht zurückkommen. Daraufhin übergibt Elise die Leitung von GEPAN an Marcel. Als erster meldet sich bei ihm der Fernmeldetechniker, der behauptet, er hätte sich per Telefon mit einem Außerirdischen unterhalten. | |||||
| 17 | 5 | - | ? | 27. März 24 | 34 min |
| Véra findet heraus, dass die Außerirdischen mit ihren Kindheitserinnerungen im Zusammenhang stehen müssen. Sie hatte im Rückspiegel des Ufo-Bus sich selbst und den Außerirdischen gesehen, vor dessen Gestalt sie sich schon als Kind gefürchtet hatte. Als sie den Spiegel wegdrehte, brach die Radio-Verbindung mit den Aliens erneut zusammen. Vor dem Institut findet sich ein kleiner Fanclub zusammen, der gegen Didiers Entlassung demonstriert. Sein Sohn Bastien dagegen behauptet, dass Didier gar nicht sein Vater sei, weil im Fernsehen gesagt wird, er sei ein Betrüger. Um seinem Sohn zu beweisen, dass es auch Menschen gibt, die anderer Ansicht sind, nimmt er ihn mit zum Fanclub. Diane hatte ihrer Mutter Elise erzählt, dass Didier unter dem Einfluss von LSD stand, als er das Ufo gesehen hat. Nach kurzem Zögern nutzt Elise das aus, um ihn vor seinem Fanclub zu blamieren, der sich, ebenso wie Bastien, enttäuscht von Didier abwendet. Als Elises missgünstiger Angestellter Michel sich über Didier lustig macht, sagt Elise ihm, dass sie Didier seine Zuckerwatte-Geschichte geglaubt hat, was Michel heimlich aufzeichnet. Véra und Rémy erkennen ihre gegenseitige Zuneigung und beginnen eine Beziehung. Aufgrund der Beobachtungen des Fernmeldetechnikers findet Marcel heraus, dass von dem Teich, an dem dieser sein Telefonat mit den Außerirdischen hatte, eine unterirdische Verbindung mit dem Atomkraftwerk besteht. Die Zuckerwatte wurde dorthin entsorgt – und wird nun von Didier und seinen Freunden aus dem Wasser zurückgewonnen. Véra findet heraus, dass auf dem defekten Anrufbeantworter plötzlich ein Anruf gespeichert ist – in unbekannter Sprache und mit der Stimme eines vermutlichen Aliens. | |||||
| 18 | 6 | - | ? | 27. März 24 | 35 min |
| Alle bemühen sich, die Nachricht des Außerirdischen auf dem Anrufbeantworter zu übersetzen, was zunächst nicht gelingt. Didier und Claire finden heraus, dass die wiedergewonnene Zuckerwatte zu leuchten beginnt, wenn die Musik eines bestimmter Pop-Songs ertönt. Aus Protest gegen den Verrat von Elise gegenüber ihrem Ex-Mann zieht Diane bei ihrer Mutter aus. Michel macht die Aufzeichnung öffentlich, in der Elise sagt, dass sie Didiers Zuckerwatte-Geschichte glaubt. Um Elise zu helfen, will Didier die bei Musik leuchtende Zuckerwatte im Institut vorführen. Doch diese leuchtet nicht, weil Claire die Zuckerwatte heimlich ausgetauscht hat, um die Forschungen allein weiterzuführen. Claire bleibt dennoch Chefin des Instituts, weil ihr Mitarbeiter Marcel den Umweltskandal aufdeckte, dass das Atomkraftwerk seine Abwässer unerlaubt in den Teich abgelassen hat. Marcel ertappt Rémy und Véra beim Sex im Büro. Rémy bitte Véra daraufhin, auch aus Rücksicht auf seine Noch-Verlobte, in ihrer Beziehung wieder „etwas zurückzuschalten“, was Véra sehr verletzt. Von einer befreundeten Dolmetscherin erhalten sie die Übersetzung des Funkspruchs der Aliens aus der Inuit-Sprache: „Die Erde wird bald zerstört werden.“ | |||||
| 19 | 7 | - | ? | 27. März 24 | 30 min |
