Rimpar
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 51′ N, 9° 57′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Würzburg | |
| Höhe: | 249 m ü. NHN | |
| Fläche: | 36,41 km² | |
| Einwohner: | 7569 (31. Dez. 2025)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 208 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97222 | |
| Vorwahlen: | 09365, 09363 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WÜ, OCH | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 79 180 | |
| LOCODE: | DE RMA | |
| Marktgliederung: | 5 Gemeindeteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Schloßberg 1 97222 Rimpar | |
| Website: | rimpar.de | |
| Erster Bürgermeister: | Torsten Keller (SPD) | |
| Lage des Marktes Rimpar im Landkreis Würzburg | ||
Rimpar ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Würzburg.
Rimpar führt seit dem 19. Jahrhundert den Status einer Marktgemeinde. Erstmals wird der Ort im Gemeindeverzeichnis für das Königreich Bayern vom 1. Dezember 1880 als Markt bezeichnet.[2] Bereits zuvor erhielt die Gemeinde mit einer Verleihungsurkunde vom 30. März 1872 das Recht zur Abhaltung mehrerer Jahrmärkte.[3]
Geographie
Rimpar liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Würzburg. Nordwestliche Nachbargemeinde ist Güntersleben.
Gemeindegliederung
Es gibt fünf Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]
- Gramschatz (Pfarrdorf)
- Grundmühle (Einöde)
- Maidbronn (Kirchdorf)
- Rimpar (Hauptort)
- Veitsmühle (Einöde)
Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Gramschatz, Maidbronn, Maidbronner Wald und Rimpar.[6] Die Gemarkung Rimpar hat eine Fläche von 22,424 km². Sie ist in 4876 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4598,81 m² haben.[7] In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Grundmühle und Veitsmühle.[8]
Die Gemeindefläche ist nicht zusammenhängend. Die südliche Teilfläche bilden die Gemarkungen Rimpar, Maidbronn und Maidbronner Wald. Die nördliche kleinere Teilfläche ist die Gemarkung Gramschatz. Dazwischen liegt das gemeindefreie Gebiet Gramschatzer Wald.
Name
Etymologie
Der ursprüngliche Name Rintburi besteht aus den althochdeutschen Wörtern rind und burī. Sie bedeuten „Rind“ und „Häuschen“. Der Name weist somit auf einen Viehstall hin.[9]
Frühere Schreibweisen
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:[9]
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Markterhebung
Eine erste Erwähnung von Marktgeschehen in Rimpar stammt aus dem Jahr 1657, als am Sonntag nach Peter und Paul anlässlich der Kirchweih Gürtel und Bänder verkauft wurden. Mit der Verleihungsurkunde vom 30. März 1872 wurden der Gemeinde vier Jahrmärkte gestattet. Amtlich als „Markt“ bezeichnet wird Rimpar seit dem 1. Dezember 1880, als es im Gemeindeverzeichnis für das Königreich Bayern erstmals als solcher geführt wurde. Ab 1953 fanden Wochenmärkte statt, ab 1983 zwei Jahrmärkte pro Jahr; von 1991 bis 2010 richtete die Werbegemeinschaft einen Maimarkt aus, 2024 fand der erste Rimparer Bauernmarkt statt.[10]
Geschichte
Ur- und Frühgeschichte (5500 v. Chr. – 700 n. Chr.)
Die früheste Besiedlung im Gebiet der heutigen Gemarkung Rimpar erfolgte zu Beginn der Jungsteinzeit in der Flur „Hinter der Kirche“ und wird der Linearbandkeramik (5500–4900 v. Chr.) zugeordnet. Ausgrabungen des Generalkonservatoriums der Kunstdenkmäler und Altertümer Bayerns fanden hier bereits 1913 und 1914 statt; beim Bau der Maximilian-Kolbe-Schule kamen 1970 weitere Funde zutage, darunter ein rekonstruierbares Vorratsgefäß mit rund 50 Litern Fassungsvermögen sowie eine Hockerbestattung. 1980 wurde bei Feldbegehungen eine Tonscherbe mit einer seltenen menschlichen Gesichtsdarstellung entdeckt, die als ältestes bekanntes „Porträt“ Rimpars gilt. Bei einer Erweiterung der Gasverdichterstation an der Alten Würzburger Straße kam 2020 zudem ein Frauengrab der endjungsteinzeitlichen Schnurkeramik-Kultur (2800–2300 v. Chr.) zutage.
