Demons 2
| Film | |
| Titel | Demons 2 |
|---|---|
| Originaltitel | Dèmoni 2 – L’incubo ritorna |
| Produktionsland | Italien |
| Originalsprache | Italienisch |
| Erscheinungsjahr | 1986 |
| Länge | 84 Minuten |
| Altersfreigabe |
|
| Stab | |
| Regie | Lamberto Bava |
| Drehbuch | Lamberto Bava, Dario Argento, Franco Ferrini, Dardano Sacchetti |
| Produktion | Dario Argento |
| Musik | Simon Boswell |
| Kamera | Gianlorenzo Battaglia |
| Schnitt | Piero Bozza |
| → Besetzung und Synchronisation | |
| Chronologie | |
← Demons
(1985) | |
Demons 2, auch Dance of the Demons 2 (Originaltitel: Dèmoni 2 – L’incubo ritorna), ist ein italienischer Horrorfilm des Regisseurs Lamberto Bava aus dem Jahr 1986 und entgegen dem ursprünglichen Verleihtitel Dämonen der zweite Teil einer kleinen Filmreihe, die 1985 mit dem irreführenden Titel Dämonen 2 begann. Produziert wurde er von Dario Argento, der auch am Drehbuch beteiligt war. Es ist der Debütfilm von Argentos damals zehnjähriger Tochter Asia. Der Film handelt von Dämonen, die in einem deutschen Hochhaus aus dem Fernseher steigen und die Bewohner terrorisieren.
Handlung
Eine namentlich nicht genannte Großstadt in Deutschland in den 1980er Jahren. Eine Gruppe Jugendlicher feiert zur nächtlicher Stunde in dem modernen, mehrstöckigen Wohnkomplex „The Tower“ eine Geburtstagsparty für die missgelaunte Sally. Das Geburtstagskind ist mit seinem Äußeren unzufrieden, beschließt daher den Feierlichkeiten fernzubleiben und verschanzt sich stattdessen in einem kleinen Zimmer seiner luxuriösen Hochhauswohnung. Zeitgleich sieht Sally, wie auch andere Mieter des Apartment-Hochhauses, im Fernsehen einen Dokumentarfilm über die „Herrschaft der Dämonen“, eine Schreckenszeit, in der einst Zuschauer eines alten Berliner Kinos zu Monstern mutierten und Überlebenden in der legendären „verbotenen Zone“ nachstellten und sie terrorisierten. Die Dämonenattacke endete seinerzeit in einem brutalen Blutbad.
Als auf der Mattscheibe eine vierköpfige, unbeholfene Gruppe Abenteurer einen grausamen Dämonen zum Leben erweckt und dafür selbst mit dem Tod bestraft wird, wird eine überlieferte Prophezeiung Realität, die besagt, dass eine Verwandlung in blutrünstige Dämonen bevorstehe. Es ist der Beginn jener Herrschaft der Dämonen – des lang erwarteten Endzeitszenarios. Parallel zu den Geschehnissen auf dem Bildschirm schafft es das wiedererweckte Monstrum in die reale Welt. Sein erstes Opfer wird Sally, die sich als Infizierte, dem körperlichen Verfall ausgesetzt, ebenfalls in einen Dämon verwandelt und auf der Suche nach Beute ihre Geburtstagsgesellschaft überfällt und dezimiert. Ihre Opfer verwandeln sich innerhalb kürzester Zeit ebenfalls in blutgierige Kreaturen. Die so entstandene Dämonenschar giert nach Menschenfleisch und bedroht fortan die Bewohner und Besucher des Hochhauses.
Nach einem von den blutgierigen Wesen verursachten Stromausfall gibt es keine Fluchtmöglichkeiten mehr und eine Gruppe Überlebender ist im elektronisch abgeriegelten Gebäude gefangen. Die Eingeschlossenen versuchen verzweifelt vor der Dämonenbrut zu fliehen, müssen jedoch bald erkennen, dass das Böse allgegenwärtig ist und weder vor Tieren, Kindern noch vor Schwangeren Halt macht. Während Physik-Student Georg mit der infizierten Mary im Fahrstuhl gefangen ist und sich ihrer bald erwehren muss, kämpft seine schwangere Freundin Hannah in ihrer Wohnung gegen einen dämonisierten Knaben. In einem dritten Handlungsstrang verschanzen sich Bewohner des Hauses mit einer illustren Athletengruppe unter Leitung des dunkelhäutigen Hank in der Tiefgarage, wo es nach ständigen Angriffen der Dämonenhorden zur finalen, todbringenden Auseinandersetzung kommt.
