Alex Lowes

Alex Lowes
Alex Lowes (2024)
Nation: Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Superbike-Weltmeisterschaft
Status: aktiv
Erster Start: Tschechien Automotodrom Brno (Rennen 1) 2011
Startnummer: 22
Statistik
Konstrukteure
2011 Honda • 2014–2015 Suzuki • 2016–2019 Yamaha • 2020–2024 Kawasaki • seit 2025 Bimota
WM-Bilanz
WM-Dritter (2019)
Starts Siege Poles SR
378 4 2 9
WM-Titel: 0
WM-Punkte: 2776
Podestplätze: 51
Stand: Donington, 12. Juli 2026

Alexander Thomas „Alex“ Lowes (* 14. September 1990 in Lincoln, Lincolnshire, England) ist ein britischer Motorradrennfahrer. Er startet seit 2014 in der Superbike-Weltmeisterschaft und fährt dort aktuell für Bimota. Zuvor fuhr er mehrere Jahre im Kawasaki-Werksteam und war davor Teil des Werksaufgebot von Yamaha.

Lowes gewann 2013 den Titel in der britischen Superbike-Meisterschaft mit Honda. Außerdem gewann er in den Jahren 2016, 2017 und 2018 dreimal in Folge das 8-Stunden-Rennen von Suzuka mit Yamaha.

Karriere

Anfänge

Lowes begann im Alter von sechs Jahren mit dem Motorradsport. Im Jahr 1998 wechselte er zum Motocross und bestritt dort bis 2001 Rennen in verschiedenen Meisterschaften in England. Im Jahr 2002 wechselte er zum Straßenrennsport und belegte auf Cagiva Rang zwei in der Gesamtwertung der JRA Championship. 2003 nahm Lowes an der Aprilia Superteen Championship. Obwohl er der jüngste Teilnehmer der Meisterschaft war, wurde er Gesamtvierter.

In der Saison 2004 fuhr Lowes in der GP125 MRO Championship und nahm außerdem an zwei Rennen der Deutschen Meisterschaft und einem Rennen der Britischen Meisterschaft teil. Die GP125-Meisterschaft schloss er als Vizemeister ab. Im folgenden Jahr startete Lowes in der britischen 125-cm³-Meisterschaft, wo er auch 2006 fuhr. Zudem gab er 2006 sein Debüt in der 125-cm³-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft als Wildcard-Fahrer beim Großen Preis von Großbritannien in Donington Park.

Im Jahr 2007 startete Lowes auf einer Honda CBR 600 RR in die britische Supersport-Meisterschaft, wo er der jüngste Fahrer der Meisterschaft war. Zur Saison wechselte Lowes in die Superstock-600-Europameisterschaft und fuhr für Kawasaki Italia auf einer Kawasaki. Im Laufe des Jahres erzielte er einen zweiten Platz als bestes Ergebnis und belegte in der Gesamtwertung den 16. Rang. 2009 startete Lowes im FIM Superstock 1000 Cup und fuhr für das Werksteam von MV Agusta. 2010 wurde er in dieser Meisterschaft im Team Seton Tuning Yamaha mit 41 Punkten Gesamtzwölfter, nachdem das Suzuki-Team, für das Lowes hatte ursprünglich an den Start gehen sollen, bereits vor Saisonbeginn aufgelöst worden war. Neben ersten Starts in der britischen Superbike-Meisterschaft debütierte Lowes 2010 zudem auch in der Supersport-Weltmeisterschaft.

