MPC Capital

MPC Münchmeyer Petersen Capital AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A1TNWJ4
Gründung 1994
Sitz Hamburg, Deutschland
Leitung
  • Constantin Baack (CEO)
  • Philipp Lauenstein (CFO)
  • Christian Schwenkenbecher (CCO)
Mitarbeiterzahl 318 (2024)[1.1]
Umsatz 43,3 Mio. Euro (2024)[1.1]
Branche Investment- und Assetmanagement
Website mpc-capital.com
Stand: 27. März 2025

Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG (MPC Capital) ist ein Investmentberater und Vermögensverwalter. Das Unternehmen investiert vornehmlich in die maritime Wirtschaft und Energieinfrastruktur.[1.1] Kapitalgeber sind insbesondere institutionelle Anleger und andere professionelle Investoren.[1.2] Das Unternehmen ist im Scale-Segment der Deutschen Börse notiert.[1.3] MPC Capital engagiert sich zudem selbst als Co-Investor bei Projekten und hält eine mittelbare Beteiligung an der ebenfalls börsennotierten MPC Container Ships ASA.[2] Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Jahre 1846, als die Handelsbank Münchmeyer & Co sowie später R. Petersen & Co gegründet wurden, die 1972 zu MPC fusionierten.[3]

Geschäftstätigkeit

MPC Capital berät bei Investitionen in die maritime Wirtschaft und die Energieinfrastruktur im Umfang von Investmentmanagement bis zu operativen Dienstleistungen.[1.4][4][5]

Das Unternehmen gibt seine Assets under Management mit mehr als 5,1 Mrd. Euro an, das bisherige Investmentvolumen mit mehr als 20 Mrd. Euro in mehr als 250 einzelne Anlageobjekte.[1.1] Es wird im geringen Umfang, mit bis zu 10 % des Eigenkapital des jeweiligen Ivestmentvehikels[1.5] auch mit eigenem Vermögen als Co-Investor tätig. Das so investierte Kapital wird zu Ende 2024 auf 84 Millionen Euro summiert[1.6], bei einem Internen Zinsfuß dieser Investments in Höhe von 28 %.[1.2]

Neben der reinen Vermögensverwaltung werden maritime Maklerdienste sowie Management, IT-Dienstleistungen und Nachhaltigkeitsberatung insbesondere für verschiedene Arten von Handelsschiffen angeboten.[1.7]

Geschichte

MPC Capital wurde 1994 als Tochtergesellschaft des Handelshauses Münchmeyer Petersen & Co. gegründet.[1.8]

Die Ursprünge von MPC Münchmeyer Petersen & Co. reichen bis ins Jahr 1846 zurück, als Hermann Münchmeyer das Außenhandelsunternehmen Münchmeyer & Co. in Hamburg gründete. 1968 wurde das Unternehmen in eine private Handelsbank sowie ein Handelshaus aufgeteilt. 1972 erfolgte die Fusion des Handelshauses mit dem 1911 gegründeten Unternehmen Petersen & Co. zur MPC Münchmeyer Petersen & Co.[6]

MPC Capital ging im Jahr 2000 an die Börse. Anfangs lag der Fokus des Unternehmens auf Beteiligungen in den Bereichen Schifffahrt und Immobilien. In den Folgejahren erweiterte MPC Capital sein Angebotsspektrum. Vom Jahr 2012 an trat das Unternehmen verstärkt als Vermögensverwalter für institutionelle Kunden auf.[7] Im Jahre 2011 gab MAN die Beteiligung an Ferrostaal, im Nachgang der Korruptionsaffäre, an die MPC-Gruppe ab, zu einem Bruchteil des früheren Wertes von maximal 160 Millionen Euro. Beim Verkauf von MAN an die International Petroleum Investment Company (IPIC) aus Abu Dhabi im Jahr 2009 war Ferrostaal noch mit 700 Millionen Euro bewertet worden.[3]

