Mathilde Schönberg

Mathilde Schönberg (* 7. September 1877 in Wien als Mathilde Zemlinsky; † 18. Oktober 1923 ebenda[1]) war eine österreichische Malerin.[2] Als Schwester des Komponisten Alexander von Zemlinsky und erste Ehefrau des Komponisten Arnold Schönberg war sie Teil des künstlerischen Umfelds der Wiener Moderne. Zu den prägenden Ereignissen ihrer Biografie zählt ihre Liebesbeziehung mit dem Maler Richard Gerstl im Jahr 1908, der sie mehrfach porträtierte und sich noch im selben Jahr das Leben nahm.[3]
Leben
Mathilde Schönberg wurde als jüngstes von drei Kindern des Kaufmanns Adolf Semlinsky, später „von Zemlinszky“ (* 1845) und seiner Ehefrau Clara Semo (* 1848) in Wien geboren. Ihr Bruder Alexander, der spätere Komponist Alexander von Zemlinsky, war sechs Jahre älter. Ihre Schwester Bianca war 1874 kurz nach ihrer Geburt gestorben.[4]
Ihr Vater konvertierte 1870 vom Katholizismus zum Judentum und wurde Sekretär der türkisch-israelitischen Kultusgemeinde. Ihre Mutter Clara Semo stammte aus Sarajevo; ihr Vater war sephardischer Jude, ihre Mutter Muslimin.[5] Die Zemlinkys lebten im 2. Wiener Gemeindebezirk, der Leopoldstadt, zunächst in der Odeongasse. Vor Mathildes Geburt zog die Familie in eine größere Wohnung in die Springergasse 6 um. 1882 zog die Familie in die Pillersdorfgasse 3, wo sie bis 1892 wohnte.[6]
Über Mathildes Schulbildung ist bislang wenig bekannt. Das familiäre Umfeld war durch die sephardisch-jüdische Herkunft der Mutter und die Einbindung des Vaters in die türkisch-israelitische Gemeinde Wiens geprägt. Die Familie legte großen Wert auf eine strenge Erziehung sowie sprachliche und musische Bildung.[5] Angesichts der im Elternhaus geförderten Bildung ist anzunehmen, dass auch Mathilde mit der musikalischen Ausbildung ihres Bruders in Berührung kam;[7] ein eigener Musikunterricht ist für sie jedoch nicht belegt.
Arnold Schönberg lernte Mathilde Zemlinsky über ihren Bruder Alexander kennen, mit dem Schönberg seit den 1890er Jahren befreundet war. Ihre Liebesbeziehung geht auf den Sommer 1899 zurück, als Schönberg gemeinsam mit dem Geschwisterpaar einen Ferienaufenthalt in Payerbach an der Rax verbrachte. Während dieses Aufenthalts entstand Schönbergs Streichsextett Verklärte Nacht, das auf einem Gedicht von Richard Dehmel basiert. Das Gedicht behandelt die Begegnung eines Paares, bei der die Frau ihrem Geliebten gesteht, von einem anderen Mann ein Kind zu erwarten. Die Beziehung führte schließlich zur Ehe: Am 7. Oktober 1901 heirateten Arnold Schönberg und Mathilde Zemlinsky standesamtlich in Pressburg (heute Bratislava); am 18. Oktober folgte die kirchliche Trauung in der Lutherischen Pfarrkirche in der Dorotheergasse in Wien.[8][9] Im März 1898 konvertierte Mathilde Schönberg zum evangelischen Glauben, zwei Tage nach der Konvertierung ihres Mannes.[10.1]