Britische Superbike-Meisterschaft

Lowes auf der Samsung-Honda in der britischen Superbike-Meisterschaft, 2013 Oulton Park

Von 2010 bis 2013 trat Lowes in der British Superbike Championship (BSB) an. 2010 startete er für einige Rennen im Redline-KTM-Team als Ersatzfahrer. 2011 bestritt er Rennen für Honda in der kostengünstigeren Evolution Class und kam daneben auch als Ersatzfahrer bei Kawasaki und Yamaha zum Einsatz. 2012 absolvierte Lowes die volle Saison auf Honda und gewann in Silverstone seine ersten Rennen in der BSB. Zur Saison 2013 stieg er ins Honda-Werksteam auf (Samsung Honda). In einem engen Meisterschaftskampf bis zum letzten Rennen mit Shane Byrne gewann er als bis dahin jüngster Fahrer den Titel in der britischen Superbike-Meisterschaft.

Superbike-Weltmeisterschaft

Suzuki (2014–2015)

Lowes stieg zur Saison 2014 mit dem Voltcom Crescent Team auf einer Suzuki GSX-R1000 in die Superbike-Weltmeisterschaft ein.[1] Teamkollege war der Ire Eugene Laverty, der von Aprilia ins Team gewechselt war. In seiner ersten Saison stand Lowes mehrmals auf dem Podest, bestritt allerdings aufgrund von Verletzungen auch einige Rennen nicht und belegte WM-Gesamtrang elf. Trotz Angeboten aus der Moto2-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft entschied er sich, auch 2015 bei Crescent Suzuki zu verbleiben.[2] Lowes erhielt mit Randy de Puniet einen ehemaligen MotoGP-Piloten als neuen Teamkollegen und hatte diesen klar im Griff. Er verbesserte sich im Gesamtklassement auf Rang zehn, holte jedoch nur einen Podestplatz.

Yamaha (2016–2019)

Zur Saison 2016 wechselte sein Crescent Team von Suzuki zu Yamaha und wurde deren offizielles Werksteam in der Superbike-WM. Die erste Saison auf Yamaha verlief für Lowes schwierig, ein Podestplatz gelang nicht. In Folge seines Sieges beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka durfte Lowes die MotoGP-Maschine YZR-M1 von Yamaha testen und wurde 2016 für zwei Rennen als Ersatz für seinen Landsmann Bradley Smith eingesetzt.[3] Hierbei fuhr er bei seinem Heim-Grand-Prix in Silverstone mit Rang 13 drei WM-Punkte ein.

Lowes auf der Yamaha YZF-R1 2017 in Australien

Zur Saison 2017 erhielt Lowes mit dem Niederländer Michael van der Mark einen neuen Teamkollegen. Die beiden bildeten die Fahrerpaarung Yamahas in der Superbike-WM für die nächsten drei Jahre. Die zweite Saison mit Yamaha verlief für Lowes wesentlich besser. Ihm gelangen vier Podestplätze und er holte 100 Punkte mehr als in der Saison davor. Seinen Teamkollegen van der Mark schlug er knapp mit 242 zu 223 Punkten.

2018 gelang Lowes in Tschechien auf dem Automotodrom Brno sein erster Sieg in der Superbike-WM. Die restliche Saison verlief weniger erfolgreich, sodass am Ende nur Gesamtrang sechs zu Buche stand. Er verlor das teaminterne Duell gegen van der Mark deutlich, der die Saison auf WM-Rang drei beendete.

Die Saison 2019 war für Lowes die letzte im Yamaha-Werksteam. Ein Sieg blieb ihm in der Saison verwehrt, dafür erreichte er durch konstant gute Platzierungen unter den besten fünf WM-Rang drei – sein bis heute bestes Gesamtergebnis in der Superbike-WM. Er erfuhr im September 2019, dass er für 2020 seinen Platz bei Yamaha an Toprak Razgatlıoğlu verlieren würde, obwohl er 2019 bester Yamaha-Pilot gewesen war.[4]

Kawasaki (2020–2024)

Lowes auf der Kawasaki Ninja ZX-10RR bei den Vorsaisontests 2020 auf Phillip Island

Für die Saison 2020 fand Lowes bei Kawasaki einen neuen Arbeitgeber. Er wurde Teamkollege des amtierenden Weltmeisters Jonathan Rea, begann die Saison in Australien mit guten Ergebnissen und verließ das erste Rennwochenende als WM-Führender. Die durch die COVID-19-Pandemie unterbrochene Saison wurde erst Anfang August in Jerez fortgesetzt. Lowes gelang es nicht mehr, an seine Achtungserfolge anzuknüpfen und er wurde am Saisonende WM-Sechster, während Teamkollege Rea zu seinem sechsten WM-Titel fuhr.