Aus der nachfolgenden Bronze- und Urnenfelderzeit (2000–800 v. Chr.) sind für Rimpar selbst keine Siedlungsbelege bekannt. Erst mit der älteren Eisenzeit (Hallstattzeit, 800–450 v. Chr.) ändert sich das: Beim Bau einer Scheune 1929 in der Flur „Krautäcker“ wurden zwei Schalen, mehrere Scherben, ein Metalldolch sowie Grabstätten und menschliche Knochen gefunden. Ein bei Maidbronn geborgenes keltisches Hiebmesser belegt eine Besiedlung auch in der jüngeren Eisenzeit (Latènezeit, 400–15 v. Chr.). Mit dem Ende der keltischen Epoche um 15 v. Chr. wanderten zunächst Alamannen und Thüringer, schließlich Franken in die Region ein. Zwei bei Güntersleben freigelegte Gräber aus dem 7. Jahrhundert weisen auf eine fränkische Siedlung hin, die vermutlich Ausgangspunkt für die erstmals 1126 urkundlich erwähnte Ortschaft „Rintburi“ bzw. „Rimpure“ war.[11]
Bis zur Gemeindegründung
Rimpar wird im 11. Jahrhundert erstmals erwähnt, spätestens aber 1126 als Rimpure.[12] In einer lateinischen Urkunde wird der Ort im Zusammenhang mit Besitz- und Ministerialverhältnissen des Klosters Kitzingen genannt.[13]
Im Hochmittelalter war Rimpar Sitz eines Niederadelsgeschlechts, das enge Beziehungen zum Hochstift Würzburg unterhielt. Im Jahr 1213 stellten sich die Einwohner unter den Schutz des Würzburger Bischofs Otto von Lobdeburg, wodurch die politische und rechtliche Einbindung des Ortes in das geistliche Territorium gefestigt wurde.[14]
Das Niederadelsgeschlecht der Herren von Grumbach, das nach dem Erlöschen der Burggrumbacher Linie 1243 in zwei miteinander verwandte Familien gleichen Wappens – die Wolfskeel von Grumbach und die spätere Grumbach-Linie – aufgespalten war, prägte die Herrschaft über Rimpar maßgeblich. Wolflein von Grumbach, erstmals 1260 erwähnt, war Vater des Fürstbischofs Wolfram von Grumbach (amtierte 1322–1333) und Großvater Eberhards, der 1328 zwei Drittel der Burg Burggrumbach erwarb und die Rimparer Linie der Familie begründete. Aus dieser Linie stammte auch Fürstbischof Johann III. von Grumbach (amtierte 1455–1466).[15]
Ab dem späten Mittelalter entwickelte sich Rimpar zu einem lokalen Herrschaftszentrum. Ein befestigtes Schloss, das erstmals 1499 erwähnt wird, prägte fortan das Ortsbild und diente als Sitz der jeweiligen Ortsherren.[14]
Während der Zeit des Bauernkrieges gehörte Rimpar zu den Gütern Wilhelm von Grumbachs und war daher mit in die Auseinandersetzungen um das Würzburger Stift verwickelt. So wurden die Burg verwüstet und die Kirche durch Feuer zerstört. Nach dem Tode Wilhelms geriet sein Sohn Konrad in Abhängigkeit vom Hochstift Würzburg und war deshalb 1593 gezwungen, Burg und Dorf an den Fürstbischof Julius Echter zu verkaufen. Echter leitete eine Zeit der regen Bautätigkeit ein, in der die Burg zum Jagdschloss ausgebaut und die Pfarrkirche renoviert wurde. Weiterhin wurde die Orangerie (heute Niederhoferstraße) und das Rathaus (heute Gasthaus Stern) gebaut.
Der Zehnt des Hochstiftes Würzburg wurde zunächst nach der Säkularisation 1802 zugunsten Bayerns, dann 1806 Ferdinand III. zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen. 1814 fielen diese Abgaben wieder Bayern zu. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde.
