Thetik
Thetik ist die Wissenschaft der Thesen oder dogmatischen Lehren.[1] Sie wird auch als die Wissenschaft von den Festsetzungen definiert, besonders in der Philosophie. Das Adjektiv thetisch wird im Sinne von „behauptend, setzend, dogmatisch“ gebraucht.[2.1] Dies bedeutet demnach nicht nur wissenschaftliches Befassen mit bereits entsprechend festgesetzten Sachverhalten oder „Ge-setzen“, sondern auch die methodisch angemessenen Auseinandersetzungen mit der aktiven Art und Weise, wie es zielorientiert zu verschiedensten Behauptungen, Stereotypien, eingefahrenen Verhaltensmustern und anderen Festsetzungen kommt.
Etymologie
Der Begriff Thetik ist eine von „These“ (altgriechisch θέσις thésis, deutsch ‚aufgestellter Satz, Behauptung‘ und von dem aktiv und medial gebrauchten Verb altgriechisch τιθημι titèmi, deutsch ‚setzen, legen, stellen – sich setzen, aufstellten, schaffen, bereiten‘) abgeleitetes Kunstwort. Das Adjektiv von Thetik und These ist thetisch[3]. Thetik gehört nicht zu den Kategorien der deutschen Grammatik. Sie wurde in der Logik als Impersonalie eingeführt und hat in der Logik des ausgehenden 19. Jahrhunderts unter dem Thema tiefe und breite Spuren hinterlassen[4].
Fachgebiete
Philosophie
Kant
Immanuel Kant (1724–1804) gebraucht die Begriffe „Thetik“ bzw. „thetisch“ als Gegenbegriffe zu „Antithetik“ bzw. „antithetisch“. These und Antithese sind damit Gegenstand der Dialektik.(KrV B 87, KrV A 405).[5.1]
Neben These und Antithese verwendet Kant auch den Begriff der „Synthetischen Urteile“ (KrV B 10 f.). Es handelt sich dabei im Gegensatz zu den analytischen Urteilen um Erfahrungsurteile, weil sie a posteriori einem bereits gegebenen Begriff weitere kennzeichnende Qualitäten synthetisch, d. h. zusammensetzend hinzufügen. Kant nennt sie daher auch Erweiterungsurteile zur Unterscheidung von den analytischen Erläuterungsurteilen. Als Beispiel für die synthetische Urteilsqualität verwendet Kant den Satz: „Alle Körper sind schwer.“ Nicht mit der Erfahrung in Verbindung stehen jedoch die synthetischen Urteile a priori (KrV B 13).. Als Beispiel für diese Art von Urteilen verweist Kant auf die Kausalität.[6.1] Ein von Kant gebrauchter Begriff, der ebenfalls als synthetisch zu bezeichnen wäre, ist die Apperzeption
Den Begriff „Hypothese“ gebraucht Kant im Sinne einer Kritik der teleologischen Urteilskraft in der etymologisch streng wörtlichen Bedeutung von „Unterstellung“ und damit eher nicht im Sinne einer grundlegenden und wohlerwogenen wissenschaftlichen Annahme.[5.2] Dies rückt die Hypothese bei Kant in die Nähe der „leeren Hirngespinste“(KdU B 452 f.). Er schreibt:
„Was als Hypothese zu Erklärung der Möglichkeit einer gegebenen Erscheinung dienen soll, davon muß wenigstens die Möglichkeit völlig gewiß sein.“
Windelband
Wilhelm Windelband (1848–1915) ist für seine Nomothetik bekannt.[5.3] Er fühlte sich einer Begründung der Geisteswissenschaften verpflichtet. Diese suchte er zusammen mit Wilhelm Dilthey im Sinne des Neukantianismus bzw. im Historismus zu finden. Der auf Kant zurückgehende erkenntniskritische Ansatz in Bezug auf die Naturwissenschaften sollte auch in den Geschichtswissenschaften Anwendung finden.[8.1] Zumal der griechische Begriff „Nomos“ auch als „Sitte“ und „Herkommen“ gelten kann, ist es jedoch verständlich, dass der Historiker selbst von einer „Bewegung geschichtlichen Lebens getragen“ ist und nicht nur objektiv seinem Gegenstand, dem „geschichtlichen Leben“ gegenübersteht.[8.2][5.4]
Geltung kann demnach in geisteswissenschaftlicher Hinsicht nur der beanspruchen, dem die „mehr oder weniger ausgeprägte und möglichst umfassende Anerkennung und Billigung“ einer Norm, eines Werts oder eines psychologischen Verhaltensmusters entgegengebracht wird.[9.1] Auch Gadamer bezieht sich im genannten Zusammenhang auf die Verstehende Soziologie von Max Weber.[8.3] Diese zielte zunehmend ab auf eine „antinaturalistische“ fachliche Autonomie, die sich von prägenden naturwissenschaftlichen und psychologisch individualisierenden Vorstellungen ablöste.[9.2] Damit stellt sie eher einen Mittelweg zwischen nomothetischer und idiographischer Betrachtungsweise bei Windelband dar.