Die folgende Saison 2021 startete für Lowes vielversprechend mit drei Podien in den ersten drei Rennen. Es folgten durchwachsene Rennen, den Anschluss an die Spitze verlor er zunehmend. Dazu gesellte sich gegen Ende der Saison Verletzungspech, sodass Lowes mehrere Rennen nicht bestreiten konnte und Gesamtachter wurde.

Die Fahrerpaarung Lowes/Rea blieb auch 2022 erhalten. Insgesamt erreichte Lowes weniger Podestplätze, lieferte aber konstante Leistungen ab, sodass er in der Gesamtwertung den sechsten Platz erreichte.

Die Saison 2023 war Lowes’ letzte mit Jonathan Rea als Teamkollegen. Zwar startete Lowes gut in die Saison. In Indonesien sprang das erste Podest heraus, jedoch hatte die Konkurrenz, insbesondere Ducati technisch deutlich aufgeholt. Dazu war Lowes sturzanfälliger. Er beendete zehn von 36 Rennen nicht. So war Gesamtrang elf am Ende der Saison sein schlechtestes Ergebnis mit Kawasaki.

Für die Saison 2024 verpflichtete Kawasaki den Italiener Axel Bassani als neuen Teamkollegen. Jonathan Rea war nach neun Jahren und zehn gemeinsamen Saisons bei Kawasaki zu Yamaha gewechselt. Alex Lowes wurde infolgedessen zum Aushängeschild des Werksteams. Ihm gelangen beim Saisonauftakt auf dem Phillip Island Circuit in Australien die ersten Siege nach vier Jahren und er erreichte zudem weitere zehn Podestplatzierungen. Lowes schloss seine bis dahin beste Saison mit Kawasaki als WM-Vierter ab.

Bimota by Kawasaki Racing Team (seit 2025)

Lowes auf der Bimota KB998 Rimini in Assen 2026

Zur Saison 2025 kehrte das italienische Unternehmen Bimota als Hersteller in die Superbike-WM zurück.[5] Das Projekt wurde zusammen mit Kawasaki als Joint Venture betrieben; der spanische Rennstall Provec Racing übernahm den operativen Einsatz. Dieser hatte zuvor den Werksauftritt von Kawasaki durchgeführt. Mit dem Einstieg entwickelte Bimota mit der KB998 Rimini ein neues Motorrad für die Weltmeisterschaft; der Motor stammte aus der Kawasaki Ninja ZX-10RR. Lowes, der zuvor für Kawasaki gefahren war, wurde wie sein Teamkollege Bassani für das neu aufgestellte Team verpflichtet. Er fand sich auf der neuen Maschine gut zurecht, hatte gegen die Übermacht von Ducati mit Nicolo Bulega und Toprak Razgatlıoğlu auf BMW wenig auszurichten. Lowes errang im Bimota-Debütjahr vier Podestplätze, mit Platz zwei in Misano als bestem Einzelergebnis, und wurde Gesamtsiebenter.