Am Ende des Films seilt sich George mit seiner hochschwangeren Hannah – zuvor ist es ihm gelungen, sich zu ihr durchzuschlagen – vom Dach des Hochhauses auf ein benachbartes Gebäude ab, in dem ein Fernsehstudio beheimatet ist. Verfolgt von der dämonisierten Sally gebiert Hannah hier ihren Sohn. Nachdem Sally ausgeschaltet ist, verlässt die kleine Familie in den frühen Morgenstunden das Gebäude und blickt zuversichtlich in eine ungewisse Zukunft.
Hintergrund
Die Dreharbeiten zur etwa 1,5 Millionen US-Dollar[1] budgetierten Genreproduktion fanden Mitte Mai bis Ende Juni des Jahres 1986[1] in Hamburg und Rom statt.[2] Die Effekte stammten erneut vom Spezialisten Sergio Stivaletti.[3]

Für den Soundtrack wurden in dieser Fortsetzung neben Peter Murphy und der australischen Musikgruppe Dead Can Dance vorwiegend britische New-Wave-Bands wie The Smiths, The Cult, Art of Noise verpflichtet, im Gegensatz zu den Metal-Bands des Vorgängers.[3]
Einige Requisiten und Kreaturen aus den Dèmoni-Filmen kann man im Horrorfilmmuseum des Profondo-Rosso-Ladens in Rom sehen, der nach dem gleichnamigen Film von Dario Argento benannt ist.[4]
Besetzung und Synchronisation
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher[5] |
|---|---|---|
| Georg / George | David Knight | Ronald Nitschke |
| Hannah, Schwangere | Nancy Brilli | Janina Richter |
| Sally | Coralina Cartaldi Tassoni | Monica Bielenstein |
| Hank, Fitnesstrainer | Bobby Rhodes | Karl Schulz |
| Ingrid Haller | Asia Argento | |
| Mary, Prostituierte | Virginia Bryant | |
| Dame mit Hund | Anita Bartolucci | |
| Herr Haller, Ingrids Vater | Antonio Cantafora | Manfred Petersen |
| Helga, Ingrids Mutter | Luisa Passega | |
| Tommy, der Dämon | Davide Marotta | |
| Tommy | Marco Vivio | |
| Marys Kunde | Michele Mirabella | |
| Jake | Lorenzo Gioielli | |
| Wachmann | Lino Salemme | |
| Ulla | Maria Chiara Sasso | |
| Danny | Mario Casalini | |
| Jacob | Bruno Bilotta | Thomas Petruo |
Veröffentlichungen
Im Vergleich zum Vorläufer, der es lediglich in die Videoauswertung schaffte, kam der Film unter dem Titel Dämonen am 9. Juli 1987 in die deutschen Kinos. Ein knappes halbes Jahr später, am 26. Januar 1988, erschien er unter demselben Titel auf VHS.[6]
1999 wurde er in Deutschland unter dem Titel Dance of the Demons 2 auf Laserdisc veröffentlicht.[7] 2002 erschien er unter dem gleichen Titel auf DVD im deutschsprachigen Raum.[8]
2013 wurde der Film vom Index gestrichen. Eine Neuprüfung steht noch aus.
Seit 2015 wird er als deutschsprachige Blu-ray unter dem internationalen Titel Demons 2 vermarktet.[9] Auf der englischsprachigen Blu-ray von Arrow Films aus dem Jahr 2012 liegen neben beiden Filmen[10] als Bonus das Comic-Prequel Demons 3 bei.[11]
2012 liefen beide Teile auf dem Grimmfest in Manchester.[12]
2019 veröffentlichte Rustblade Records den Soundtrack des ersten Films zusammen mit einem Comic beider Teile. Das Comic-Buch von Andrea Gallo Lassere und Simona Simone enthält auch eine Farbillustration der Karikaturistin Lola Airaghi.