Während der Bauernkriege wurde Florian Geyer am 10. Juni 1525 im Gramschatzer Wald nördlich von Rimpar erschlagen. Der Überlieferung nach sollen die Täter zwei Knechte Wilhelm von Grumbachs gewesen sein, der als Schwager Geyers gilt; diese verwandtschaftliche Verbindung sowie eine Beteiligung Grumbachs an der Tat selbst gelten in der neueren Forschung jedoch als nicht sicher belegt.[16]
Rimpar im 19. Jahrhundert
Während der Napoleonischen Kriege war Rimpar wiederholt Aufmarsch- und Rückzugsgebiet durchziehender Truppen. Zwischen 1800 und 1813 kam es zu zahlreichen Einquartierungen bayerischer und französischer Soldaten, 1813 zogen zudem russische Kosaken durch den Ort. In der Schlacht bei Kürnach, die sich bis in die Fluren von Estenfeld und Maidbronn erstreckte, standen sich österreichische Truppen unter Erzherzog Karl und französische Truppen unter General Jourdan gegenüber.[17]
Missernten in den Jahren 1816/17 und die Hungersnöte von 1846/47 lösten zusammen mit restriktiven Niederlassungs- und Heiratsgesetzen eine Auswanderungswelle aus, in deren Zuge zwischen 1844 und 1850 unter anderem die Brüder Lehmann, die späteren Gründer der Investmentbank Lehman Brothers, aus Rimpar auswanderten. 1854 erhielt das nahe Würzburg Anschluss an das Eisenbahnnetz, bis 1907 blieb für Rimpar jedoch die Postkutsche mit Station am Gasthaus zum goldenen Hirschen das gängige Beförderungsmittel. Im Zuge eines aufstrebenden Vereinswesens entstanden 1861 der Liederkranz Rimpar und 1885 die Schützengilde. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 wurde 1903 ein Ehrenmal für die Gefallenen beider Kriege errichtet. Am 2. Mai 1887 richtete ein schweres Unwetter im Ort erhebliche Schäden an.[18]
Jüdische Gemeinde

Jüdische Familien waren in Rimpar bereits seit 1577 ansässig, als Konrad von Grumbach sie unter seinen Schutz stellte.[19] Die ersten jüdischen Familien waren im Zuge ihrer Vertreibung aus Würzburg durch Fürstbischof Julius Echter nach Rimpar gekommen. Die Grumbacher Ortsherren gewährten ihnen dabei eher aus finanziellem als aus karitativem Interesse Schutz, wie 1577 im Fall des Rimparer Juden Schmul, den Konrad von Grumbach aus einem Konflikt mit dem Hochstift Würzburg befreite.[20] 1791 stellte der Rimparer Jude Seligmann Löw dafür einen Teil seines Anwesens zur Verfügung.[21] 1792 wurde von der jüdischen Gemeinde in der Storchstraße 4 eine Synagoge errichtet. Während der antijüdischen Hep-Hep-Krawalle, bei denen es zwischen August und Oktober 1819 in über 80 Städten und Ortschaften im Deutschen Bund und über seine Grenzen hinaus zu zahlreichen Ausschreitungen und Vorfällen kam, wurde am 18. August 1819 die Synagoge von Rimpar verwüstet.[22] Das Gebäude wurde 1852 um einen oktogonalen Treppenturm als Zugang zur Frauenempore erweitert.[23] Bis zu den Pogromen im November 1938, bei denen das Gotteshaus von SA-Männern verwüstet wurde, konnte es über einen Zugang von der Marktstraße her erreicht werden. In der Folgezeit wurde die Synagoge als Lagerhalle und später als Hühnerstall genutzt. Wegen der in den letzten Jahrzehnten errichteten Bebauung rings um die Synagoge kann diese derzeit nicht mehr auf öffentlich zugänglichen Wegen erreicht werden. 