Die Saison 2026 war Lowes’ zweite mit Bimota. Ihm gelang beim Auftakt in Australien mit Platz drei im Sprintrennen der erste Podestplatz der Saison. Bei der Veranstaltung in Misano Mitte Juni gab Bimota die Vertragsverlängerung mit Alex Lowes um zwei Jahre bekannt.[6]

8-Stunden-Rennen von Suzuka

Lowes nahm zum ersten Mal 2015 am 8-Stunden-Rennen von Suzuka teil. Er pilotierte eine Suzuki GSX-R 1000 des Teams Yoshimura Suzuki Shell Advance an der Seite von Joshua Waters aus der britischen Superbike-Meisterschaft und Suzuki-Testfahrer Takuya Tsuda.[7] Dem Team gelang der fünfte Platz, womit das Ziel des Gesamtsieges verfehlt wurde.

Durch seinen Wechsel zu Yamaha war er in den folgenden vier Ausgaben des 8-Stunden-Rennens Teil des Werksaufgebots der Herstellers aus Iwata. Direkt im ersten Jahr gewann er das Rennen zusammen mit MotoGP-Pilot Pol Espargaró und Yamaha-Testfahrer Katsuyuki Nakasuga. Für Yamaha war es der dritte Gesamtsieg in Folge. Lowes gewann auch die nächsten zwei Ausgaben, diese mit Teamkollege Michael van der Mark. Sein bis dato letzter Auftritt in Suzuka 2019 verlief kurios. Auf Platz zwei liegend, stürzte Kawasaki-Fahrer Jonathan Rea in Führung liegend, sodass das Rennen abgebrochen werden musste. Zunächst wurde Yamaha zum Sieger erklärt, Kawasaki legte Protest ein und bekam Recht. Die Rennleitung hatte einen Formfehler begangen, daher zählte das Ergebnis bei der letzten Zieldurchfahrt vor Abbruch des Rennens.[8]

Persönliches

Sein Zwillingsbruder Sam Lowes ist ebenfalls Motorradrennfahrer und startet seit 2024 in der Superbike-WM auf Ducati. Zuvor war dieser jahrelang in der Moto2-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft gefahren.

Alex Lowes ist seit 2017 verheiratet und Vater von zwei Töchtern.[9][10]

Statistik

Erfolge

In der Superbike-Weltmeisterschaft

(Stand: Donington, 12. Juli 2026)

Saison Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn.
Runden
Punkte Ergebnis
2011 Castrol Honda CBR1000RR 4 1 33.
2014 Voltcom Crescent Suzuki Suzuki GSX-R1000 24 1 1 2 139 11.
2015 26 1 135 10.
2016 Pata Yamaha WorldSBK Official Team Yamaha YZF-R1 24 1 131 12.
2017 26 2 2 242 5.
2018 25 1 3 1 248 6.
2019 37 1 8 2 341 3.
2020 Kawasaki Racing Team WorldSBK Kawasaki Ninja ZX-10RR 24 1 2 1 1 189 6.
2021 30 2 3 213 8.
2022 35 4 2 272 6.
2023 30 1 149 11.
2024 35 2 3 7 1 1 316 4.
2025 Bimota by Kawasaki Racing Team Bimota KB998 Rimini 34 1 3 218 6.
2026 24 1 182 4.
Gesamt 378 4 12 35 2 9 2776