Mathilde Schönberg war zum Zeitpunkt ihrer Heirat bereits schwanger. Im Juni 1900 starb ihr Vater. Durch Vermittlung Alexander Zemlinskys lernte Schönberg Ernst von Wolzogen vom Berliner Kabarett Überbrettl kennen, der ihn für die kommende Saison an sein Buntes Theater in Berlin als Komponist, Arrangeur und Kapellmeister engagierte. Im Dezember zog das Paar nach Berlin, wo ihr erstes Kind Gertrud[11] (1902–1947), genannt Trudi, geboren wurde.[10.2]
Als Arnold Schönbergs Vertrag am Stern’schen Konservatorium in Berlin im Frühjahr 1903 endete, kehrten sie nach Wien zurück. Die Familie bezog im Herbst eine Wohnung in der Liechtensteinstraße 68–70 im 9. Wiener Gemeindebezirk. Im selben Sommer zog auch Mathilde Schönbergs Bruder in eine Wohnung auf demselben Stockwerk.[6]
Die Wohnung in der Liechtensteinstraße war nicht nur der Lebensmittelpunkt der Familie, sondern wurde zunehmend auch zu einem Treffpunkt des künstlerischen Umfelds Arnold Schönbergs.[12] Hier unterrichtete Schönberg unter anderem Alban Berg und Anton Webern, während sich sein Freundes- und Schülerkreis regelmäßig in seinem häuslichen Umfeld bewegte.[13] Auch Mathilde Schönberg war damit unmittelbar in das musikalische und gesellschaftliche Umfeld ihres Mannes eingebunden. Am 22. Juni 1906 wurde dort ihr Sohn Georg[14] geboren.
Im selben Jahr kam der Maler Richard Gerstl erstmals in die Wohnung der Familie Schönberg. Arnold Schönberg hatte ihn eingeladen, um ihm und seiner Frau Unterricht im Malen zu geben. Gerstl hielt sich in der Folge wiederholt im Schönberg’schen Haushalt auf und fertigte dort seine ersten Porträts der Familie an. Im Mai 1906 entstand das lebensgroße Porträt Arnold Schönbergs; im Juni folgte das Doppelporträt Mathilde und Gertrud Schönberg. Mathilde Schönberg war darauf gemeinsam mit ihrer Tochter Gertrud dargestellt. Gerstl wurde in den Schönberg-Kreis zunehmend einbezogen. Im Laufe dieser Zeit entstand eine Liebesbeziehung zwischen ihm und Mathilde Schönberg, welche im Herbst 1908 endete. Gerstl verlor in der Folge den Kontakt zu Schönberg und zog sich zunehmend in sein Wiener Atelier zurück, wo er sich am 4. November 1908 das Leben nahm.[15][7]
Mathilde Schönberg starb am 18. Oktober 1923 nach mehrmonatiger Krankheit im Auersperg-Sanatorium (heute ein Hotel[16]) im 8. Wiener Gemeindebezirk. Vier Tage später wurde sie auf dem evangelischen Teil des Wiener Zentralfriedhofs beigesetzt; das Grab ist heute nicht mehr erhalten.[17]
Beziehung zu Richard Gerstl
1907 und 1908 wurde Gerstl von Schönberg zu den gemeinsamen Sommeraufenthalten der Familie in Gmunden eingeladen. Während des Aufenthalts im Sommer 1908 hielt er sich in einer Unterkunft in der Nähe des von den Schönbergs bewohnten Bauernhauses auf und fertigte mehrere Porträts aus deren Umfeld an. In dieser Zeit intensivierte sich die Beziehung zwischen Gerstl und Mathilde Schönberg. Ende August 1908 wurden beide von Arnold Schönberg in einer kompromittierenden Situation überrascht. Mathilde Schönberg verließ daraufhin gemeinsam mit Gerstl Gmunden. Da sie den letzten Zug nach Wien nicht mehr erreichten, verbrachten sie die Nacht in einem Gasthof in Gmunden und reisten am folgenden Tag nach Wien weiter. Dort lebten sie für einige Tage in einer Pension in Nußdorf.