Gadamer
Hans-Georg Gadamer (1900–2002) vertritt eine wissenschatliche Dogmatik.[10.1] Darunter versteht er in seiner eigenen Selbstdarstellung eine Orientierung an der ›Universalität der Sprache‹ und des lebendigen ›Dialogs‹. und ihres dialektischen Weltzugangs, auch in den Werken der Kunst.[10.2] Auch wenn es das Kennzeichen des Dilettanten sei, eiftrig eigene Begriffe zu ›bilden‹ und zu ›definieren‹, so sieht Gadamer das sich daraus erebende Problem in einer notwendigen Bewältigung ›konsitutiver Sprachnot‹ an, und damit als einer besonderen Aufgabe der Philosophie.[10.3] Es komme darauf an, die Anschaulichkeit der philosophischen Sprache auszudehnen, indem sie andere dazu bewegt, mitzudenken und weiterzudenken. Damit befindet sich Philosophie in einem ständigen Dilemma zwischen lebendiger Beweglichkeit der Sprache, deskriptiver Geschmeidgkeit und Neubildungen des Wortschatzes einerseits sowie sprachlichen Fixierungen (ursprünglicher Ansatz der Scholastik) und Versteinerungen andererseits. Während Sartre (vgl. Kap. Sartre) vor ausschkießlicher „Selbstheit“ [franz. ipséité] warnt, spricht Gadamer positiv von Selbstvergessenheit.[10.4]
Die einzig uns thetisch feste Selbstsicherheit bietende Instanz ist das Gewissen, das uns nach Gadamers inhaltlich nur teilweise zustimmender Erinnerung an sein Studium bei Heidegger – nämlich als eine Übertreibung bewertet – zu dieser „Selbstgewissheit“ aufruft.[10.5][11.1] Insofern stimmt Gadamer auch Sartre zu und seiner „berühmten Beschreibung des Blicks des anderen“.[12.1]
Sartre
Jean-Paul Sartre (1905–1980) beschreibt ein „nicht thetisches Bewußtsein“,[13.1] Gemeint ist damit ein noch nicht genügend ausgebildetes Selbstbewusstsein [franz. „conscience non-thétique (de) moi“].[14.1] Bedingt durch eine spezielle Erlebnissituation kommt es jedoch zur Entwicklung von Schamgefühlen und damit zu einem Wechsel von einem naiven Sein-für-sich zu einem eher bewussten und nicht nur von eigenen Gefühlen beherrschten Für-andre-Sein, also zu einem Zuwachs an Verantwortungsgefühl und damit auch von Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung. Sartre erläutert diesen Vorgang wie folgt:
„Das bedeutet zunächst, daß es kein Ich gibt, das mein Bewußtsein bewohnt. Also nichts, worauf ich meine Handlungen beziehen könnte, um sie zu qualifizieren. Sie werden keineswegs erkannt, sondern ich bin sie, und allein deshalb tragen sie ihre totale Rechtfertigung in sich selbst. Ich bin reines Bewußtsein von den Dingen, und die Dinge, im Zirkel meiner Selbstheit [franz. „ipséité“] gefangen, bieten mir ihre Potentialitäten als Antwort meines nicht thetischen Bewußtseins (von) meinen eigenen Möglichkeiten dar. [...] mein Bewußtsein klebt an meinen Handlungen; sie werden nur durch die zu erreichenden Zwecke und durch die zu verwendenden Instrumente geleitet. Meine Haltung hat kein «Draußen», ist reines Inbezugsetzen […] mit dem zu erreichenden Zweck […], eine bloße Art, mich in der Welt zu verlieren, mich durch die Dinge aufsaugen zu lassen […], damit sich ein auf den Zweck hin orientierter Utensilienkomplex synthetisch auf dem Welthintergrund abhebt.“
Psychologie
Laing
Ronald D. Laing (1927–1989) schildert einen Fall von Charakterzuspitzung (Fallbeispiel Brian).[15.1] Dieser Fall wird durch die ausführliche Beschreibung im Sinne der Deskriptiven Psychologie verständlich. Die Erlebnissituation ist hier im Grunde sehr vergleichbar mit der im vorstehenden Kap. Sartre. Es handelte sich hier in dem von Laing geschilderten Fall um den verzweifelten Versuch, eine Identität-für-sich-selbst zu schaffen.[15.2] Weitere Einzelheiten dazu siehe die spezielle Fallschilderung.