Einzelergebnisse

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2
2011 AustralienPhillip Island Circuit Europaische UnionDonington Park NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Nazionale di Monza Vereinigte StaatenMiller Motorsports Park Emilia-Romagna AragonienMotorland Aragon Tschechien Vereinigtes KonigreichSilverstone Circuit DeutschlandNürburgring ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours PortugalAutódromo Internacional do Algarve
15 DNF DNF DNF
2014 AustralienPhillip Island Circuit AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park Malaysia Emilia-Romagna PortugalAutódromo Internacional do Algarve Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway SpanienCircuito de Jerez FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Katar
DNF 13 10 DNF 9 2 8 10 3 9 DNF 9 DNF 8 6 4 8 DNF DNF 9 DNF DNF 10 9
2015 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park PortugalAutódromo Internacional do Algarve Emilia-Romagna Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway Malaysia SpanienCircuito de Jerez FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Katar
9 DNF 7 3 NC 14 DNF 9 12 10 6 6 10 13 12 DNF 6 DNF 6 8 7 18 8 10 DNF DNF
2016 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Malaysia Vereinigtes KonigreichDonington Park Emilia-Romagna Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway DeutschlandLausitzring FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours SpanienCircuito de Jerez Katar
DNF 14 6 DNF 8 9 8 7 11 6 5 DNF DNS DNS 13 8 5 14 8 DNF 11 19 DNF 7 7 10
2017 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park Emilia-Romagna Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway DeutschlandLausitzring PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours SpanienCircuito de Jerez Katar
4 4 6 4 4 13 DNF 5 8 6 3 5 2 DNF DNF 9 6 5 18 DNF 5 2 4 4 DNF 3
2018 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway Emilia-Romagna PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Argentinien Katar
6 5 5 3 7 4 12 14 10 6 4 4 5 1 3 4 DNF 6 10 11 18 7 7 6 3 C
Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13
R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2
2019 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari SpanienCircuito de Jerez Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Argentinien Katar
4 4 5 3 3 3 4 3 5 4 C 4 7 5 C 16 DNF 14 DNF 2 4 5 6 4 5 6 4 7 3 4 6 6 3 5 5 6 3 3 4
2020 AustralienPhillip Island Circuit SpanienCircuito de Jerez PortugalAutódromo Internacional do Algarve AragonienMotorland Aragon AragonienMotorland Aragon KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours PortugalCircuito do Estoril
2 4 1 9 7 5 4 4 DNF DNF 6 9 6 6 5 9 7 8 3 2 9 6 DNF DNF
2021 AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park NiederlandeTT Circuit Assen Tschechien Navarra FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya SpanienCircuito de Jerez PortugalAutódromo Internacional do Algarve Argentinien Indonesien
2 2 3 19 6 4 5 5 6 3 14 6 DNF 6 7 13 7 6 5 5 6 DNF 3 DNF 6 4 DNF 9 DNF DNS DNS DNS DNS 4 9 DNS DNS C DNS
2022 AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen PortugalCircuito do Estoril Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya PortugalAutódromo Internacional do Algarve Argentinien Indonesien AustralienPhillip Island Circuit
DNF 6 5 DNF DNF 4 7 6 4 5 8 8 3 5 6 9 DNF DNS 4 4 4 7 3 DNF 5 4 5 6 5 4 9 7 9 3 4 3
2023 AustralienPhillip Island Circuit Indonesien NiederlandeTT Circuit Assen KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Tschechien FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours AragonienMotorland Aragon PortugalAutódromo Internacional do Algarve SpanienCircuito de Jerez
DNF 4 DNF 10 3 13 7 4 9 DNF 5 4 7 6 DNF 6 6 6 9 7 DNF 9 7 14 8 DNF DNS INJ INJ INJ 5 DNF DNS 7 DNF DNS
2024 AustralienPhillip Island Circuit KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya NiederlandeTT Circuit Assen Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours ItalienCremona Circuit AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuito de Jerez
4 1 1 6 5 6 5 3 DNF 5 3 4 2 5 3 DNF 3 9 5 3 3 DNF 2 4 20 2 5 7 DNF DNS 4 6 12 4 3 5
2025 AustralienPhillip Island Circuit PortugalAutódromo Internacional do Algarve NiederlandeTT Circuit Assen ItalienCremona Circuit Tschechien Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Ungarn FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuito de Jerez
4 4 8 DNF 13 DNF 11 11 6 11 12 11 4 7 15 4 2 14 DNF DNS DNS 6 12 6 3 3 3 5 6 6 5 15 4 6 5 6
2026 AustralienPhillip Island Circuit PortugalAutódromo Internacional do Algarve NiederlandeTT Circuit Assen Ungarn Tschechien AragonienMotorland Aragon Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours ItalienCremona Circuit PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuito de Jerez
7 3 DNF 4 4 4 5 5 11 6 7 DNF 7 9 7 4 5 4 5 DNF 4 7 4 5
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