Schönberg machte seine Frau ausfindig, woraufhin sie Ende August zur Familie zurückkehrte. Die Beziehung zu Gerstl war damit zunächst nicht vollständig beendet. Gerstl bezog im Herbst 1908 ein Atelier in der Liechtensteinstraße 20; nach der überlieferten Korrespondenz und späteren Rekonstruktionen besuchte Mathilde Schönberg ihn dort weiterhin. Zugleich wurde Gerstl aus dem engeren Kreis um Schönberg ausgeschlossen. Mathilde Schönberg kehrte schließlich, auch auf Anraten von Schönbergs Schüler Anton Webern, zu ihrem Mann und ihren Kindern zurück.
Am 4. November 1908 kam es zum endgültigen Ende der Beziehung. Gerstl nahm sich an diesem Tag in seinem Atelier das Leben; er wurde am folgenden Tag tot aufgefunden. Einen unmittelbaren ursächlichen Zusammenhang zwischen der Trennung und seinem Suizid lässt sich aus den überlieferten Quellen nicht eindeutig ableiten. Mathilde Schönberg setzte sich in den Tagen danach in Briefen an Gerstls Bruder Alois mit seinem Tod auseinander. In einem Schreiben vom 9. November 1908 beschrieb sie den Tod als für sie schwerwiegendes und schmerzliches Ereignis:
„Glauben Sie mir, Richard hat von uns beiden den leichteren Weg gewählt. Leben zu müssen in so einem Fall ist schrecklich schwer.“
Einfluss auf die Kunst
Die Beziehung zwischen Mathilde Schönberg und Richard Gerstl fand auch in den künstlerischen Arbeiten ihres Umfelds ihren Niederschlag. Häufig wird insbesondere Schönbergs Zweites Streichquartett op. 10 mit der Ehekrise und der Beziehung Mathilde Schönbergs zu Gerstl in Verbindung gebracht. Das Werk entstand jedoch bereits vor der Aufdeckung der Affäre im August 1908, sodass ein unmittelbarer Einfluss der Ereignisse auf Schönbergs Hinwendung zur Atonalität als nicht gesichert gilt. Der vierte Satz, Entrückung, entstand im Sommer 1908 und markiert Schönbergs ersten konsequenten Schritt in eine freie atonale Tonsprache; das Werk wurde später seiner Frau gewidmet.
Die persönliche Krise der folgenden Monate spiegelte sich dagegen in späteren Kompositionen deutlicher wider. Insbesondere das Monodram Erwartung op. 17 (1909) und das Musikdrama Die glückliche Hand op. 18 (1910–1913) werden mit den Erfahrungen der Ehekrise und den Folgen der Beziehung seiner Frau zu Gerstl in Verbindung gebracht. Auch in der späteren Rezeption wurden weitere Werke aus dem Umfeld der Zweiten Wiener Schule mit Mathilde Schönberg und der Affäre in Zusammenhang gebracht, darunter Alexander von Zemlinskys Oper Eine florentinische Tragödie (1915/1916) und Alban Bergs Kammerkonzert (1923–1925).[20] Solche biografischen Deutungen sind jedoch teilweise umstritten und lassen sich nicht bei allen Werken eindeutig belegen.
Der Kunsthistoriker und Kurator Diethard Leopold wies anlässlich der Gerstl-Ausstellung im Leopold Museum auf die nahezu gleichzeitige künstlerische Entwicklung Gerstls und Schönbergs im Sommer 1908 hin. Die stilistische Neuerung Schönbergs lässt sich demnach nicht allein als unmittelbare Reaktion auf die Ehekrise und die Beziehung Mathilde Schönbergs zu Gerstl verstehen, zugleich stellt die zeitliche Nähe der künstlerischen Entwicklungen von Schönberg und Gerstl eine bemerkenswerte Parallele dar.[21]
Darstellung als Porträtierte
Mathilde Schönberg wurde von Richard Gerstl in den Jahren zwischen 1906 und 1908 mehrfach portraitiert. Die Werke entstanden in unterschiedlichen Phasen ihrer Bekanntschaft und zeigen sie sowohl gemeinsam mit ihrer Tochter Gertrud als auch im Einzelporträt. Zu den frühen Arbeiten zählt das um Juni 1906 entstandene Doppelporträt Mathilde und Gertrud Schönberg, das in der Wohnung der Familie in der Liechtensteinstraße 68/70 entstand. Weitere Darstellungen entstanden während der Sommeraufenthalte der Schönbergs im Salzkammergut und in Wien.