| Bei einer Hypnoseshow des Psychoanalytikers Dr. Petrovski erwachte eine Frau namens Madlen aus der Trance und behauptet, dass Außerirdische mit ihr Experimente gemacht und das Ende der Welt angekündigt hätten. André findet heraus, dass es sich um die unterdrückte Erinnerung an eine Mandeloperation aus ihrer Kindheit handelte, bei der ihr Vater gesagt hatte, das sei eine „Verschwendung von Geld“, wobei sie das „Ende der Welt“ verstanden hatte. Damit Verá sich an ihre Kindheitserlebnisse erinnern kann, als sie einen Außerirdischen sah, will auch sie sich von Dr. Petrovski hypnotisieren lassen. Doch Hypnose funktioniert bei ihr nicht. Stattdessen wird Didier unabsichtlich hypnotisiert und berichtet dabei von seiner Begegnung mit den Aliens. Diese erzählten ihm, dass die Sonne explodieren würde und dies nur durch die Zusammenfügung eines zerbrochenen Gegenstandes verhindert werden könnte, von dem sich ein Teil auf einem „Bären“ befände. Als Dr. Petrovski mit einem Fingerschnipsen behauptet, Rémy von seiner Allergie gegen Computer geheilt zu haben, erkennt Remy, dass es sich bei dieser Allergie um eine unbewusste Reaktion seines Bewusstseins handelte, das ein Leben als gut verdienender Computerspezialist und mit seiner Verlobten Veró ablehnte. Als er das Véra mitteilen will, hat sie gerade keine Zeit, denn sie hat herausgefunden, dass sich hinter dem „Bären“ eine alte Inuit-Legende versteckt. Nunmehr gehen sie davon aus, dass die Aliens nicht vor der Zerstörung der Erde warnen wollten, sondern um Hilfe baten, weil deren eigener Planet bedroht ist. | |||||
| 20 | 8 | - | ? | 27. März 24 | 29 min |
| Verá lässt Didier von Dr. Petrovski hypnotisieren, doch der erinnert sich immer nur an den Superman-Film, den er mit seinem Sohn angesehen hatte. Didier besucht seine Tochter Denise und benutzt die Bibliothek ihrer Universität, um seine Suche nach dem Sternsystem der Aliens fortzusetzen. Als seine Frau Elise ihre Tochter besucht, gelingt es Didier, sie für eine Nacht zum Bleiben zu überreden, so dass sie in seinem Bett landet. Remys Ex-Freundin taucht bei Véra auf und wird von Véra ermutigt, Remy zu treffen. Die stürmische Begegnung der beiden bricht Véra jedoch fast das Herz, wodurch sie einen Kontakt mit den Aliens spüren kann. Remy und André werden in einen Ort gerufen, wo sich die geschäftstüchtige Bürgermeisterin auch von einer rationalen Erklärung nicht davon abbringen lässt, dass Außerirdische ihren Ort besucht haben, um dies kommerziell verwerten zu können. André verliebt sich in Michel und will mit ihm nach Hamburg fahren, um einen Termin am dortigen Teilchenbeschleuniger wahrzunehmen. Der Termin wird jedoch storniert, weil Claire, die die Zuckerwatte gestohlen hatte, dort mit der Zuckerwatte experimentieren will. Didier, der gerade herausgefunden hat, dass dies das gesamte Sonnensystem zerstören könnte, will sie telefonisch überzeugen, auf das geplante Experiment zu verzichten, doch sie legt den Hörer auf. | |||||
| 21 | 9 | - | ? | 27. März 24 | 26 min |