8-Stunden-Rennen von Suzuka

Jahr Team Nummer Motorrad Teamkollege 1 Teamkollege 2 Position
2015 JapanJapan Yoshimura Suzuki Shell Advance 12 Suzuki GSX-R1000 JapanJapan Takuya Tsuda AustralienAustralien Joshua Waters 5.
2016 JapanJapan Yamaha Factory Racing Team 21 Yamaha YZF-R1 SpanienSpanien Pol Espargaró JapanJapan Katsuyuki Nakasuga 1.
2017 NiederlandeNiederlande Michael van der Mark 1.
2018 1.
2019 2.
Commons: Alex Lowes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Official: Alex Lowes to Crescent Suzuki WSBK | Crash.net. 2. Januar 2014, abgerufen am 20. Juli 2026 (englisch).
  2. Maria Pohlmann: Alex Lowes bleibt bei Suzuki – Superbike WSBK. In: Motorsport-Magazin.com. 25. September 2014, abgerufen am 20. Juli 2026.
  3. Michael Höller: Alex Lowes darf in Brünn Yamaha testen – MotoGP. In: Motorsport-Magazin.com. 20. August 2016, abgerufen am 20. Juli 2026.
  4. Michael Höller: Yamahas WSBK-Team trennt sich von Alex Lowes. In: Motorsport-Magazin.com. 30. September 2019, abgerufen am 20. Juli 2026.
  5. Sensation: Bimota in SBK 2025 mit Kawasaki-Werksteam – Superbike WM. In: speedweek.com. Red Bull Media House GmbH, 24. April 2024, abgerufen am 20. Juli 2026.
  6. Weshalb Bimota mit Alex Lowes und Axel Bassani 2027 weitermacht – Superbike WM. In: speedweek.com. Red Bull Media House GmbH, 13. Juni 2026, abgerufen am 20. Juli 2026.
  7. Alex Lowes To Ride With Yoshimura Suzuki Japan In Suzuka 8 Hours (Updated). In: Roadracing World Magazine | Motorcycle Riding, Racing & Tech News. 18. Juni 2015, abgerufen am 22. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
  8. Tobias Ebner: Suzuka 8 Hours 2019: Protest erfolgreich – Kawasaki siegt. In: Motorsport-Magazin.com. 28. Juli 2019, abgerufen am 22. Juli 2026.
  9. Unter der Haube: Alex Lowes heiratete Monster-Girl – Superbike WM. In: speedweek.com. Red Bull Media House GmbH, 19. Dezember 2017, abgerufen am 20. Juli 2026.
  10. Alex Lowes (33): Frau weg, Töchter gaben Vollgas – Superbike WM. In: speedweek.com. Red Bull Media House GmbH, 3. September 2024, abgerufen am 20. Juli 2026.

Content Disclaimer

Informasi ini disarikan dari Wikipedia dan disajikan kembali untuk tujuan edukasi. Konten tersedia di bawah lisensi CC BY-SA 3.0. Kami tidak bertanggung jawab atas ketidakakuratan data yang bersumber dari kontribusi publik tersebut.

  1. The information displayed on this website is sourced in part or in whole from Wikipedia and has been adapted for the purpose of restating it. We strive to provide accurate and relevant information, however:
  2. There is no guarantee of absolute accuracy. Wikipedia is an open, collaborative project that can be edited by anyone, so information is subject to change.
  3. It is not intended to constitute professional advice. The content displayed is for informational and educational purposes only. For important decisions (e.g., medical, legal, or financial), please consult a professional.
  4. Content copyright. Wikipedia is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License (CC BY-SA). This means that content may be reused with appropriate attribution and shared under a similar license.
  5. Responsible use. Any risk arising from the use of information from this website is entirely the responsibility of the user.