Die Porträts dokumentieren zugleich die stilistische Entwicklung Gerstls von einer stärker gegenständlichen Darstellung hin zu einer zunehmend expressiven Malweise, die sich in seinen späten Werken teilweise bis an die Grenze zur Abstraktion entwickelte.[22][23]
| Titel | Entstehungszeit | Technik | Nr. | Ort; Museum |
|---|---|---|---|---|
| Doppelbildnis Mathilde und Gertrud Schönberg[24] | ca. 1906 | Öl auf Leinwand | Inv. 5852 | Österreichische Galerie Belvedere |
| Mathilde Schönberg II[25] | 1907 | Tempera auf Leinwand | RG34 | Österreichische Galerie Belvedere |
| Bildnis der Mathilde Schönberg im Atelier[26] | 1908 | Öl und Mischtechnik auf Leinwand | Inv. K.G 77 | Stiftung Sammlung Kamm |
| Mathilde Schönberg im Garten[27] | 1908 | Öl auf Leinwand | Inv. 642 | Leopoldmuseum |
| Halbfigurenportrait Mathilde Schönberg[28]
(Identifizierung nicht ausdrücklich gesichert) |
1908 | Öl auf Leinwand | RG57 | Privatsammlung |
| Sitzender weiblicher Akt[29]
(Identifizierung nicht ausdrücklich gesichert) |
1908 | Tempera auf Leinwand | Inv. 648 | Leopoldmuseum |
Darüber hinaus ist Mathilde Schönberg in mehreren Gruppen- und Familienbildern Richard Gerstls dargestellt. Im Familienbild Die Familie Schönberg[30] von Ende Juli 1908 ist sie gemeinsam mit Arnold Schönberg und ihren Kindern Gertrud und Georg zu sehen. Im ebenfalls Ende Juli 1908 entstandenen Gruppenbildnis mit Schönberg[31] ist sie neben ihrem Mann dargestellt; zu den weiteren abgebildeten Personen gehören unter anderem ihr Bruder Alexander von Zemlinsky und dessen Frau Ida sowie Karl und Mizzi Horwitz. Bei dem im Juli 1908 entstandenen Doppelbildnis (grüner Hintergrund)[32] wird die weibliche Figur teilweise als Mathilde Schönberg identifiziert; diese Zuordnung gilt jedoch als nicht gesichert.
Persönlichkeit
Die geringe Zahl an überlieferten Quellen zu Mathilde Schönbergs eigener Person hat dazu beigetragen, dass sie in der Forschung lange Zeit vor allem aus der Perspektive ihres Umfelds und ihrer Beziehungen betrachtet wurde. Dadurch entsteht mitunter das Bild einer Frau, die nur am Rand der gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen ihrer Zeit stand und hinter den stärker als selbstbestimmt wahrgenommenen Frauenfiguren der Wiener Moderne, etwa Lina Loos, Alma Mahler oder Emilie Flöge zurücktritt.
Eine solche Einordnung greift jedoch zu kurz, da die lückenhafte Quellenlage nur begrenzte Rückschlüsse auf Mathilde Schönbergs tatsächliche Lebenswelt und ihre persönliche Haltung gegenüber den Veränderungen ihrer Zeit zulässt. Ihre Liebesbeziehung zu Richard Gerstl, dessen tragischer Tod und der damit verbundene Skandal überlagern dabei vielfach die übrigen Aspekte ihrer Biografie und führten dazu, dass Mathilde Schönberg teilweise als Symbol eines vermeintlichen moralischen Verfalls dargestellt wurde.