Das ehemals größte deutsche Emissionshaus MPC Capital befand sich im Jahre 2012 infolge der Schifffahrtskrise nach der Lehman-Pleite und ausbleibender Anlegergelder in einer existenzbedrohenden Krise. Bis 2007 investierten rund 180.000 Anleger ca. 7,9 Milliarden Euro Eigenkapital in MPC-Fonds (Schiffe, Immobilien, Lebensversicherungen). Durch Kredite wurde das Gesamtvolumen auf fast 19 Milliarden Euro erhöht. Noch Anfang 2008 orderte das Unternehmen Containerfrachter für 1,5 Milliarden US-Dollar. Das Eigenkapital des Unternehmens brach von gut vier Millionen Euro im ersten Halbjahr 2011 auf nur noch 29.000 Euro im ersten Halbjahr 2012 ein. Der Aktienkurs stürzte von fast 70 Euro im Jahre 2006 auf knapp über 50 Cent ab. Die Mitarbeiterzahl sank von über 360 auf unter 200. Zwischen 2009 und Oktober 2012 mussten zweiundzwanzig Schiffsbeteiligungen, insgesamt fünfzig Schiffe, restrukturiert werden, was für viele Anleger Nachschusspflichten bedeutete. Der Schiffsfonds „Merkur Sky“ musste Insolvenz anmelden. Der Markt für Kühlschiffe mit einem Volumen von 10.000 Anlegern und 28 Kühlschiffen, über 260 Millionen Euro Eigenkapital, die „Reefer Flotte I & II“, brach durch die Konkurrenz von modernen Containerschiffen mit eigenen Kühlanschlüssen massiv ein. Es wurden Kapitalnachschüsse erforderlich, man hatte ohnehin schon Angst um sein investiertes Geld und sollte nun gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen, um die Insolvenz der Schiffsgesellschaften abzuwenden. Ebenso kritisch war es um die sechzehn Lebensversicherungsfonds mit über 700 Millionen Euro Eigenkapital bestellt. Die Fonds kauften britische und deutsche Lebensversicherungen auf dem Zweitmarkt. Durch die anhaltende Niedrigzinsphase und sinkende Überschussbeteiligungen der Versicherer brachen die prognostizierten Renditen komplett weg. Die Fonds konnten ihre Kredite bei den Banken nicht mehr bedienen. Ein Stillhalteabkommen mit den Banken bis September 2013 war nur ein Aufschub. Für MPC ging es in dieser Zeit nicht mehr um Gewinne, sondern um das nackte Überleben. Für die Anleger bedeutete dies jahrelanges Zittern, massive Verluste und oft die bittere Erkenntnis, dass das investierte Geld größtenteils verloren war.[8]

Nach einem Kapitalschnitt und der Rekapitalisierung Ende 2013 stabilisierte sich das operative Geschäft der MPC Capital. Der Umsatz stieg nach einem Wachstum von 38 % im Jahr 2015 im Folgejahr 2016 um weitere 10 %. Mittelfristiges Ziel war es, die Assets under management von fünf Euro Milliarden auf zehn Milliarden Euro zu verdoppeln. Zur Finanzierung von Co-Investments führte das Unternehmen im März 2016 eine Kapitalerhöhung durch, die zu einem Zufluss von zwölf Millionen Euro an liquiden Mitteln und einer Eigenkapitalquote von 42 % führte. Im Vorfeld wurden 3.560.229 neue Aktien erfolgreich bei institutionellen Investoren außerhalb der USA platziert. Dies bildete den ersten Teil der Gesamtemission von bis zu 6.085.583 neuen Aktien. Altaktionäre konnten vom 14. bis 27. September 2016 neue Aktien im Verhältnis 4:1 zu einem Bezugspreis von 6,00 Euro erwerben. Im September 2016 erweiterte MPC Capital den Immobilienbereich in Deutschland und den Niederlanden durch den Kauf von zehn Einkaufszentren mit einem Gesamtvolumen von rund 60 Millionen Euro. Parallel dazu wurde ein bestehender Immobilienfonds für Logistik- und Leichtindustrie von ca. 115 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro aufgestockt.[9]

MPC Capital teilte am 22. September 2016 mit, dass die Tochter MPC Maritime Investments GmbH, die M-Star-Flotte, bestehend aus acht Containerschiffen zu einem Gesamtpreis von rund 398 Millionen USD an ein asiatisches Finanzkonsortium, das eine Weiterbeschäftigung der Schiffe im Charterbetrieb beabsichtigte, verkauft hatte. Die Übergabe der Vollcontainerschiffe mit einer Länge von 335 Metern und einer Stellplatzkapazität von jeweils rund 8.500 Standardcontainern (TEU) an ihre neuen Eigentümer erfolgte bis Mitte Oktober. Die acht Schiffe der „M-Star-Flotte“ wurden zwischen 2004 und 2007 in Dienst gestellt und zählten bei ihrer Indienststellung zu den weltweit größten Containerschiffen. MPC hatte für die Finanzierung überwiegend von privaten Investoren rund 175 Millionen Euro beschafft. Mit dem nun beschlossenen Verkauf erzielen die Investoren eine durchschnittliche jährliche Nachsteuerrendite von 6 % auf ihr eingesetztes Kapital. Die Internal Rate of Return (IRR) lag bei 7,7 % und der Gesamtmittelrückfluss bei bis zu 195 %.[10]