Kritiken
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | 73 %[13] |
| Dread Central | |
| Slant Magazine | |
| DVD Talk | |
| Moviebreak |
Laut Lexikon des internationalen Films bemühe sich der Horror-Schocker mit selbstironischen Ansätzen um Originalität, verrate aber seine hintersinnige Grundidee an krude Schock- und Ekeleffekte.[18]
Die Mailänder Tageszeitung Il Giorno bemängelte, die Ausgangsidee sei zwar recht amüsant, doch nach der wirkungsvollen Vorbereitungsphase spulten Bava und seine Drehbuchautoren ohne große Fantasie den aufschlitzenden, zerstückelnden und verspritzenden Katalog der größten Genre-Hits ab, begleitet von Dark Music. Auf der Erfolgswelle des ersten Dèmoni konzentriere sich Bava noch stärker auf die Effekte und vernachlässige dabei die Geschichte. Das Ergebnis sei ein hastiges Happy End.[3]
Die italienische Tageszeitung La Stampa kritisierte Dèmoni 2 als Wettstreit des Ekels. Im ersten Film kamen die Monster aus der Kinoleinwand; im zweiten steigen sie – ganz im Einklang mit den Debatten von Kinobetreibern und Soziologen – aus dem Fernseher hervor. Bava übernehme bedenkenlos Elemente aus allen möglichen Vorbildern wie Alien, ohne sich um erzählerische Geschlossenheit zu kümmern. Die Überdosis von Effekten wirke schädlich und lächerlich.[3]
Die Tageszeitung Il Messaggero kommentierte, der Film greife die üblichen, blutigen Muster des B-Horrorfilms auf. Nicht immer überzeugende Spezialeffekte, übertriebene Brutalitäten und ein nachlassendes Spannungsniveau gehörten zu den Schwächen des Films. Es gebe viele Anspielungen auf das amerikanische Horrorkino (Alien, Gremlins und die Romero-Filme). Die Regie erreiche zwar keine mitreißenden Höhepunkte, biete aber originelle Lösungen. Die Gestaltung orientiere sich mit guten Ergebnissen an postmodernen und mitunter hyperrealistischen Mustern (glänzende Oberflächen, flächige und kräftige Farben). Die klaustrophobische Atmosphäre, das Finale mit Anklängen von Marco Ferreri sowie die Spannungssituationen werden mit ironischer Distanz aufgelöst. Dèmoni 2 scheine sich implizit weniger mit dem Horror selbst zu beschäftigen als mit dem Schrecken der Massenmedien.[3]
Critic.de schrieb 2016: "Spätestens wenn ein kleiner, arg an einen Gremlin erinnernder und aus einem Kind geschlüpfter Dämon mit dem spitzen Ende eines Regenschirms durch eine Wand gedroschen wird, sollte klar sein: Die Tagline des US-Filmplakats, „Let’s party“, ist sehr ernst zu nehmen." Der Film wird als eigenwilliges Remake von Cronenbergs Shivers bezeichnet, versehen mit Anleihen von Videodrome und Gremlins. Doch während Cronenbergs Film dem Publikum Unwohlsein bescherte, werde der Zuschauer hier von Bava und Argento mit einer lebenswichtigen Portion Quatsch erleichtert.[19]
Die deutsche Filmwebsite Italo Cinema bezeichnete 2022 beide Filme als ein vorübergehendes Aufflackern alten italienischen Gore-Glanzes.[4]
Pseudo-Fortsetzungen
Mehrere Filme wurden in verschiedenen Ländern als vermeintliche Nachfolger der Dèmoni-Filme vermarktet. Allerdings besitzen sie in Bezug auf Handlung und Stil keine Ähnlichkeit zu den beiden Vorgängern.
Ursprünglich war Michele Soavis The Church (La Chiesa) als dritter Dèmoni-Film geplant, wurde jedoch schließlich 1989 als eigenständiger Film veröffentlicht.[20] Dennoch wurde er in Deutschland,[21] Japan[22] oder Südkorea[23] zeitweise als Demons 3 vermarktet.
Statt The Church wurde in Italien 1991 Umberto Lenzis Black Zombies als Demoni 3 direkt auf VHS veröffentlicht, in den USA als Black Demons.
Lamberto Bavas The Ogre (La casa dell'orco) von 1988 wurde in einigen Ländern außerhalb Italiens als Demons 3: The Ogre vermarktet wurde. In Deutschland wurde der Film früher unter dem Titel Ghosthouse II – Das Ungeheuer als vermeintliche Fortsetzung von Ghosthouse auf VHS vermarktet. Tatsächlich ist The Ogre jedoch ein Teil der Anthologie Brivido giallo.
Dario Argentos The Sect (La setta) von 1991 wurde in einigen Ländern unter dem Titel Demons IV: The Sect vermarktet.[20]
Lamberto Bavas The Mask of Satan (La maschera del demonio) von 1989 wurde in Japan als Demons 5: Devil's Veil vermarktet. Tatsächlich ist es jedoch Teil der Sabbath-Anthologie.[24][25]
Luigi Cozzis Dead Eyes (De profundis) von 1989 wurde in Japan als Demons 6: Armagedon vermarktet.[26]
Michele Soavis Dellamorte dellamore (internationaler englischer Titel: Cemetery Man) von 1994 wurde in Japan als Demons '95 vermarktet.[20]
Comic-Fortsetzung
Für die Neuveröffentlichung von Demons und Demons 2 auf DVD und Blu-ray wurde von Autor und Horror-Comic-Künstler Stef Hutchinson ein Comic geschaffen, der ein Prequel zur „echten“ Demons-Reihe von Bava darstellt. Die Geschichte dreht sich um Nostradamus zu der Zeit, als er sich vom Arzt zum Astrologen entwickelt. Die Handlung beginnt zur Zeit der Pest, als Leichen die Straßen säumen. Vor diesem Hintergrund wächst etwas noch viel Bösartigeres heran und Nostradamus ist der Einzige, der es wahrnehmen kann.[27]
Literatur
- Sassan Niasseri: Shoot 'em in the Head. Eine Film- und Seriengeschichte der Zombies. Schüren, Marburg 2023, ISBN 978-3-7410-0432-2.