Zu den wichtigsten Quellen, um Mathilde Schönbergs Persönlichkeit und ihre eigene Sicht auf ihr Leben zu erschließen, gehört ihre überlieferte Korrespondenz. Während über ihre Kindheit und Jugend nur wenige Informationen überliefert sind, geben ihre späteren Briefe Einblick in ihre Gedanken, Gefühle und Beziehungen und lassen insbesondere ihr Leben während der Ehe mit Arnold Schönberg aus ihrer eigenen Perspektive sichtbar werden. In ihren Briefen zeigt sie sich als gewandte Schreiberin mit sicherer Orthografie und ohne ausgeprägte mundartliche Wendungen. Ebenso sind unter anderem an Mathilde Schönberg gerichtete Postkarten erhalten. Sie geben Einblick in ihre Beziehungen zu Verwandten, Dienstboten und dem weiteren Umfeld der Familie und zeigen die Wertschätzung, die ihr entgegengebracht wurde. Zudem belegen sie den engen Kontakt zu Schülerinnen und Schülern Arnold Schönbergs und deren Familien.[10.3] Eindrücklich sind die nach Richard Gerstls Suizid im November 1908 an dessen Bruder Alois gerichteten Briefe. In ihnen schildert Mathilde Schönberg ihre Wahrnehmung der Ereignisse und setzt sich mit Gerstls Tod und den Folgen der Beziehung auseinander.[33]
Über Mathilde Schönbergs eigene musikalische Fähigkeiten ist nur wenig bekannt. Der Schönberg-Biograf Hans Heinz Stuckenschmidt berichtet, dass sie geschickt Klavier gespielt habe. In einem Brief an Alma Mahler erwähnt Arnold Schönberg, dass er ihre Lieder mit Mathilde musiziere und „meine Frau singt sie untertags auswendig“.[10.1]
Ihre Konversion zum evangelischen Glauben im März 1898, zwei Jahre vor dem Tod ihres Vaters und ein Jahr vor der Konvertierung ihres Bruders Alexander wird als mutiger Schritt bewertet. Vor dem Hintergrund der sephardisch-jüdischen Prägung ihrer Familie und der über ihren Vater bestehenden Nähe zum Katholizismus war der Übertritt zum Protestantismus keineswegs selbstverständlich.[10.1]
Rezeption
- Literatur: Lea Singer griff die Beziehung in ihrem Roman Wahnsinns Liebe auf. Auch Stefan Kutzenberger setzte sich in Verbindung mit Richard Gerstls Paar im Grünen literarisch mit der Geschichte auseinander.[34]
- Film: Hilan Warshaw thematisierte die Beziehung in der Dokumentation Durch das Dunkel – Arnold Schönberg und Richard Gerstl (2021).[35]
- Ausstellungen: Die Beziehung zwischen Mathilde, Arnold Schönberg und Richard Gerstl wurde unter anderem in Ausstellungen des Leopold Museums behandelt.[36]
- Musikwissenschaft: Die Beziehung ist Gegenstand von Untersuchungen zur möglichen Verarbeitung der Ereignisse in Werken von Schönberg, Gerstl, Zemlinsky und Berg. Raymond Coffer widmete sich dem Thema unter anderem in seiner Untersuchung zu Alban Bergs Kammerkonzert.[37]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Mathilde Zemlinsky. In: hohenemsgenealogie.at. Abgerufen am 22. August 2026 (Die Datenbank gibt Mödling als Sterbeort an; das Arnold Schönberg Center nennt dagegen ausdrücklich das Sanatorium Auersperg in Wien 8 als Sterbeort).
