Lena Linke
| Lena Linke | |
|---|---|
| Lena Linke 2025 | |
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 18. Dezember 2003 |
| Geburtsort | Leuna, Deutschland |
| Größe | 1,96 m |
| Position | Mittelblock |
| Vereine | |
| bis 2017 2017–2022 2020–2025 2025–2026 seit 2026 |
TSV Leuna 1919 VC Olympia Dresden Dresdner SC Schwarz-Weiß Erfurt ESA Grimma Volleys |
| Nationalmannschaft | |
| Junioren-Nationalmannschaft | |
| Erfolge | |
| 2021 2025 |
deutscher Meisterin DVV-Pokalsiegerin |
| Stand: 23. Mai 2026 | |
Lena Linke (* 18. Dezember 2003 in Leuna) ist eine deutsche Volleyballspielerin.
Karriere
Linke begann mit dem Volleyball in ihrer Heimatstadt beim TSV Leuna 1919.[1] Im Jahr 2017 zog sie nach Dresden, wurde in das Sportgymnasium Dresden aufgenommen und Spielerin bei der Nachwuchsmannschaft VC Olympia Dresden.[1] 2018 nahm sie mit dem deutschen Nachwuchs an der U18-Europameisterschaft teil.[1] Zur Saison 2019/20 stieg sie im Alter von 15 Jahren in die erste Mannschaft des Vereins auf, die in der 2. Bundesliga spielte. Beim Saisonabbruch stand Dresden auf dem zweiten Tabellenplatz.
Auch in der darauffolgenden Saison spielte sie für den VCO Dresden. Zudem erhielt sie ein Zweitspielrecht für die Bundesliga-Mannschaft des Dresdner SC. Im dritten Spiel der Finalserie gegen Allianz MTV Stuttgart wurde sie zum ersten Mal in der Bundesliga eingesetzt und dann gewann sie mit Dresden die deutsche Meisterschaft.[1] Auch in der folgenden Saison spielte sie mit Zweitspielrecht für den VC Olympia Dresden und den Dresdner SC. Zur Saison 2022/23 bekam sie ihren ersten Profivertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren.[1] Dresden kam im DVV-Pokal 2022/23 ins Viertelfinale und in den Bundesliga-Playoffs ins Halbfinale. 2023/24 erreichte der Verein im Pokal und in der Liga jeweils das Halbfinale. In der Saison 2024/25 gewann Linke mit Dresden den DVV-Pokal und wurde deutsche Vizemeisterin.
2025 wurde die Mittelblockerin vom Ligakonkurrenten Schwarz-Weiß Erfurt verpflichtet.[2] Erfurt schied im DVV-Pokal 2025/26 im Achtelfinale aus, erreichte aber als Tabellenachter der Bundesliga-Hauptrunde erstmals das Playoff-Viertelfinale, das gegen Allianz MTV Stuttgart verloren ging. Nach der Saison wechselte Linke zu den ESA Grimma Volleys.[3]
Weblinks
- Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
- Profil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)
- Profil bei Volleybox
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Erster Profi-Vertrag für Lena Linke. Dresdner SC, 5. August 2022, abgerufen am 23. Dezember 2024.
- ↑ Talentierte Mittelblockerin aus Dresden kommt. Schwarz-Weiss Erfurt, 19. Mai 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.
- ↑ Kader-Update. ESA Volleys Grimma, 1. Mai 2026, abgerufen am 23. Mai 2026.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Linke, Lena |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Volleyballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 18. Dezember 2003 |
| GEBURTSORT | Leuna, Deutschland |
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