Der Konzernumsatz lag 2017 mit 47,3 Millionen EUR unter dem Vorjahr (53,8 Millionen EUR), MPC Capital verzeichnete ein bereinigtes Wachstum von rund 11 %. Grund hierfür war eine Transaktion über 12,3 Millionen EUR, die strukturbedingt als sonstiger betrieblicher Ertrag statt als Umsatz klassifiziert wurde. Darüber hinaus investierte das Unternehmen rund 30 Millionen EUR als Co-Investor und band damit neue Assets im Wert von rund 1,1 Milliarden EUR in den Segmenten Real Estate, Shipping und Infrastructure an. Bei einem Gesamttransaktionsvolumen von rund 2,6 Milliarden. EUR beliefen sich die Assets under Management zum Jahresende auf 5,1 Milliarden EUR.[11]

Von Juni 2012 bis März 2017 war MPC Capital im Entry Standard des Freiverkehrs der Deutschen Börse in Frankfurt gelistet[12], seitdem besteht eine Notierung im Scale-Segment.[13]

Nach einer grundlegenden strategischen Neuausrichtung bis zum Jahr 2023 hat sich MPC Capital vom Publikumsfonds-Geschäft für Privatanleger distanziert. Das Unternehmen positionierte sich als Asset- und Investmentmanager für institutionelle Akteure, Family Offices und professionelle Investoren. Das operative Geschäft konzentrierte sich im Wesentlichen auf drei Anlageklassen maritime Investments (Beteiligungen an Schiffen), erneuerbare Energien und ESG-konforme Immobilien (Gewerbeobjekte). Durch Sourcing, der Identifikation und Akquisition attraktiver Anlageopportunitäten in den Segmenten Schifffahrt, erneuerbare Energien sowie Infrastruktur, und Structuring, einer maßgeschneiderte Strukturierung dieser Assets für institutionelle Investoren, definierte sich MPC Capital als globaler Investmentmanager für Infrastrukturprojekte, wobei der strategische Fokus auf den Bereichen Maritime Infrastructure und Energy Infrastructure lag.[14]

Im Rahmen seiner „Co-Investments“ investiert MPC Capital eigenes Kapital an der Seite seiner Kunden, während das Segment „Managing“ die klassische Verwaltung und Betreuung der Assets im Sinne eines Asset-Managers umfasst. Mit diesen Strukturen orientiert sich das Unternehmen an internationalen Branchengrößen wie KKR, Blackstone und Apollo. Neben den kundenindividuell verwalteten Beteiligungen bilden börsennotierte Vehikel eine wichtige Säule für MPC. Dazu gehören die MPC Container Ships ASA (MPCC) und die MPC Energy Solutions, die beide von MPC Capital initiiert, strukturiert und an der Euronext in Oslo an die Börse gebracht wurden. Der dortige Finanzplatz bietet insbesondere für die Containerschifffahrt einen hochspezialisierten und liquiden Markt. Mit einer Flotte von 62 Schiffen zählt MPCC zu den weltweit größten Eignern von Containerschiffen für den intraregionalen Handel. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 711 Millionen USD.[14]

Im Dezember 2023 haben die Unternehmen Wilhelmsen und MPC Capital den Schifffahrtsdienstleister Zeaborn von der Bremer Zech Group erworben. Zeaborn hatte zuvor wesentliche Teile der ehemaligen Reederei Rickmers Holding übernommen. Die Geschäftsführung des Gemeinschaftsunternehmens liegt bei Michael Silies (seit 2003 bei MPC Capital, seit 2020 Leiter von Wilhelmsen Ahrenkiel) und Michael Brandhoff (seit 2021 Geschäftsführer von Zeaborn). Das Kerngeschäft aller beteiligten Parteien liegt nicht im Besitz eigener Schiffe, sondern im sogenannten Third Party Management, der kommerziellen und technischen Betreuung von Schiffen im Fremdeigentum. Die in Singapur ansässige Wilhelmsen Ship Management als Teil des norwegischen Wilhelmsen-Konzerns betreut rund 450 Schiffe verschiedener Kategorien und beschäftigt dafür etwa 11.000 Seeleute.[15] Im Dezember 2024 veräußerten MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH und ihre Gesellschafter ihre gesamten Anteile an die eigens dafür gegründete Thalvora Holdings GmbH. Hinter Thalvora steht als Muttergesellschaft die an der Nasdaq notierte Castor Maritime. Dieses Unternehmen wurde im September 2017 in Zypern von dem griechischen Unternehmer Petros Panagiotidis gegründet, nach dem Recht der Marshallinseln eingetragen und wird von ihm seither in Personalunion als Geschäftsführer (CEO), Finanzvorstand (CFO) sowie als Mitglied des Verwaltungsrats geleitet. Thalvora übernahm 74,09 Prozent der Aktien an der börsennotierten MPC Capital zu einem Preis von 7,00 Euro je Aktie, was einem Gesamtvolumen von rund 180 Millionen Euro entsprach. Das Closing der Transaktion erfolgte bis zum Jahresablauf 2024.[16][17][18]