1994 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. Bemühungen in den 2000er Jahren, die Synagoge zu restaurieren und wieder öffentlich zugänglich zu machen, scheiterten, mit Ausnahme des Ankaufs eines benachbarten Grundstückes durch die Marktgemeinde, bislang an der mangelnden Finanzierbarkeit bzw. am politischen Willen.[24] Im März 2019 bekannt gewordene Überlegungen, die Synagoge abzubauen und im Fränkischen Freilandmuseum Fladungen wieder zu errichten, gaben der Überlegung zur Gründung eines Fördervereins zum Erhalt der Synagoge an ihrer historischen Stätte neuen Auftrieb.[25]
Für die Bestattungen ihrer Verstorbenen erwarb Konrad von Grumbach 1579 das Herrschaftsgebiet Swanfeld, das bis 1940 als jüdischer Friedhof diente. Die letzte Beisetzung war die der Rimparer Jüdin Miriam (Meta) Schwab, die im Januar 1939 an den Folgen der Pogromnacht starb, ehe das NS-Regime die Begräbnisstätte schloss. Im 18. Jahrhundert wuchs die jüdische Gemeinde deutlich. Ihre Mitglieder waren überwiegend als Viehhändler und Metzger tätig, daneben auch im Konfektions- und Kurzwarenhandel. 1742 legte der Vorsänger Jehuda ben Isaak ein Memorbuch der Gemeinde an. 1833 entstand am Marktplatz 5 ein Gemeindehaus mit Wohnungen für Lehrer, Kantor und Schächter. Das bayerische Judenedikt von 1813 legte für Rimpar 24 feste Matrikelstellen fest und verpflichtete die jüdischen Familien zur Annahme fester Familiennamen, darunter Lehmann, Schwab, Gold-Frank, Gundersheim, Hofmann, Herrmann und Schlossfelder. Um 1850 erreichte der jüdische Bevölkerungsanteil mit rund zehn Prozent seinen Höchststand. Danach sank er durch Auswanderung und die rechtliche Gleichstellung von 1870 kontinuierlich. Im Ersten Weltkrieg kämpften und fielen jüdische Rimparer wie Alfred, Sali und Adolf Schwab sowie Joseph Adler an der Seite ihrer christlichen Nachbarn.[26]
Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 verschärfte sich die Verfolgung der verbliebenen jüdischen Rimparer. Die Familie des jüdischen Arztes Dr. Michael Mayer konnte noch rechtzeitig fliehen. In der Pogromnacht vom 10. November 1938 verwüsteten aus Würzburg mobilisierte SA-Schlägertrupps die Synagoge. Der letzte jüdische Lehrer und Kantor Meier Laßmann verließ Rimpar daraufhin. Die verbliebenen jüdischen Familien wurden in die Häuser Kirchstraße 3 und Berggasse 13 gezwungen, bevor die letzten 13 von ihnen über Würzburg in Vernichtungslager im Osten deportiert wurden. Ein zurückgelassener Reisekoffer der 1942 ermordeten Klara Schwab aus der Kirchstraße 3 wird heute in der Gemeindeverwaltung aufbewahrt.[27]
Eine Gedenktafel am Rathaus erinnert an die Opfer des Novemberpogroms.[28] Zum Gedenken an die während des Holocaust ermordeten 13 Rimparer Juden wurden im Ort Stolpersteine verlegt.[29]
Evangelische Gemeinde
Zur Zeit der Reformation hatte Rimpar unter Konrad von Grumbach kurzzeitig einen evangelischen Pfarrer. Nach der Übernahme des Schlosses durch den katholischen Fürstbischof Julius Echter wurde diese Stelle, wie ein zwischen 1582 und 1586 geführter Briefwechsel zwischen Grumbach und Echter belegt, wieder abgeschafft. Bis ins 20. Jahrhundert gab es daraufhin keine evangelische Gemeinde mehr in Rimpar.