Thetikthemen (Auswahl)
- Kopula und Thetik vs. Kategorik
- Yasuhiro Fujinawa: Licht und Schatten der kategorischen/thetischen Aussage: Kopula und Lokalisierungsverben im deutsch-japanischen Vergleich
- Elisabeth Leiss: Kodierung von Wissen und Erfahrung anhand von zwei unterschiedlichen Kopula- und Prädikatsqualitäten
- Shin Tanaka: Suche nach latenter Invarianz bei genetisch fremden Sprachen am Beispiel Deutsch–Japanisch
- Werner Abraham: Modalpartikel und Mirativeffekte[16]
- Thetikvalenz
- Werner Abraham: Valenzdiversifikationen: Was ist Thetikvalenz?[17]
- Thetischer Satz, thetisches Urteil
- Wilhelm Lütterfels: Fichte und Wittgenstein: Der thetische Satz (Deutscher Idealismus/Phil onlineosophie und Wirkungsgeschichte in Quellen und Studien)(Deutsch)[18]
- nach J. G. FICHTE ein Urteil, »in welchem etwas keinem andern gleich und keinem andern entgegengesetzt, sondern sich selbst gleich gesetzt würde«. »Dies ursprüngliche höchste Urteil dieser Art ist das: Ich bin, in welchem vom Ich gar nichts ausgesagt wird, sondern die Stelle des Prädicats für die mögliche Bestimmung des Ich ins unendliche leer gelassen wird« (Gr. d. g. Wiss. S. 36 f.). Nach SCHELLING sind thetische Sätze jene Sätze, »die bloß durch ihr Gesetztsein im Ich bedingt.... die unbedingt gesetzt sind« (Vom Ich, S. 146).[19]
- 43. Österreichische Linguistiktagung 2017[20]
- Thetisch-Kategorisch, Stage-Individual, Schwach-Stark-Quantifikation, Common ground und Milsarks Generalisierungen
- Pseudokategorische Sätze im Deutschen und Japanischen: Erste Annäherung an das asymmetrische Verhältnis zwischen der logisch-semantischen und der syntaktischen Kategorik/Thetik aus kontrastiver Sicht
- „Thetik-Kategorik“ als universallinguistische Kategorie: V2 und –wa
- Thetik, Kategorik und die Theorie der Kopula in der Universalgrammatik der Modisten im 13. und 14. Jahrhundert
- Kohärenz/Inkohärenz, das Korrelat es und die Thetik
- Starke und schwache Nominalreferenz in thetischen und kategorischen Sätzen am Beispiel Deutsch und Chinesisch
- Partitives und Distriktives Setzen
- Claus Baldus: Partitives und Distriktives Setzen – Eine symbolische Konstruktion der Thetik in Fichtes Wissenschaftslehre von 1794/95[21]
Einzelnachweise
- ↑ Duden online, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑
Brockhaus, F. A.: Brockhaus-Enzyklopädie. Das große Fremdwörterbuch. 19. Auflage, Brockhaus Leipzig, Mannheim 2001, ISBN 3-7653-1270-3.
- ↑ S. 1334 zu Lemma „Thetik“.
- ↑ Wiktionary online, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑ Werner Abraham / Elisabeth Leiss / Shin Tanaka (Hrsg.): Zur Architektur von Thetik und Grammatik, Stauffenburg Verlag 1997 auf Stauffenburg online, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑ Heinrich Schmidt: Philosophisches Wörterbuch (= Kröners Taschenausgabe. 13). 21. Auflage, neu bearbeitet von Georgi Schischkoff. Alfred Kröner, Stuttgart 1982, ISBN 3-520-01321-5.
- ↑
Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft. [Ausgb. A 1781, Ausgb. B 1787], hrsg. von Wilhelm Weischedel, Sonderausgabe, Bd. 1, Suhrkamp, Frankfurt / M. 1995, stw, text- und seitenidentisch mit Bd. III der Werkausgabe, ISBN 3-518-09327-4.
- ↑ S. 52 ff. Konkordanz Kant-Ausgb. B 10 zu Stw. „Synthetische Urteile“.
- ↑
Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft. [Erstausgb. 1790], hrsg. von Wilhelm Weischedel, Sonderausgabe, Bd. 4, Suhrkamp, Frankfurt / M. 1995, stw, text- und seitenidentisch mit Bd. X der Werkausgabe, ISBN 3-518-09327-4.
- ↑ S. 432 Konkordanz Kant-Ausgb. B 452, AA 466 zu Stw. „Hypothese“.