MPC gründete zum Jahresbeginn 2026 das neue Bankinstitut „Münchmeyer Petersen Capital Markets“ (MPCM) mit Hauptsitz in Hamburg und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Als Basis dafür übernahm MPC ein Analystenteam der Privatbank M. M. Warburg & CO, die ihr Kapitalmarktgeschäft im Zuge von Sparmaßnahmen aufgrund des Cum-Ex-Skandals einstellte. Die Geschäftsführung von MPCM übernimmt Ebrahim Attarzadeh, ehemals Chef der Investmentbank Main First und Stifel, gemeinsam mit MPC-Gesellschafter Axel Schroeder soll eine Marktlücke bei der Kapitalmarktbetreuung von mittelständischen Unternehmen geschlossen werden.[19][20]

Aktionäre

Zum März 2025 hielt Thalvora Holdings GmbH 74,01 Prozent der Aktien an der MPC Capital. Im Freefloat befanden sich zu diesem Zeitpunkt 25,9 Prozent der Anteile.[21]

Einzelnachweise

  1. MPC Capital: Geschäftsbericht 2024, online verfügbar.
    1. a b c d S. 2.
    2. a b S. 20.
    3. S. 26.
    4. S. 4.
    5. S. 28.
    6. S. 32.
    7. S. 27.
    8. S. 15.
  2. MPC Capital Aktie. MPC Münchmeyer Petersen Capital AG Profil. boerse.de Group AG, abgerufen am 14. Februar 2026.
  3. a b Jens Hartmann, Andre Tauber: Überleben nach der Schmiergeldaffäre. Hrsg.: Die Welt. Axel Springer, Berlin 16. Dezember 2011, S. 11.
  4. Wachsen in spannendem Markt. In: Börsenradio. Börsen Radio Network AG, 27. August 2024, abgerufen am 28. August 2024.
  5. MPC Capital plant Wachstum. In: Hansa Online. Hansa International Maritime Journal, 4. Juli 2024, abgerufen am 28. August 2024.
  6. Eine Hamburger Familie, Süddeutsche Zeitung vom 30. November 2011.
  7. „Der Glaube an MPC Capital ist zurückgekehrt“, Börsen-Zeitung vom 7. Dezember 2016.
  8. Christoph Rottwilm: MPC Capital und das 738-Millionen-Euro-Problem. Manager Magazin, 15. Oktober 2012, abgerufen am 29. Juni 2026.
  9. Michael C. Kissig: MPC Capital mit frischem Geld für Immobilien- und Infrastruktur-Investments. 13. September 2016, abgerufen am 30. Juni 2026.
  10. Entry Standard – MPC Capital verkauft M-Star-Flotte gewinnbringend. Alketas AG, 22. September 2016, abgerufen am 2. Juli 2026.
  11. MPC Capital: Zweistelliges Ergebniswachstum im Geschäftsjahr 2017. Happy Read Publishing Ltd., 26. Januar 2018, abgerufen am 2. Juli 2026.
  12. MPC Capital will 2017 Wachstumstempo halten, Börsen-Zeitung vom 4. Februar 2017.
  13. Vorsicht vor Etikettenschwindel an der Börse, Handelsblatt vom 2. März 2017.
  14. a b Michael C. Kissig: MPC Capital: Schiffe und Infrastruktur als Renditeturbo. 30. September 2024, abgerufen am 2. Juli 2026.
  15. Olaf Preuß: In Hamburg entsteht ein größeres Unternehmen für das Management von Schiffen. Hrsg.: Die Welt. Axel Springer, Berlin 23. Dezember 2023.
  16. Clemens Behr: Griechischer Unternehmer wird Mehrheitsaktionär bei MPC Capital. Edelstoff Media GmbH, 20. Dezember 2024, abgerufen am 3. Juli 2026.
  17. Castor Maritime Inc. Google Finanzen, abgerufen am 3. Juli 2026 (englisch).
  18. MPC Capital Aktie. boerse.de Finanzportal GmbH, 12. Dezember 2024, abgerufen am 3. Juli 2026.
  19. Jakob Blume: Diese neue Bank will mehr Mittelständler an die Börse bringen. Hrsg.: Handelsblatt. Handelsblatt Media Group, 16. November 2025, ISSN 0017-7296.
  20. Leyan Ilkbahar: Münchmeyer Petersen Capital Markets. MPCM, 1. Januar 2026, abgerufen am 17. Juni 2026.
  21. Aktionärsstruktur. In: https://www.mpc-capital.com/de/investor-relations/aktie. MPC Capital, 2025, abgerufen am 21. Mai 2025.

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