- ↑ Wienbibliothek im Rathaus: Personenindex – Mathilde Schönberg. In: digital.wienbibliothek.at. Abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ Avantgardisten in der Stadt der Musik. In: leopoldmuseum.org. Abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ Adolf Semlinsky, später von Zemlinszky. In: einegrossefamilie.de. Abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ a b Kindheit in der Leopoldstadt - Wien 1871–1882. In: zemlinsky.at. Abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ a b Der Komponist und Dirigent Alexander von Zemlinsky. (PDF) In: wienmuseum.at. S. 58, abgerufen am 23. August 2026.
- ↑ a b Arnold & Mathilde. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 23. August 2026 (englisch).
- ↑ Mit Schönberg Liebe hören. In: schoenberg.at. Abgerufen am 23. August 2026.
- ↑ »Verklärte Nacht«. Sextett für 2 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli op. 4 (1899). In: schoenberg.at. Abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ Marion Lamberth: Interaktion von Leben und Werk bei Schönberg: analysiert anhand seiner Ehekrise des Jahres 1908. Peter Lang, 2008, ISBN 978-3-03911-515-0 (google.se [abgerufen am 21. August 2026]).
- ↑ Gertrud Schönberg. In: einegrossefamilie.de. Abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ Julia Bungardt-Eckhart: Arnold Schönberg und seine Bibliothek. (PDF) In: schoenberg.at. S. 12, abgerufen am 23. August 2026.
- ↑ Arnold Schönberg – Karl Kraus. (PDF) In: schoenberg.at. Abgerufen am 23. August 2026.
- ↑ Georg Schönberg. In: einegrossefamilie.de. Abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ Gerstl’s Works, 1906 – June 1907. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 23. August 2026 (englisch).
- ↑ Michael Würzelberger: ehm. Auersperg-Sanatorium. In: michaelsrootsinvienna.at. 31. Oktober 2025, abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Timeline. In: schoenberg.at. 12. August 2025, abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Anette Unger: Schönberg und Gerstl – Eine unglückliche Affäre. 19. März 2021, abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Mathilde to Alois Gerstl – 8/9 November 1908. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Gerstl and Schönberg. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Klaus Pokorny, Maria Schneeweiß: Leopold Museum widmet Richard Gerstl - dem ersten österreichischen Expressionisten - eine umfassende Ausstellung. In: Leopold Museum. 1. Oktober 2019, abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Mathilde und Gertrud Schönberg. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Richard Gerstl , Paar im Grünen. Abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Frau mit Kind (Mathilde Schönberg mit Tochter Gertrud). In: sammlung.belvedere.at. Abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Mathilde Schönberg:II. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Gerstl Richard - Bildnis der Mathilde Schönberg im Atelier. In: Stiftung Sammlung Kamm. Abgerufen am 22. August 2026 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Mathilde Schönberg im Garten. In: onlinecollection.leopoldmuseum.org. Abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Halbfigurenportrait Mathilde Schönberg? Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Sitzender weiblicher Akt. In: onlinecollection.leopoldmuseum.org. Abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Die Familie Schönberg. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Gruppenbildnis mit Schönberg. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Doppelbildnis (grüner Hintergrund). In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Mathilde’s Letters. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
- ↑ Für Ö1 entstanden. Stefan Kutzenberger mit Marietta im Museum. In: orf.at. Abgerufen am 22. August 2026. ISBN 3-421-05790-7.
- ↑ Durch das Dunkel - Arnold Schönberg und Richard Gerstl. In: orf.at. Abgerufen am 22. August 2026.
- ↑ Wien 1900. Sammlung Leopold. In: leopoldmuseum.org. Abgerufen am 23. August 2026.
- ↑ Dr Raymond Coffer. In: richardgerstl.com. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schönberg, Mathilde |
| ALTERNATIVNAMEN | Zemlinsky, Mathilde (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Malerin |
| GEBURTSDATUM | 7. September 1877 |
| GEBURTSORT | Wien |
| STERBEDATUM | 18. Oktober 1923 |
| STERBEORT | Wien |
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