| Didier bittet seine Frau Elise, mit ihrer Autorität die Hamburger Experimente von Claires Forschergruppe zu stoppen. Das misslingt, weil Didiers Frau ihn für kindlich traumatisiert hält. Véra und Didier finden jedoch einen anderen Weg, um Claires Experimente zu verhindern. Sie versuchen den Schlagersänger, dessen Musik die Zuckerwatte zum Senden brachte, dazu zu überreden, seinen Titel bei einem Auftritt besonders lange zu singen. Als er sich weigert, singen stattdessen Véra, Didier, Remy und André selbst. Tatsächlich teleportiert die Zuckerwatte zu ihnen, aber um etwaige Experimente und damit die Zerstörung des Sonnensystems zu verhindern, isst Vera die Zuckerwatte auf. Die anderen machen ihr klar, dass dadurch die letzte Chance auf Rettung der Außerirdischen verpasst ist. Doch Vera gelingt es aufgrund ihres Liebeskummers, den außerirdischen Kamm komplett in ihre Welt zu teleportieren. Dabei öffnet sich offenbar ein Wurmloch und die Aliens mitsamt eines Flamingos gelangen auf die Erde. Kurz darauf werden André und seine Freunde zu einer UFO-Sichtung gerufen, bei der sie die Ankömmlinge entdecken. | |||||
| 22 | 10 | - | ? | 27. März 24 | 30 min |
| André, Didier, Verá und Remy fahren die vermeintlichen Aliens in ihre Diensträume und verstecken sie dort. Als Michel sie entdeckt, unterstützt er sie dabei. Es stellt sich heraus, dass es sich um Eskimos aus Kamtschatka handelt, die durch ein Wurmloch auf einen fernen Planeten gelangt sind und denen jetzt mit Hilfe Véras und des Kammes die Rückkehr gelang. Nachdem sie einen TV-Bericht über Honolulu gesehen haben, wollen sie jedoch nicht wieder nach Kamtschatka, sondern nach Tahiti. Claire spioniert Didier hinterher, erfährt von der Existenz der Eskimos und nimmt Kontakt auf mit Valérie Delbrosse, Didiers früherer Kontrahentin aus Staffel 1. | |||||
| 23 | 11 | - | ? | 27. März 24 | 26 min |
| Als überall auf der Erde scheinbare Funkechos auf den Radar-Geräten erscheinen, sucht Delbrosse über Claire Kontakt zu Didier, der ihr jedoch zunächst nicht glaubt. Didier kontaktiert Elise' neuen Lebensgefährten, der für die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ arbeitet. Er soll dabei helfen, die Flüchtlinge nach Tahiti zu bringen. Marcel weigert sich zunächst, seinen Ex-Freund André auf Tahiti zu kontaktieren. Als Michel erfährt, dass Marcel dafür mitverantwortlich war, dass sein Satellit abstürzte, trennt er sich wieder von ihm. Nun ruft Marcel bei André an, der sich tatsächlich bereit erklärt, beim Transfer der Flüchtlinge zu helfen. Remy teilt Verá mit, dass er seine Hochzeit abgesagt hat, weil er erkannt hat, dass er nur sie liebt. Doch Véra lässt sich dadurch nicht von ihrem Entschluss abbringen, mit den Flüchtlingen nach Tahiti zu gehen und Schamanin zu werden. Das Flüchtlingsmädchen Kuanna folgt ihrer davonfliegenden Puppe und wird von allen gesucht. Mit Hilfe von Michel, der Kuannas Amulett über seinen heimlich installierten Satellitenempfänger orten kann, wird sie in der folgenden Nacht wiedergefunden. Sie schaut auf einen vermeintlichen Vollmond, obwohl gar kein Vollmond ist. Das leuchtende Objekt erweist sich als abfliegendes UFO. Ihre Puppe, für die sich die UFO-Insassen offenbar interessiert haben, fällt zurück auf die Erde – und die weltweiten Funkechos verschwinden wieder. | |||||
| 24 | 12 | - | 14. März 22 | 27. März 24 | 28 min |