Erst durch Aus- und Spätaussiedler entstand im 20. Jahrhundert wieder evangelisches Gemeindeleben. Die Gottesdienste fanden zunächst in der Schlosskapelle statt, von 1951 bis 1980 im Greiffenclau-Saal des Schlosses. Nach dem Kauf des Schlosses durch die Marktgemeinde 1980 zog die evangelische Gemeinde 1982 zunächst in die Grundschule. Am 3. November 1985 wurde die eigene Bekenntniskirche in der Friedrich-Ebert-Straße eingeweiht, die seither geistliche Heimat der evangelischen Christen in Rimpar ist. Erster Pfarrer der neuen Gemeinde war ab 1984 Rudolf Potengowski.[30]
Eingemeindungen
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Mai 1978 die Gemeinden Gramschatz und Maidbronn eingegliedert.[31]
Einwohnerentwicklung
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 7057 auf 7645 um 588 Einwohner bzw. um 8,3 %. 1999 hatte der Markt 7877 Einwohner.[32]
| Jahr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 1991 | 1995 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 | 2020 | 2025 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 4534 | 4698 | 6884 | 7016 | 7410 | 7681 | 7877 | 7760 | 7747 | 7530 | 7705 | 7569 |
Politik
Bürgermeister
Erster Bürgermeister ist Torsten Keller (SPD). Dieser wurde in der Stichwahl am 22. März 2026 mit 72,3 % gegen Bernhard Weidner (CSU) 27,7 % gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 64,1 %.[33]
Bei der Wahl zum Bürgermeister am 8. März 2026 erhielt Torsten Keller (SPD) im ersten Wahlgang 44,9 % der Stimmen, Bernhard Weidner (CSU) 28,6 %, Elke Weippert (FW) 13,4 % und Margarete May-Page (IGU) 13,1 %.
Marktgemeinderat
Die Gemeinderatswahl am 8. Februar 2026 führte zu folgendem Ergebnis:[34]
| Liste | Stimmenanteil | Sitze |
| CSU | 33,42 % | 7 |
| Rimparer Liste -IGU | 18,92 % | 4 |
| SPD | 32,52 % | 6 |
| Freie Wähler | 15,13 % | 3 |
Wappen
| Blasonierung: „In Gold aus roter Zinnenmauer wachsend drei rote Rosen an grünen Stielen.“[35] | |
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Wappenführung seit 1974. Das Wappen wurde am 14. September 1973 vom Grafiker Ossi Krapf geschaffen. |
Gemeindepartnerschaft
Rimpar ist mit der französischen Gemeinde Languidic in der Bretagne verpartnert. Erste Kontakte gab es seit 1965, die offizielle Partnerschaft besteht seit 1997. Der zentrale Platz vor dem Gemeindezentrum Alte Knabenschule wurde am 15. Dezember 2016 durch Marktgemeinderatsbeschluss als Platz der Partnerschaft gewidmet und am 9. Juli 2017 eingeweiht.
Kultur und Sehenswürdigkeiten


Bauwerke und Baudenkmäler
- Schloss Grumbach. Im 14. Jahrhundert (1347) erbaute Hans von Grumbach das Schloss; es war eine der eindrucksvollsten Wasserburgen im süddeutschen Raum. Heute beherbergt das Schloss ein Archäologisches Museum, ein Bäckerei-Museum, ein Maurer- und Zimmerer-Museum, ein Kriminalmuseum und ein Trachtenmuseum[36]
- Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul[37]. In der Ritterkapelle befindet sich das erste Werk von Tilman Riemenschneider nämlich die Grabplatte von Eberhard von Grumbach
- Sankt-Afra-Kirche, der ehemaligen Klosterkirche der Zisterzienserinnen in Maidbronn. Der Altar Die Beweinung Christi ist das letzte Werk Tilman Riemenschneiders
- Ehemalige Synagoge: 1792 errichteter Satteldachbau mit Treppenturm, 1852 verändert.
Bodendenkmäler
Öffentlicher Bücherschrank
Auf dem Platz der Partnerschaft vor der Alten Knabenschule in Rimpar wurde 2018 ein öffentlicher Bücherschrank eingerichtet, der als kostenlose Tauschbörse oder zur Mitnahme von Büchern genutzt wird.
Naherholung
Ein Abschnitt des Europäischen Kulturwegs verbindet Rimpar mit seinem Ortsteil Maidbronn.[38]
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft
Bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg war Rimpar als „Maurerdorf“ bekannt, da überdurchschnittlich viele Maurer in Rimparer Betrieben arbeiteten. Diese Betriebe arbeiteten auch weit außerhalb des Würzburger Raumes, bis hin nach Ludwigshafen/Oppau. Bei der Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes kamen 1921 auch zehn Maurer aus Rimpar ums Leben. An sie erinnert das „Oppauer Kreuz“ auf dem Friedhof.[39]
Am 6. Juli 1992 wurde in Rimpar C. A. R. M. E. N. gegründet, ein gemeinnütziger Verein, der auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe tätig ist. Inzwischen hat der Verein seinen Sitz jedoch nach Straubing verlegt.