- ↑ Hans-Georg Gadamer: Hermeneutik und Historismus. [Erstdruck 1971] In ders.: „Wahrheit und Methode. Hermeneutik II. Ergänzungen“. Bd. 2, S. 387–424, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1993, ISBN 3-16-146043-X.
- ↑ Karl-Heinz Hillmann: Wörterbuch der Soziologie (= Kröners Taschenausgabe. Band 410). 4., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-41004-4.
- ↑ Hans-Georg Gadamer: Selstdarstellung. [1975] In: „Wahrheit und Methode. Hermeneutik II. Ergänzungen“. Bd. 2, Kap. 31, S. 479–508, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1993, ISBN 3-16-146043-X.
- ↑ Martin Heidegger: Sein und Zeit. [Originalausgb. 1926] – 15. Auflage, Max Niemeyer-Verlag, Tübingen 1979, ISBN 3-484-70122-6.
- ↑ S. 267–305, §§ 54–60, 62 zu Stw. „Gewissen“.
- ↑ Hans-Georg Gadamer: Replik zu ›Hermeneutik und Ideologiekritik‹. [Erstdruck 1971] In ders.: „Wahrheit und Methode. Hermeneutik II. Ergänzungen“. Bd. 2, S. 251–275, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1993, ISBN 3-16-146043-X.
- ↑ S. 259 zu Stw. „Sartre“.
- ↑
Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie. [franz. Originalausgabe 1943 L’Être et le Néant.], dt. 25. Auflage Dez. 2024, Rowohlt Taschenbuch, ISBN 978-3-499-13316-9.
- ↑ S. 469. zu Stw. „nicht thetisches Bewußtsein (von) mir“ - Diese allzu wörtliche Übersetzung des franz. Texts wirkt philosophisch überladen und daher unglücklich, weil in der deutschen Fachsprache terminologisch ungebräuchlich und unverständlich.
- ↑ S. 469 f. zu Stw. „nicht thetisches Bewußtsein und synthetisch orientierter Utensilienkomplex“.
- ↑
Jean-Paul Sartre: L’Être et le Néant. Essai d’ontologie phénonménologique. [Originalausgabe 1943] Neuauflage tel Gallimard, 2007, ISBN 978-2-07-029388-9.
- ↑ S. 469. zu Stw. „conscience non-thétique (de) moi“.
- ↑ Ronald D. Laing: Das Selbst und die Anderen. 3. Auflage, Rowohlt Taschenbuchverlag Reinbek bei Hamburg, Dez. 1977, ISBN 3-499-17105-8; Originalausgabe Self and Others 1961 Tavistock, London.
- ↑ Shin Tanaka, Elisabeth Leiss, Werner Abraham, Yasuhiro Fujinawa (Hg.): Grammatische Funktionen aus Sicht der japanischen und deutschen Germanistik, Linguistische Berichte (LB), Sonderhefte 24. 2017. 292 Seiten. ISBN 978-3-87548-842-5, LB-Sonderheft ISSN 0935-9249, Helmut Buske Verlag GmbH, Hamburg 2017 auf Buske.de, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑ STUDIA GERMANICA GEDANENSIA, Gdańsk 2018, Nr. 39 doi:10.26881/sgg.2018.39.05, auf Uni Gdansk online, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑ Gebundene Ausgabe vom 1. Januar 1989 auf Amazon.de, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑ Zeno online, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑ Alpen Adria Universität Klagenfurt 2017 auf aau.at, abgerufen 11. Oktober 2020
- ↑ Paradeigmata 02. 1982. E-Book, ISBN 978-3-7873-2557-3 auf Meiner.de, abgerufen 11. Oktober 2020
Content Disclaimer
Informasi ini disarikan dari Wikipedia dan disajikan kembali untuk tujuan edukasi. Konten tersedia di bawah lisensi CC BY-SA 3.0. Kami tidak bertanggung jawab atas ketidakakuratan data yang bersumber dari kontribusi publik tersebut.
- The information displayed on this website is sourced in part or in whole from Wikipedia and has been adapted for the purpose of restating it. We strive to provide accurate and relevant information, however:
- There is no guarantee of absolute accuracy. Wikipedia is an open, collaborative project that can be edited by anyone, so information is subject to change.
- It is not intended to constitute professional advice. The content displayed is for informational and educational purposes only. For important decisions (e.g., medical, legal, or financial), please consult a professional.
- Content copyright. Wikipedia is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License (CC BY-SA). This means that content may be reused with appropriate attribution and shared under a similar license.
- Responsible use. Any risk arising from the use of information from this website is entirely the responsibility of the user.