- Renatus Töpke: Films of the Dead. Das Buch der Zombiefilme. Mühlbeyer Filmbuchverlag, Frankenthal 2023, ISBN 978-3-945378-69-4.[28]
Weblinks
- Demons 2 bei IMDb
- Begründung der Indizierung von Dämonen durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften vom 12. April 1988
Einzelnachweise
- ↑ a b Kosten auf IMDb.com
- ↑ Drehorte auf IMDb.com
- ↑ a b c d e Demoni 2. In: Cinematografo. 1986, abgerufen am 20. Juni 2026 (italienisch).
- ↑ a b Gerald Kuklinski: Dämonen 2. In: Italo Cinema. 2022, abgerufen am 20. Juni 2026.
- ↑ Dämonen. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 19. Juni 2026.
- ↑ Demons 2 im Lexikon des internationalen Films
- ↑ Demons 2 (1986). In: LaserDisc Database. Abgerufen am 3. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Dämonen (1986) – DVD: Raptor (Ultimate Collector's Edition). In: OFDb. 28. Dezember 2002, abgerufen am 19. Juni 2026.
- ↑ Dämonen (1986) – Blu-ray Disc: New Vision Films / Edel. In: OFDb. S. 2016-02-18, abgerufen am 19. Juni 2026.
- ↑ Hutchinson and Keating Deliver DEMONS 3 Comics ( vom 18. April 2012 im Internet Archive) auf fangoria.com, abgerufen am 20. April 2024.
- ↑ Steve Barton: Demons Finally Unleashed On UK Blu-ray! In: Dread Central. 21. März 2012, abgerufen am 20. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ UK Readers: Grimm Up North Hosting a Masters of Horror Demons/Demons 2 Double Bill. 29. März. auf dreadcentral.com
- ↑ Demons 2. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 27. Januar 2025 (englisch, aggregiert aus 11 Kritiken).
- ↑ Steve Barton: Demons / Demons 2 (DVDs). In: Dread Central. 18. September 2007, abgerufen am 3. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Budd Wilkins: Blu-ray Review: Lamberto Bava’s Demons 2 on Synapse Films. In: Slant Magazine. 9. November 2014, abgerufen am 3. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Tyler Foster: Demons 2. In: DVD Talk. 11. November 2014, abgerufen am 3. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Constantin Wieckhorst: Dèmoni 2... l'incubo ritorna. In: Moviebreak. Abgerufen am 3. Juli 2026.
- ↑ Demons 2. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 3. November 2017.
- ↑ Robert Wagner: Dèmoni 2... l'incubo ritorna. In: critic.de. 14. Januar 2016, abgerufen am 20. Juni 2026.
- ↑ a b c Ray Marek III: Making Sense of Demons 3…Which One is Demons 3? The Church, The Ogre or Black Demons? In: The Horror Syndicate. 6. März 2019, abgerufen am 3. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Demons 3 – The Church (1989). In: MyMovies.dk. Abgerufen am 12. Juli 2026.
- ↑ Plakaty – Kościół (1989). In: Filmweb.pl. Abgerufen am 12. Juli 2026 (polnisch).
- ↑ La chiesa Movie Poster #1826605. In: MoviePosters2.com. Abgerufen am 13. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Oliver Nöding: La maschera del demonio. In: Critic.de. 19. November 2015, abgerufen am 3. Juli 2026.
- ↑ La maschera del demonio. In: CSFD.cz. 2012, abgerufen am 3. Juli 2026 (tschechisch).
- ↑ Demons 6 (1989). In: MonsterHunter. 31. Oktober 2015, abgerufen am 3. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Alex Humphrey: Interview with Demons 3 creator Stef Hutchinson. In: LoveHorror.co.uk. 5. Mai 2012, abgerufen am 18. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Frank Arnold: Buch-Tipp: Der Zombiefilm. In: epd Film. 6. Oktober 2023, abgerufen am 20. Juni 2026.
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