Es gab im Jahr 2020 nach der amtlichen Statistik 1514 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3337. Im verarbeitenden Gewerbe gab es sechs, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 29 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1477 ha, davon waren 1287 ha Ackerfläche und 171 ha Dauergrünfläche.
Verkehr
Seit einiger Zeit gibt es Planungen für Ortsumgehungen: Eine Westumgehung befindet sich kurz vor dem Planfeststellungsverfahren, eine Südumgehung ist in Planung (Stand 2018). Die Umgehungen sollen den überlasteten Ortskern entlasten. Aufgrund der Kritik, dass die Umfahrungen zu ortsnah seien, sowie der Befürchtung, dass Verkehr aus dem Umland angezogen werden könnte, wurde eine Bürgerinitiative[40] gegründet.
Öffentliche Verkehrsmittel
Eine Buslinie von DB Busverkehr Bayern verkehrt zwischen Würzburg, Rimpar und Maidbronn, eine weitere fährt nach Gramschatz.
Bildung
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2021):
- elf Kindertageseinrichtungen: 515 genehmigte Plätze, 468 betreute Kinder
- zwei Volksschulen: 21 Lehrer, 327 Schüler
- Grundschule: Matthias-Ehrenfried-Schule
Bis zum Schuljahr 2023/2024 war die Gemeinde Rimpar Haupt- bzw. Mittelschulstandort, musste diesen jedoch aufgrund zu geringer Schülerzahlen aufgeben. Zum Schuljahr 2025/26 werden im ehemaligen Mittelschulgebäude die Grundschüler unterrichtet. Das dann frühere Grundschulgebäude wird dann zur Förderschule des Landkreises Würzburg.[41]
Sport
Die 1. Männermannschaft der Handballabteilung der SG DJK Rimpar e. V. tritt unter dem Namen DJK Rimpar Wölfe an und spielt seit der Saison 2013/14 in der 2. Handball-Bundesliga.[42][43] Heimspiele werden in der tectake Arena in Würzburg ausgetragen, die etwa 3000 Zuschauer fasst.
Söhne und Töchter der Gemeinde
- Fritz von Grumbach (1482–1541) war ein fränkischer Verwaltungsbeamter, der zwischen 1500 und 1541 als Amtsträger in Friesland tätig war.
- Wilhelm von Grumbach, Reichsritter (1503–1567)
- Die Gebrüder Lehman(n): Hayum (Henry) (1822–1855), Mendel (Emmanuel) (1827–1907), Maier (Mayer) (1830–1897), Gründer der ehemaligen US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers Inc.
- Adolf Schmitt (Bischof) (1905–1976), Missionsbischof in Rhodesien (heute Simbabwe), ermordet in Lupane (Simbabwe)
- Julius Bausenwein (1913–1962), deutscher Bildhauer
- Christian Will (1927–2019), Politiker (CSU) und Mitglied des Bayerischen Landtags
- Edwin Noël (1944–2004), Schauspieler (u. a. Münchener Kammerspiele)
- Dieter Göpfert (* 1957), mehrfacher deutscher Rudermeister[44]
- Bernd Hollerbach (* 1969), Fußballspieler und -trainer
- Ralf Keidel (* 1977), Fußballspieler (u. a. Newcastle United, MSV Duisburg)
- Alf Mintzel (* 1981), Fußballspieler
- Daniel Sauer (* 1981), Handballspieler (DJK Rimpar, HSC Bad Neustadt, HBW Balingen-Weilstetten)
- Philipp Büttner (* 1991), Musicaldarsteller (u. a. Musical Aladdin in Hamburg)
Literatur
(chronologisch geordnet)
- Martin Zeiller: Rimpar. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Franconiae (= Topographia Germaniae. Band 9). 1. Auflage. Matthaeus Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 83 (Volltext [Wikisource]).
- Freundeskreis Schloss Grumbach e.V. (Hrsg.): Rimparer Geschichtsblätter. Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar seit 1995, DNB 98720274X.