| Didier stimmt einem Treffen mit Delbrosse zu, damit Marcel sie fotografieren und die Fotos der Polizei übergeben kann. Doch sie erscheint nicht und gibt Didier stattdessen telefonisch zu verstehen, dass sie von den Flüchtlingen weiß. Als Didier und Marcel zum GEPAN-Büro zurückkommen, fährt dort gerade die Gendarmerie vor, um die Flüchtlinge festzunehmen. Michel verkleidet sich als Eskimo, um die Gendarmen abzulenken, während die Flüchtlinge über die Feuerleiter zum Ufo-Bus hinunterklettern, der sie zum Flugplatz fährt. Elise' Lebensgefährte hat einen Flug organisiert, um die Flüchtlinge nach Tahiti in Sicherheit zu bringen. Beim Abschied überreicht der Anführer der Flüchtlinge Didier ein Stück Metall, das nach seinen Angaben der „Mondmann“ aus seinem Ohr geholt und ihm überreicht habe. Es erweist sich als ein Stück Iridium. Véra entschließt sich in letzter Minute, nicht nach Tahiti mitzufliegen, um frei und mit Remy zusammen sein zu können. Claire wird Presseverantwortliche bei „Ärzte ohne Grenzen“, während Didier und Elise wieder zusammenfinden, ebenso wie André und Michel. Als Didiers Sohn Bastien im Fernsehen auftritt, wirft er einem bekannten Sänger vor, dieser sei sein Vater und hätte sich nicht um ihn gekümmert. Zu Didier, den er nicht als Vater anerkennt, sagt er, dass diesen ja gar nicht interessieren würde, wer dessen eigener Vater sei. Daraufhin fährt Didier mit Elise, Denise und Bastien zu seinen Pflegeeltern, um sich seine eigene Geschichte von ihnen berichten zu lassen. Sie erzählen ihm, dass er als Kind auch ein Stück Metall im Ohr gehabt hätte, das sie für ihn aufbewahrt haben. Sie vermuten deshalb, dass er aus Kanada, Südafrika oder Simbabwe stammt, denn nur dort würde dieses Iridium vorkommen. Als er es in der Hand hält und das andere Iridium dazulegt, verschmelzen die beiden Stücke, und er beginnt, ein paar Zentimeter in die Höhe zu schweben. | |||||
Auszeichnungen
- Nominierung beim Festival Canneseries 2020
- Nominierung bei Berlinale Series 2021
- Auszeichnung Beste 26 Minuten Serie 2021 durch die Association des critiques de séries[2]
- Auszeichnung Bester Schauspieler 2021 für Melvil Poupaud von Association des critiques de séries[2].
- Auszeichnung Beste Regie 2022 für Antony Cordier von Association des critiques de séries[3]
Rezeption
In Frankreichs Presse erhielt die Serie durchwegs positive Kritiken durch renommierte Medien wie beispielsweise Le Figaro[4], Le Monde[5] und Le Parisien[6].
Weblinks
- UFOs bei IMDb
- UFOs bei Fernsehserien.de
- UFOs in der Deutschen Synchronkartei
Einzelnachweise
- ↑ Ariane Allard: Melvil Poupaud (OVNI(s)) : “Didier porte une moustache et un costard moulant façon Burt Reynolds. Il n’a pas peur du ridicule, moi non plus en tant qu’acteur !” 1. Mai 2024 (französisch).
- ↑ a b 7e Prix de l’Association des Critiques de Séries: le palmarès 2021. In: acseries.net. 27. Oktober 2021, abgerufen am 1. Mai 2024 (französisch).
- ↑ 8e Prix de l’Association des Critiques de Séries: le palmarès 2022. In: acseries.net. Abgerufen am 1. Mai 2024 (französisch).
- ↑ Constance Jamet: OVNI(s), une comédie lunaire et efficace. Le Figaro, 1. Oktober 2021, abgerufen am 1. Mai 2024 (französisch).
- ↑ Thomas Sotinel: OVNI(s), l’autre Bureau des Légendes de Canal+. Le Monde, 11. Januar 2021, abgerufen am 1. Mai 2024 (französisch).
- ↑ Renaud Baronian: OVNI(s) : une nouvelle série loufoque sur Canal+. In: Le Parisien. 9. Januar 2021, abgerufen am 1. Mai 2024.
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