- Ernst Knorz: Die Rimparer Postgeschichte. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 1). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 1995, DNB 987173014.
- Edwin Hamberger: Das alte Rimpar, Maidbronn und Gramschatz. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 2). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 1995, DNB 987173111.
- Richard Zürrlein: Pfarrer Michael Müller. Chronik des Kirchenbaues in Rimpar 1843–1854. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 3). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 1999, DNB 987173227.
- Gregor Popp: Bildstöcke. Rimpar, Maidbronn und Gramschatz. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 4). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2002, DNB 987173332.
- Edwin Hamberger: Wilhelm von Grumbach. Ein fränkischer Reichsritter. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 5). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2008, DNB 987095838.
- Hans Winzlmaier: Wilhelm von Grumbach und seine mit ihm hingerichteten Gefährten. Kurzbiografien und Hinrichtungsbericht nach einer Handschrift von 1568. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 6). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2012, DNB 1070476722.
- Edwin Hamberger: Tagebuch des Bauern und Musikanten Johann Fasel aus Maidbronn 1887–1926. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 7). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2013, DNB 1070476854.
- Edwin Hamberger: Historische Urkunden zur Geschichte von Rimpar, Maidbronn und Gramschatz. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 8). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2017, DNB 1148995811.
- Edwin Hamberger: 40 Jahre Freundeskreis Schloss Grumbach 1980-2020. Chronik eines historischen Vereins. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 9). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2020, DNB 1248904281.
- Hannelore Mintzel: Die unbekannte Welt von nebenan. Die letzten jüdischen Familien in Rimpar. Ein vernachlässigtes Stück Heimatgeschichte. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 11). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2020, DNB 124890737X.
- Hans Winzlmaier: Spuren vergangener Jahrtausende. Zur Vorgeschichte von Rimpar, Gramschatz und Maidbronn. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 12). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2021, DNB 1248905369.
- Edwin Hamberger: Das Schloss zu Rimpar, von der Burg bis zur Gegenwart. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 13). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2021, DNB 1248903722.
- Edwin Hamberger: Das Niederadelsgeschlecht derer von Rimpar. (= Rimparer Geschichtsblätter. Band 15). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2023, DNB 1297260007.
- Markt Rimpar (Hrsg.): Markt Rimpar 900 Jahre. Festschrift 1126-2026. Markt Rimpar, Rimpar 2026, DNB 138798568X (PDF).
Weblinks
- Offizielle Website des Marktes Rimpar
- Markt Rimpar in der Ortsdatenbank von bavarikon.
- Ort Rimpar in der Ortsdatenbank von bavarikon.
- Rimpar in der Topographia Franconiae
- Rimpar: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik (PDF; 1,05 MB)
Einzelnachweise
- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
- ↑ Ludwig Müller: Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880, Ortsanwesende Bevölkerung nach dem Geschlecht, dem Civilstand, der Confession und der Staatsangehörigkeit ...,. In: Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 45. München 1882, S. 237 (mdz-nbn-resolving.de – Digitalisat).
- ↑ Staatsarchiv Würzburg, Gemeindeverzeichnis Königreich Bayern (1. Dezember 1880).
- ↑ Markt Rimpar in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 5. Januar 2018.
- ↑ Markt Rimpar, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 4. Dezember 2021.
- ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 5. März 2026.
- ↑ Gemarkung Rimpar (090668). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 5. März 2026.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. März 2026.
- ↑ a b Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 189 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ „Markt“ Rimpar. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 16 (PDF).
- ↑ Hans Winzlmaier: Spuren vergangener Jahrtausende - Vor- und frühgeschichtliche Siedlungen in der Gemarkung Rimpar (5500 v. Chr. - ca. 700 n. Chr.). In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 17–18 (PDF).
- ↑ Christian Ammon: Rimpar: Urkunde entdeckt: 2026 kann Rimpar seine 900-Jahrfeier ansetzen. In: Mainpost.de. 17. Januar 2020, abgerufen am 13. Juli 2026.
- ↑ Markt Rimpar 900 Jahre. Festschrift 1126-2026. Markt Rimpar, Rimpar 2026, S. 12–13 (PDF).
- ↑ a b Festschrift - 900 Jahre Rimpar. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift. 2025, S. 14.
- ↑ Edwin Hamberger: Rimparer Geschichte vom 12.-18. Jahrhundert. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 19–21 (PDF).
- ↑ Edwin Hamberger: Rimparer Geschichte vom 12.-18. Jahrhundert. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 21 (PDF).
- ↑ Rimpar im 19. Jahrhundert (um 1800-1900). In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 24 (PDF).
- ↑ Rimpar im 19. Jahrhundert (um 1800-1900). In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 24–26 (PDF).
- ↑ Archivierte Kopie ( vom 5. März 2019 im Internet Archive). Abgerufen am 4. März 2019
- ↑ Hanne Mintzel: Die jüdische Geschichte Rimpars. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 46 (PDF).
- ↑ Hanne Mintzel: Die jüdische Geschichte Rimpars. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 49 (PDF).
- ↑ Vgl. hierzu Werner Bergmann: Tumulte – Excesse – Pogrome: Kollektive Gewalt gegen Juden in Europa 1789–1900 Wallstein 2020, ISBN 978-3-8353-3645-2, S. 152.
- ↑ Archivierte Kopie ( vom 5. März 2019 im Internet Archive). Abgerufen am 4. März 2019
- ↑ Archivierte Kopie ( vom 6. März 2019 im Internet Archive). Abgerufen am 4. März 2019
- ↑ Archivierte Kopie ( vom 6. März 2019 im Internet Archive). Abgerufen am 4. März 2019
- ↑ Hanne Mintzel: Die jüdische Geschichte Rimpars. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 46–49 (PDF).
- ↑ Hanne Mintzel: Die jüdische Geschichte Rimpars. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 49–50, 55 (PDF).
- ↑ Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 189.
- ↑ Archivierte Kopie ( vom 5. März 2019 im Internet Archive). Abgerufen am 4. März 2019.
- ↑ Sabine Schrick: Die evangelische Gemeinde in Rimpar. In: Markt Rimpar (Hrsg.): Festschrift 1126-2026. Rimpar 2026, S. 44–45 (PDF).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ Kommunalstatistik 2021. (PDF) Bayerisches Landesamt für Statistik, 2021, abgerufen am 16. Januar 2023.
- ↑ Ergebnisse Bürgermeister-Stichwahl in Rimpar. Abgerufen am 23. März 2026.
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- ↑ Schlossmuseen. Freundeskreis Schloß Grumbach e. V., 7. Februar 2015, abgerufen am 19. Juni 2016.
- ↑ St. Peter und Paul (Rimpar) – WürzburgWiki. Abgerufen am 5. Juni 2023.
- ↑ Fabian Gebert: Ausflugstipp im Winter – Auf dem Kulturweg von Rimpar nach Maidbronn, Main-Post vom 7. Januar 2023, www.mainpost.de/regional/wuerzburg/ausflugstipp-im-winter-auf-dem-kulturweg-von-rimpar-nach-maidbronn-art-11006689
- ↑ Stefan Popp: Doktorarbeit Bildstöcke im nördlichen Landkreis Würzburg (PDF; 4,5 MB) vom 6. November 2008 auf Opus-Bayern.
- ↑ Bürgerinitiative Umgehung Rimpar ( vom 13. Februar 2018 im Internet Archive)
- ↑ Überraschendes Angebot für Förderschule: Marktgemeinde Rimpar bietet Landkreis Grundschule zum Kauf an. 3. Juni 2022, abgerufen am 2. Mai 2025.
- ↑ Nathalie Greß: Handball – Rimparer Wölfe erhalten Lizenz für ihre zehnte Saison in der 2. Bundesliga ohne Auflagen. In: Main-Post, 20. April 2022.
- ↑ Carolin Münzel: Rimparer Wölfe haben bei Meister Gummersbach Spaß, aber nicht wirklich eine Chance. In: Main-Post. 27. Mai 2022, (mainpost.de).
- ↑ Christian Kelle: Rückkehr in eine andere Welt: „Dieter Göpfert“ ( vom 2. Januar 2014 im Internet Archive) In: Main-Post. 10. November 2008. Abgerufen am 9. Juni 2011.
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